Fachwissen für den Mittelstand

Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.

Shared Service Organisation Teil VI: Abschließender Überblick

Bei der Shared Service Organisation gilt es viel zu bedenken

Ursprünglich wurde die SSO von Greg Hackett von der Hackett Group definiert. In dieser Definition ist die SSO eine Organisationsform sowohl für kleinere und größere als auch für nationale und multinationale Unternehmen.

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Standortwahl in China: Der Internationale Industriepark Changxing

Die Wahl eines Auslandsstandortes, insbesondere am chinesischen Markt ist speziell für mittelständische Unternehmen mit weitreichenden, langfristig wirkenden Konsequenzen verbunden und darf nicht unterschätzt werden. Mit der Suche nach einem geeigneten Standort in China, sollte daher so früh wie möglich begonnen, die Chancen und Risiken, Vor- und Nachteile sorgfältig analysiert, geprüft und gegeneinander abgewogen werden.

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Carve Out - Ein Unternehmensteil wird ausgegliedert, Teil I

Jedes Puzzleteil ist entscheidend für das erfolgreiche Carve Out

"Wenn das Zusammenleben mehr Ärger als Freude verursacht, dann muss sich trennen", schreibt der Harvard Business Manager. Im Managementdeutsch hat sich dafür der Begriff des Herausschneidens oder Herausschnitzens eingebürgert, das Carve Out. Wenn diese strategische Entscheidung getroffen wurde, nämlich einen Teil des Unternehmens herauszulösen, gilt es einiges zu beachten.

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China: Die Megatrends.

Weit weg - und doch viel näher, als man es sich vorstellt: China fasziniert .  Nicht nur wegen des aktuellen Themas Corona-Virus war es schon immer interessant, mehr noch geboten, sich mit der Entwicklung Chinas zu beschäftigen. Denn nicht nur große internationale Konzerne unterhalten schon seit langem Kooperationen und Geschäftsaktivitäten wie Produktion oder Vertrieb in und mit China - auch der Mittelstand hat zunehmend Beziehungen mit China.

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Für unternehmerische Entscheidungen: Der Wert der zweiten Meinung

Unternehmerische Entscheidungen sind stets ein Abwägen von Für und Wider, von Chancen und Risiken. Sie müssen Bestand haben auch im Vergleich mit anderslautenden Meinungen und Interessenlagen. In dieser Gemengelage ist die zweite Meinung eines externen professionellen Gesprächspartners von hohem Wert; von so hohem Wert, dass immer mehr Unternehmen bereit sind, in diese zweite Meinung Geld zu investieren.

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Change Management: „es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt“*

Verstaubte Abläufe und Prozesse zu entstauben wirbelt definitiv Staub auf und bringt insbesondere altgediente Mitarbeiter und Kollegen oftmals zum Husten. Was kann ich als verantwortlicher Manager und/oder Moderator dagegen tun?

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Shared Service Organisation, Teil II: Vor dem Aufbau zu bedenken

Die SSO bündelt Kompetenzen und Leistungen

Die Shared Service Organisation (SSO) besteht aus dem Shared Service Center (SSC) mit seinen Dienstleistungsangeboten und den Unternehmen bzw. Unternehmensteilen, welche als „Kunden des SSC" die angebotene Dienstleistung in Anspruch nehmen. Bevor dieses Konstrukt SSO ins Leben gerufen wird, ist sorgfältige strategische Vorarbeit zu leisten.

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Wie lange dauert ein Firmenverkauf?

©Unsplash

Was ist Zeit? Diese grundlegende Frage beschäftigt auch viele Firmeninhaber irgendwann einmal – wann ist der richtige Zeitpunkt zum „Loslassen“ und wie lange dauert denn überhaupt mein Firmenverkauf. Diesem zweiten Punkt wollen wir uns im Rahmen dieses Blog-Artikels widmen.

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Mitarbeiterentwicklung als Innovationsstrategie (2): Das Leitbild

Ethik als Unternehmensvision ist ein starker Wert

„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“: 1980 führte der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (1918 - 2015) diesen verbalen Hieb im Rahmen einer Bundestagsdebatte gegen Willy Brandt und dessen politische Ideen. In den vergangenen 20 Jahren habe ich diesen Spruch mindestens einmal jährlich von einem Geschäftsführer oder Vorstand zu hören bekommen. Meist mit einem Lachen in den Augen. Dabei ist die Unternehmensvision ein wichtiger Schlüssel für den Unternehmenserfolg.

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Mitarbeiterentwicklung als Innovationsstrategie (3): Veränderungsprojekte.

Mitarbeiterbefragung ohne wirkliche Integration versus Einbeziehung der Belegschaft von Beginn an

Ein immer noch nicht seltenes Bild in Unternehmen: Es ist deutlich, dass Veränderungen erforderlich ist; allerdings ist der Wille, diese anzugehen, eher gering. Also wird eine Mitarbeiterbefragung gemacht, aber auch das eher halbherzig. Die Ideen, die dann seitens der Belegschaft kommen, werden je nach Laune umgesetzt - oder auch nicht. So kann eine wirklich Veränderung und damit Entwicklung nicht gelingen.

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Megatrends & Brexit: Lassen Sie sich überraschen

Megatrends & Brexit

„Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus“ schrieb der Forscher und Universalist Alexander von Humboldt. Heute liest sich das so: Die „großen Trends“ (Mega-Trends) sind - so beschreibt es das Zukunftsinstitut (1) - die „Tiefenströmungen des Wandels“, die sich durch eine rückschlagresistente Entfaltung auszeichnen.

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Megatrends und Mittelstand

Das Schlagwort Megatrends und die Bedürfnisse kleinerer KMUs scheinen auf den ersten Blick nicht so recht zusammenzupassen. Zu mächtig kommen die großen Zukunft- und Trendreports der globalen Konzerne, Banken und Beratungshäuser daher; die Metabegriffe der bekannten Zukunftsforschungsinstitute tun ein Übriges. Die Semantik der großen Worte scheint diffus, zu viel lässt sich darunter subsumieren.  

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Strategiekultur chinesischer Unternehmen – eine erste Annäherung mit Sunzi

China war 2017 nicht nur Deutschlands wichtigster Handelspartner, chinesische Unternehmen agieren ihrerseits immer erfolgreicher am Weltmarkt und treten als Käufer deutscher Unternehmen in "Schlüsselindustrien" in Erscheinung. Dass sich viele mit der neuen Rolle Chinas im globalen Wettbewerb und im Bereich der Unternehmensübernahmen und -kooperationen noch schwertun, manifestiert sich häufig in einem westlich-europäisch geprägten Chinabild.

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Elementarschäden: Betrachtung zur Versicherungstechnik

© Pixabay

Am 14.07.2021 ging für viele Menschen in NRW und Rheinland-Pfalz „die Welt“  unter. Das Tief „Bernd“ brachte Niederschlagsmengen von bis zu 200 ltr. / qm. Selbst kleine Bäche sind massiv über die Ufer getreten; Keller wurden überflutet, Häuser massiv beschädigt und sogar weggerissen. Zudem wurden Straßen und Brücken zerstört. Die Infrastruktur vieler Orte in Rheinland Pfalz ist nicht mehr existent. Und: Viele Menschen verloren ihre Existenzgrundlage. Der Gesamtverband für das Deutsche Versicherungswesen (GDV) geht von einem Schaden in Höhe von rd. € 4-5 Mrd. aus. (Stand 21.07.2021)

 

Versicherung unter dem Blickpunkt der Priorisierung

Macht  man sich über Versicherungsschutz generell Gedanken, so kommt man unweigerlich auf eine priorisierende Betrachtung (abgesehen von der Pflichtversicherung, etwa der KFZ Haftpflicht).

Verträge werden in vielen Lehrbüchern folgendermaßen aufgegliedert:

  • Als zwingend betrachtete Verträge haben erste Priorität
  • Zweite Priorität haben solche Verträge, die man haben sollte 
  • Verträge, die das eigene Risikobewussten abbilden, haben Prioritätsstufe 3. 

Auf die Verträge in Prioritätsstufe 2 und 3 geht der Autor im Weiteren nicht näher ein.

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Corona-Krise: Auslöser für eine Marktbereinigung

Zu Beginn der Corona-Krise wurden Unternehmer interviewt, die sich über den Lock-Down und die damit verbundenen finanziellen Folgen beklagten. Sie befürchten eine baldige Insolvenz ihres Unternehmens, wenn der Staat keine Unterstützung leistet. Sicherlich wird bei einem Andauern der Krise eine nicht geringe Anzahl von Unternehmen insolvenzreif. Aber ist dieser Schritt nicht längst überfällig? Durch die gute Geschäftslage der vergangenen Jahre wurden viele Unternehmer selbstzufrieden. Eine Optimierung des Betriebs wurde unterlassen, die Schaffung von Reserven für Krisenzeiten ist unterblieben bzw. erfolgte nur unzureichend. Nutzen Sie spätestens jetzt die staatlichen Förderungen zur Beratung

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Zweitbank - Wer braucht denn sowas?

Es ist immer wieder erstaunlich, wie groß unser Vertrauen in die Hausbank ist. Ein Großteil der mittelständischen Unternehmen vertraut weiterhin im Wesentlichen einer Bank - nämlich „Ihrer Hausbank“. Teilweise ist zwar eine zweite Bank im Unternehmen engagiert, über diese Bank wird aber nur ein Bruchteil des Geschäfts abgewickelt. Ob diese im Ernstfall einspringen wird? Eher nicht! Dabei gibt es ein halbes Dutzend Gründe, warum Sie Ihren Bankenkreis erweitern sollten.

1. Wechsel des zuständigen Sachbearbeiters
Sie haben jahrelang vertrauensvoll mit dem Sachbearbeiter ihrer Bank zusammengearbeitet. Plötzlich ist dieser nicht mehr da. Die neue Frau / der neue Mann hat bei Ihnen anrufen und um einen Termin gebeten. Nach diesem Gespräch merken Sie, die Chemie zwischen Ihnen stimmt nicht. Sie merken, dass Ihre Unternehmensstrategie nicht richtig verstanden wird. Die nachfolgende Ratingbeurteilung fällt trotz im Wesentlichen gleicher Zahlen schlechter aus.

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Corona-Krise: Einfluss auf den Unternehmenswert?

Die Fußballfans unter Ihnen haben es in den vergangenen Tagen aus der regionalen und überregionalen Presse entnommen: Der Transferwert für Fußballprofis ist in Abhängigkeit vom Alter um 10 bis 15 % gesunken. Für die Vereine bzw. deren angegliederte Unternehmen ein herber Schlag. Wesentliche Teile der Aktiva verlieren „über Nacht“ um bis zu 15 % an Wert. Da stellt sich die Frage: Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf die Transaktion von Unternehmensanteilen? Müssen Unternehmer, die ihr Unternehmen aus Altersgründen verkaufen möchten, ebenso mit Abschlägen rechnen? Wie hoch werden diese sein?

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Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Die Finanzplanung ist entscheidender Bestandteil der gesamten Unternehmensstrategie

Nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens, sondern auch in dem weiteren Bestehen ist eine ordentliche Finanzplanung wesentlich für Aktionen der Zukunft. Das Gabler Lexikon definiert die Finanzplanung als „ Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen ausgerichteten Gestaltung zukünftiger Finanzentscheidungen.“ 

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ChefInnen im Doppelpack: Was macht Teilzeitarbeit in einer Führungsaufgabe so attraktiv?

Frauen suchen nach der Familienphase häufig eine neue Perspektive für die zweite Lebenshälfte. So um die vierzig Lebensjahre halten teils extrem gut ausgebildete, ehrgeizige Frauen Rückblick auf ihre berufliche Vergangenheit. Eine Vollzeitstelle kommt für sie nicht immer in Frage. Teilzeitarbeit wäre eine gute Alternative, das bislang erworbene Wissen, -die Erfahrungen- wieder aufzufrischen und zu nutzen. Doch wie steht der Arbeitsmarkt dazu, wenn Frauen Führungsverantwortung vornehmlich in Teilzeitarbeit übernehmen können oder wollen?

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Umsatzrealisierung nach IFRS 15

Standards für die Unternehmensbewertung

Unternehmen erstellen periodische Abschlüsse, die dem Management Informationen über die jeweilige Situation des Unternehmens und der Aktivitäten geben. Damit diese Daten eine belastbare Aussage darstellen, hat der International Accounting Standart Board (IASB) zur Vergleichbarkeit der unterjährigen Zahlen und der Bilanzierung ein Umsatzrealisierungskonzept erarbeitet, welches über die Branchen hinweg anwendbar ist. Diese Perceantage oCompletion – Methode (PoC), auch als Revenue Recognition bezeichnet, ist in den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) geregelt. Bei der Anwendung dieser PoC – Methode erhält die Unternehmung eine annähernd gleiche Darstellung des Umsatzes und dadurch des Ergebnisses

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