Aktuelles rund um den Mittelstand

Hinweise auf kommende interessante und wichtige Veranstaltungen, Berichte der VBU Partner aus Veranstaltungen, aktuelle Nachrichten und Wissenswertes aus Politik und Wirtschaft, Aktuelles aus dem VBU Partnernetzwerk - all dies finden Sie hier.

Im VBU Blog finden Sie Expertenwissen und Fachbeiträge unserer VBU Partner aus den vielfältigen Kompetenzthemen und Kompetenzbereiche in denen VBU Partner für den Mittelstand tätig sind.


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Studie sieht trotz hoher Zahl an künftigen Stilllegungen im Baugewerbe kaum negative Folgen für Bauvorhaben

Zusammenfassung: "In jedem zweiten Unternehmen im Baugewerbe steht in den kommenden zehn Jahren der Rückzug der Inhaberin bzw. des Inhabers an. Das sind in absoluten Zahlen 163.000 Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Unternehmensnachfolge im Baugewerbe“, die das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) heute veröffentlicht hat.

Der Studie zufolge werden nur gut 12.000 bis 15.000 der 163.000 Unternehmen von Inhaberinnen und Inhabern mit Rückzugsplänen tatsächlich fortgeführt. Das Gros der Unternehmen wird vermutlich stillgelegt – nicht zuletzt, weil für diese zumeist kleinen Unternehmen keine Nachfolgenden gefunden werden können.

Zugleich gibt die Befragung Auskunft zu realisierten Nachfolgen: So favorisieren die Unternehmensinhaberinnen und -inhaber im Baugewerbe – ähnlich wie Unternehmen in anderen Sektoren – eindeutig die familieninterne Nachfolge. 

„Die Inhaberinnen und Inhaber von Betrieben sollten sich rechtzeitig mit dem strategisch wichtigen Thema Nachfolge auseinandersetzen. Eine bessere Nutzung der Beratungsangebote sowie Formate, die Inhaber und potenziell Nachfolgende zusammenbringen, können den langfristigen Erhalt des Unternehmens attraktiv machen.“

Und genau dafür sind die Nachfolge-Expertinnen und -Experten des VBU mit ihrer Expertise und praktischen Erfahrung bestens gerüstet.

Sie planen eine Nachfolge? Sie haben ein Problem mit der Suche nach einer geeigneten Nachfolge?

Hier wird Ihnen geholfen: https://vbu-berater.de/unternehmernachfolge

 

Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) LINK

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier und laden Sie die vollständige Studie herunter:

https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/startseite/topmeldungen/unternehmensnachfolge-baugewerbe.html

 

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Mit seinem Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland legt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes jährlich einen umfassenden und fundierten Überblick über die Bedrohungen im Cyber-Raum vor. Der Bericht für 2021 ist nun erschienen.

IT-Sicherheitslage bleibt angespannt bis kritisch

Auch in diesem Jahr steht der Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland unter dem Eindruck der COVID-19-Pandemie. Sie hat mit ihren gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen auch Folgen für die Arbeitssituation in praktisch allen Behörden, Organisationen und Unternehmen. Unter anderem mit der enormen Zunahme der Arbeit im Homeoffice haben sich neue Herausforderungen für die Informationssicherheit ergeben.

Cyber-Erpressungen entwickeln sich zur größten Bedrohung

Das vergangene Jahr war geprägt von einer deutlichen Ausweitung cyber-krimineller Erpressungsmethoden. Nicht nur die Anzahl der Schadprogramm-Varianten stieg zeitweise rasant an – mit bis zu 553.000 neuen Varianten pro Tag der höchste jemals gemessene Wert (siehe Kapitel Neue Schadprogramm-Varianten, Seite 11). Auch die Qualität der Angriffe nahm weiterhin beträchtlich zu.

Immer häufiger verschlüsseln Cyber-Kriminelle Daten von Unternehmen und Institutionen in ausgefeilten mehrstufigen Angriffen, um Lösegeld zu erpressen. ....

Schwachstellen als eine der größten Herausforderungen

Der Umgang mit Schwachstellen ist und bleibt eine der größten Herausforderungen der Informationssicherheit. Cyber-Kriminelle sind aufgrund ihrer technischen Möglichkeiten dazu fähig, Schwachstellen auszunutzen – in vielen Fällen ohne weiteres Zutun der Anwenderinnen und Anwender. Eine im März 2021 geschlossene Lücke in Exchange-Servern von Microsoft steht dabei sinnbildlich für das Ausmaß der Herausforderung. Direkt nach Bekanntwerden der Lücke wurden großflächige Versuche beobachtet, verwundbare Exchange-Server aufzuspüren und zu kompromittieren. Das BSI hat in diesem Zusammenhang erst zum dritten Mal in seiner Geschichte die zweithöchste Krisenstufe ausgerufen. Der hohe Anteil verwundbarer Server von 98 Prozent konnte nach zwei Wochen auf unter zehn Prozent gesenkt werden. Jedoch können bestehende Kompromittierungen noch Wochen oder Monate später zu Cyber-Angriffen mit Schadenswirkung führen (siehe Kapitel Schwachstellen, Seite 26).

Der Faktor „Mensch"

Nach wie vor eine wichtige Rolle spielt der Faktor "Mensch" als Einfallstor für Angriffe. Die Unsicherheit und Überforderung durch die COVID-19-Pandemie, der reale und empfundene Zeitdruck sowie die gesellschaftliche und mediale Dominanz des bestimmenden Themas wurden im Berichtszeitraum von Angreifern ausgenutzt, um Opfer durch Phishing-Angriffe und andere Betrugsformen zur Herausgabe sensibler Informationen oder personenbezogener Daten zu bewegen. ...

Erfolgreiche Digitalisierung braucht Cyber-Sicherheit

Die Entwicklungen im Berichtszeitraum Juni 2020 bis Mai 2021 belegen, dass die Bedrohung durch Cyber-Kriminelle für die digitale Gesellschaft und die vernetzte Arbeitswelt weiter ansteigt. Mit der Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 im April 2021 wurde das BSI weiter gestärkt und mit zusätzlichen Kompetenzen bei der Detektion von Sicherheitslücken und bei der Abwehr von Cyber-Angriffen ausgestattet. ...

Download des Berichts: LINK

Den vollständigen Bericht können Sie der Website des BSI entnehmen:

https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Lagebericht/lagebericht_node.html

Sie suchen praktische Hilfe bei einem IT-Sicherheitsproblem? Sie wollen Ihre IT-Systeme und -Prozesse gegen Angriffe besser schützen? Ihre Daten könnten gefährdet sein?

Dann wenden Sie sich an die erfahrenen Experten im VBU, die Sie hier finden!

 

In den Medien wird vermehrt darüber spekuliert, dass heuer die Zinswende kommen wird. Fakt ist aber, dass es bereits seit einem guten halben Jahr Zinserhöhungen gibt.

Beispiel: Beihilfefreies Globaldarlehen der KfW-Förderbank im Programm 37 mit Zinssteigerungen von über 30% allein in den letzten drei Wochen, wie die nachstehende Grafik zeigt.

Zinssteigerungen KfW Progr 37 10 2 10 Preiskl D 20211013 20220222

Grafik: Zinssteigerungsraten KfW beihilfefreies Globaldarlehen Programm 37 Preisklasse D 10/2/10

Wichtig: Von diesen Zinssteigerungen nicht betroffen sind die geförderten Kredite des gleichen KfW-Programms 37 mit Haftungsfreistellung. Dort sind die Zinsen seit dem 01.10.2021 unverändert bei 2% geblieben mit dem zusätzlichen Vorteil, dass die KfW bis zu 90% des Bankenrisikos übernimmt.

Fazit: Auch und gerade wenn die Zinsen wieder steigen, lohnt es sich, die Möglichkeiten von Fördermitteln zu prüfen. Die Experten im Arbeitskreis Fördermittel des VBU beraten Sie hierzu kompetent und gerne: https://vbu-berater.de/foerdermittelanfrage

 

 

Wichtige Information für alle Unternehmen, die Gebäude energieeffizient sanieren wollen:

Ab 21.02.2022 startet die Förderung im Rahmen der Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) wieder. Die Förderbedingungen bleiben unverändert.

Die Bundesregierung hat zusammen mit dem Haushaltsausschuss des Bundestages neue Mittel in Höhe von rd. 9,5 Mrd. Euro bereitgestellt.

Was bedeutet das für die Unternehmen in Deutschland ?

Ab sofort können wieder Förderanträge gestellt werden. Die BEG-Förderung ist sehr attraktiv, da Zuschüsse bis zu 50 % (gerechnet auf die förderfähigen Kosten) möglich sind.

Wie kommt man an die Förderung ?

Lassen Sie sich jetzt von Ihrem Förderberater informieren

https://vbu-berater.de/foerdermittelanfrage

Im Oktober 2021 wurde für ZIM ein befristeter Antragsstopp ausgesprochen. ZIM ist das zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand, mit dem themenoffen und zu jeder Zeit Anträge auf Förderung für innovative Entwicklungsprojekte gestellt werden konnten. Begründung für den Antragsstopp waren die begrenzt verfügbaren Mittel, die offensichtlich wegen sehr hoher Nachfrage bereits vorzeitig aufgebraucht waren.

Viele mittelständische Unternehmen sind nun verunsichert, welche Möglichkeiten der Innovationsförderung für Sie jetzt noch bestehen. Ich möchte deshalb die fünf wichtigsten Handlungsalternativen aufzeigen, die Sie für Ihre aktuellen Innovationsprojekte haben.

 

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Die erste Option ist abzuwarten, bis ZIM wieder aktiviert wird. Wie lange dies dauern wird, ist allerdings unklar: Bis Ende März oder doch bis zum Sommer? Und es gibt weitere Unsicherheiten, ob es Änderungen zu inhaltlichen Anforderungen oder zu Förderhöhen etc. geben wird.

Wenn Sie Ihr Vorhaben nicht ungewiss lange hinauszögern wollen, können Sie als zweite Option prüfen, ob es in Ihrem Bundesland regionale Förderprogramme gibt, die zu Ihrem Vorhaben passen. Hier gibt es eklatante Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern.

Als dritte Option kann das Bundesprogramm „KMU innovativ“ in Frage kommen. Dieses Programm des Bundesforschungsministeriums fördert Spitzenforschung von kleinen und mittleren Unternehmen in 10 vorgegebenen Technologiefeldern.

Als vierte Option können die vielen Fachprogramme der verschiedenen Ministerien des Bundes und der Länder sowie von Stiftungen geprüft werden.

Und schließlich gibt es ja die neue Förderung durch die Forschungszulage, die im Unterschied zu allen anderen Förderprogrammen den Vorteil bietet, dass Sie Ihre Innovationsaktivitäten sofort durchführen und auch erst im Nachhinein beantragen können.

Unsere Fördermittelexperten im VBU helfen Ihnen gerne, wenn Sie Ihre Zuschüsse öffentlicher Fördermittel optimieren wollen. Sie finden uns auf der Website des VBU unter Kompetenzbereiche.

 

Gelungener Jahresabschluss!
MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai – „Get-Together“ Events

Einen gelungenen Jahresabschluss gab es vorletzte Woche im Rahmen der „Get-Together“ Events von MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai (Karl-Heinz Hessenthaler) zu feiern.

Indische Küche, modern interpretiert und erlesenen internationale Weine bildeten den würdigen Rahmen für Mitglieder und Gäste, dass ereignisreiche Jahr 2021 Revue passieren zu lassen.

 

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Die „Get-Together“ Events sind eines von mehreren Veranstaltungsformaten im Portfolio von MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai, die eine exzellente Möglichkeit bieten, sich in Vorträgen über aktuelle chinarelevanten Themen zu informieren, auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

In diesem Sinne schauen wir gerne und gespannt auf die „Get-Together“ Events und Themen, die das neue Jahr 2022 zu bieten hat.

Beste Grüße und alles Gute für 2022

Dirk Müller
VBU Partner Shanghai
 

Infos zu MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai und deren Veranstaltungen finden Sie hier:

https://mittelstand-i.com/de/home-1-deutsch/

https://www.linkedin.com/company/mittelstand-international/

„Get-Togther“ Events Rückblick/Auswahl 2021:

China IIT-Reform 2022 - "A hot topic for expats"
https://vbu-berater.de/aktuelles/china-iit-reform-2022-a-hot-topic-for-expats
Marketing International: Der BVB am „Fußballmarkt“ China
https://vbu-berater.de/aktuelles/marketing-international-der-bvbam-fussballmarkt-china
Neue Produktionsstätte in China: "Rent or Build"?
https://vbu-berater.de/aktuelles/neue-produktionsstatte-in-china-rent-or-build
Cross Border E-Commerce in China
https://vbu-berater.de/aktuelles/cross-border-e-commerce-in-china

Neben Innovationen gehört die Expansion in neue Märkte zum Beispiel durch Internationalisierung zu den klassischen Wachstumshebeln. Aber Investitionen in neue, noch wenig bekannte Märkten bergen neben den Chancen auch vielfältige Risiken. Dies kann vor allem für junge Unternehmen sehr schwierig sein.

Ein neues Förderprogramm, im November 2021 veröffentlicht, schafft hier Abhilfe. Es unterstützt junge Unternehmen mit Sitz in Bayern durch nicht rückzahlbare Zuschüsse zu einer Reihe von Maßnahmen und Aktivitäten. Dabei gilt ein Unternehmen als "jung", wenn die Gründung des Unternehmens zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Im Ausnahmefall, zum Beispiel bei technologieintensiven Entwicklungen, kann dieser Zeitraum auf 8 Jahre erhöht werden.

Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU); die Definition von KMU sowie ein Schnellcheck zum KMU-Status kann unter https://www.silmacon.de/downloads/ heruntergeladen werden. Die Förderquote beträgt 50%, der Förderhöchstbetrag pro Zielland ist auf 23.000 Euro begrenzt. Insgesamt können die Maßnahmen für maximal zwei Zielländer gefördert werden. Damit können die Unternehmen insgesamt bis zu 46.000 Euro bezuschusst werden.

Die förderfähigen Maßnahmen und Aktivitäten decken eine große Breite ab wie die folgende Grafik zeigt.

Förderbereiche zur Internationalisierung

Für KMU, die schon älter als 5 bzw. 8 Jahre sind, gibt es in Bayern ein weiteres Förderprogramm, bei dem zwischen 25% und 50% der Kosten gefördert werden können, je nach dem, in welchem Fördergebiet das Unternehmen seinen Sitz hat.

Beide Programme bergen gute Möglichkeiten zur Förderung der Leistungen wie Marketingberatung, Webgestaltung oder Rechts- und Patentberatung.

Bayern ist natürlich nicht das einzige Bundesland, das Auslandsaktivitäten gut fördert.

Interessiert? Dann wenden Sie sich gerne an die Fördermittelexperten des VBU. Wir helfen Ihnen gerne!

Hier finden Sie das Team der VBU-Fördermittel-Expertinnen und -Experten LINK

Und hier geht's direkt zum Online-Formular für eine kostenlose Prüfung Ihres Fördermittelvorhabens LINK

Klein aber fein - unter diesem Motto stand das regionale Treffen des VBU Verbund beratender Unternehmer am 25. und 26.11.2021 in München.

Mit von der Partie waren Mirko AppelFrank RabelCornelius HoffmannCaroline SchliephakeWolfgang BürgerTilman Hartenfels.
Neben einem geselligen Abend mit lockerem Austausch gabe es einen Tag voller Beraterkompetenz. Es wurden laufende Kollaborationen und Projekte vorgestellt, neue Ideen für die Zusammenarbeit entwickelt und Aktivitäten für die nächsten Monate vereinbart.

Für 2022 plant die Region neben den monatlichen virtuellen Treffen auch wieder 2 - 3 Veranstaltungen an verschiedenen Standorten in Bayern um den Beratern die Gelegenheit zu geben sich intensiver Kennenzulernen und nachhaltige Verbindungen zu knüpfen.

Informationsveranstaltung zu den Themen "Unternehmenswert" und "Finanzierung von Unternehmenskäufen" am 04. November 2021 bei der IHK - Lippe zu Detmold

 

Mit den Implusvorträgen der VBU-Partner Thomas Koppenhagen und Bernd Friedrich haben sie auch diese Jahr die Teilnehmer*innen im Rahmen einer Offline-Veranstaltung über die neusten Entwicklungen zur Unternehmensübergabe/-übernahme (u.a. wie wirkt sich die Pandemie auf den Unternehmenswert aus?) informiert.
19 Teilnehmer*innen lauschten an der zweistündigen und kurzweiligen (Aussage eines Teilnehmers im Nachgang) Veranstaltung und haben die Expertise zu den Themen „Ermitteln des Unternehmenswertes am Beispiel eines Maschinenbauunternehmen“ (Bernd Friedrich) sowie „Finanzierung von Unternehmenskäufen: 'Was Käufer*innen und Verkäufer*innen zu beachten haben'" (Thomas Koppenhagen) genossen. Die Referenten haben jeweils nach ihren Vorträgen eine große Fülle von Fragen der Teilnehmer*innen beantwortet. Es war festzustellen, dass die meisten Teilnehmer*innen (Unternehmensabgeber) zwischen 50 und 60 Jahre waren. Das ist nach unserer Erfahrung das rechte Alter sich mit diesem schwierigen Prozess der Nachfolge zu beschäftigen. Der Nachfolgeprozess dauert vom ersten Gedanken bis zu tatsächlichen Betriebesübergabe im Duchschnitt 10 Jahre. Das gilt sowohl im Zuge der Übergabe an einen geeigneten fremden Dritten also auch die Übergabe an ein Familienmitglied.

Etwa eine Woche nach der Veranstaltung hat sich ein (Unternehmer-)Teilnehmer bei Herrn Friedrich gemeldet und in den kommenden Tagen findet das Erstgespräch zwischen Herr Friedrich und dem Unternehmer im Betrieb statt.

 

Auch in 2022 sind ebensolche Veranstaltungen zum Thema der Unternehmernachfolge mit der IHK - Lippe zu Detmold geplant. In einer ersten Wahrnehmung des Verantwortlichen der IHK-Lippe möchte er gerne eine Unternehmersprechstunde mit weiteren Kollegen des VBU mit unterschiedlichen Expertisen, die im Rahmen der Nachfolge stets erforderlich ist, für seine Mitgliedsunternehmen anbieten.

Hierzu wird im Januar 2022 das erste Abstimmungsgespräch zwischen Thomas Koppenhagen, Bernd Friedrich und dem Verantwortlichen der IHK geführt.

Die Lippische Zeitung referenzierte zu dieser Veranstaltung am 04. November einen Artikel und hat ihn am 22. November 2021 veröffentlicht:

Lippische Zeitung Artikel

Bernd Friedrich

 

 

Ein ESD Online-Vortrag von Praktikern für die Praxis

 

Datum:    Mittwoch, 01.12.2021
Uhrzeit:   17.30 Uhr - 18.30 Uhr

 

Der Inhalt:
Die sozialen Medien sind in aller Munde und auch kleine und mittelständische Unternehmen kommen an diesem Thema nicht mehr vorbei. Durch die bei Kunden und Konsumenten stark gestiegene Nutzung, müssen die sozialen Medien ein fester Bestandteil der eigenen Marketingstrategie werden.

Sie wollen den richtigen Einstieg in die Vermarktung Ihres Unternehmens in den sozialen Medien schaffen? Dann ist dieses Webinar genau richtig für Sie.
Der Online-Vortrag richtet sich an Unternehmensinhaber, Geschäftsführer, Marketing- oder Vertriebsverantwortlicher sowie alle Interessierten.
Neben den relevanten Social Media Kanälen, dem allgemeinen Nutzen sowie Funktionalitäten und Funktionsweise verschiedener Plattformen lernen Sie die Bausteine einer kundenzentrierten Social Media Marketing Strategie kennen. So schaffen Sie einen strukturierten, zielgerichteten und erfolgreichen Einstieg in die sozialen Medien.

Der Webinar besteht aus einem Vortrag, sowie der Möglichkeit individuelle Fragen über einen Chat zu stellen.

 

Die Referentin:
Caroline Schliephake ist Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt kundenzentrierte Marketing- und Vertriebsstrategien und VBU-Partnerin. Unter dem Dach von Centricity Consulting berät sie insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Aktivitäten wieder stärker an den wichtigen, den werthaltigsten Kunden auszurichten. Weitere Informationen finden Sie unter diesem LINK.

 

Die Anmeldung:

Melden Sie sich jetzt unter folgendem LINK an.

Anmeldeschluss ist der 30. November 2021 um 18:00 Uhr. Die Zugangsdaten erhalten Sie am Tag des Webinars per E-Mail. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Die Teilnahme am ESD Online-Vortrag ist kostenlos, die Teilnehmeranzahl ist beschränkt.

 

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Expertentalk: Firma verkaufen – so gelingt es

3. Onlineveranstaltung veranstaltet durch den ESD e.V. und dem VBU e.V.

am 03. November 2021

 

Zum dritten Mal in diesem Jahr veranstaltet die Partnerorganisation ESV e.V. und der VBU e.V., Kompetenzgruppe Unternehmernachfolge, eine Online-Veranstaltung für Unternehmer*innen, bei denen eine Nachfolgereglung ansteht und sie wertvolles Expertenwissen hierzu benötigen.

Der ehemalige Unternehmer und Partnerkollege Oliver Schneider schildert im Gespräch mit unserem Kollegen Bernd Friedrich,

Experte im Bereich der Unternehmensnachfolge, seine persönlichen Erlebnisse bei seiner (Familien-)internen Nachfolge von vor ein paar Jahren.1633680478145

 

Hierbei werden u.a. folgende Aspekte beleuchtet: Was kann man bei einer Firmenübergabe falsch machen? Worauf muss auf jeden Fall geachtet werden?

Diese Informationen sind nicht im World Wide Web zu finden, weil das sehr persönliche Erlebnisse und Erfahrungen sind, die sehr diskret und vertraulich behandelt werden.

Die Unternehmer*innen sind dazu herzlich eingeladen, in einer interaktiven Diskussionsrunde den Experten direkt ihre Fragen zu stellen. Gerne können die Fragen /Themen auch bereits vorab mitgeschickt werden. Die beiden Referenten werden im Laufe der Veranstaltung auf die Fragen eingehen und sie individuell beantworten.

 

Wann: Mittwoch, den 03.11.2021, 17.30 Uhr
Dauer: ca. eine Stunde
Wo und wie: Online-Veranstaltung (Zoom)

Die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt.

 

Melden Sie sich bitte bis zum 30. Oktober 2021 für die Veranstaltung an unter:
https://www.esd-ev.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Bernd Friedrich

VBU-Kompetenzteamsprecher Unternehmernachfolge

 

 

Verbund beratender Unternehmer Unternehmerinnen Berater Mittelstand Unternehmensnachfolge Unternehmernachfolge Nachfolge KMU Beraterinnen Fallstricke

Netzwerken & Austauschen:

Wenn die Kommunikation stimmt, funktionieren die Geschäfte

 

Am Freitag, den 10. September 2021 hat das Berater-Event 2021 der VBU-Regionalgruppe Nordrhein-Westfalen in Fröndenberg/Ruhr stattgefunden. Insgesamt trafen sich zu dieser Netzwerk- und Kennenlern-Veranstaltung 18 Berater*innen im Golfclub Gut Neuenhof.

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Sieben Gäste wurden von den VBU-Partnerkollegen aus der Regionalgruppe NRW begrüßt. Tatkräftig hat der Kollege Thomas Knauff aus Berlin (https://vbu-berater.de/thomas-knauff/) die Kollegen aus NRW unterstützt. Er hatte seinen Kundenbesuch in der Region so arrangiert, dass er auf dem Heimweg nach Berlin in Fröndenberg vorbeigekommen ist. In der von Aktivität geprägten Vorstellungsrunde wurde offensichtlich, dass mehr als „300 Jahre Beraterexpertise“ zugegen war. Diese Erfahrungen erstrecken sich über eine große Anzahl von unternehmerischen Beratungsfeldern. Diese Heterogenität der Expertise der Partner*innen zeichnet den Verbund Beratender Unternehmer e.V. aus. Die Kunden können auf eine Vielzahl von Beratungsexpertisen zurückgreifen, die ein einzelner Berater*in unmöglich vorweisen kann. Der Kunde erhält dadurch die bestmögliche kompetente Beratung. Dieses Konzept funktioniert allerdings nur dann, wenn die Berater*innen miteinander kommunizieren und gegenseitiges Vertrauen besteht. Am Ende stimmt dann auch das Geschäft, denn alle beteiligten Interessengruppen haben bei erfolgreicher Umsetzung des Projektes einen betriebswirtschaftlichen Vorteil erzielt.

Insgesamt beraten in Deutschland etwa 70 Partner*innen mit ihrer jeweiligen Expertise die Kunden. In Nordrhein-Westfalen betreuen aktuell etwa 30 Partner*innen hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen, sogenannte KMU. In einer großen Anzahl von gemeinschaftlichen Projekten findet das oben beschriebene Konzept seine Anwendung. Weitere Details zu den Expertisen der Partner*innen sind unter dem folgendem Link zu finden: https://vbu-berater.de/ihre-vbu-experten.

Die Gespräche in Fröndenberg wurden nur unterbrochen durch ein „kleines“ Mittagessen. Reibekuchen mit Apfelmus oder Lachs wurden bei sehr schönem Wetter auf der Terrasse des Golfclubs eingenommen. Partner*innen und Gäste setzen den regen Erfahrungs- und Gedankenaustausch auch beim Essen fort.

Golf 2

 

Ein Gast fasste die Veranstaltung mit den folgenden Worten zusammen: „Top Netzwerk-Treff in sehr angenehmer und entspannter Atmosphäre mit guten Gesprächen. Ich freue mich auf das nächste Mal.“

Auch für das Jahr 2022 plant der Regionalsprecher Thomas Koppenhagen (https://vbu-berater.de/thomas-koppenhagen/) und die Regionalgruppe ein Berater-Event durchzuführen. Interessierte Berater*innen aus NRW sind schon hier angesprochen, sich bei Interesse zu einer Teilnahme beim Regionalsprecher zu melden.

Golf

 

Im Anschluss der Veranstaltung haben drei VBU-Partner die Möglichkeit genutzt, um eine Runde Golf auf dem sehr schönen und anspruchsvollen Platz des Gut Neuenhof zu spielen. Die drei hoffen, dass sich der Kreis der golfspielenden VBU-Partner*innen bis zum Berater-Event 2022 weiter vergrößert hat.

 

Bernd Friedrich

Zur Auftaktveranstaltung der DigitalWoche der SIHK Hagen (30.08. bis 03.09.2021) hat unser Partnerkollege aus Nordrhein-Westfalen, Dieter Mack (https://vbu-berater.de/dieter-mack/), einen Vortrag aus dem Bereich „New Work“ vorgetragen und seine Erfahrungen geteilt.

Vortrag Mack 1

© Foto: Thomas Koppenhagen

Der Veranstalter, die SIHK Hagen, legte bei den Beiträgen der Auftaktveranstaltung viel Wert auf einen hohen Praxisbezug. Bei diesen wurden Chancen und Risiken durch die Digitalisierung für Unternehmen aufgezeigt.

Die Veranstaltung fand gleichzeitig im Präsenz- und Online-Format statt. Das bedeutet, es waren etwa 12 Zuhörer im Veranstaltungsraum anwesend und ca. 30 Zuhörer und -seher mit Ihren Endgeräten online zugeschaltet.

Der NRW-Regionalsprecher, Thomas Koppenhagen (https://vbu-berater.de/thomas-koppenhagen/), war bei der Veranstaltung offline anwesend und inspirierte sich nicht nur durch die Inhalte des Vortrages von Dieter Mack, sondern auch durch die Inhalte der Vorträge der Referenten Herr Alexander Wrobel zum Thema „Digitale Transformation“ und Herr Prof. Dr. Lothar Winnen zum Thema „Marketing: Online neue Kunden gewinnen“.

Dieter Mack hat in seinem vorgetragenen Praxisbeispiel zum Thema „New Work: Arbeiten in Zeiten der Digitalisierung. Von der Hierarchie zur Selbstorganisation“ seine Erkenntnisse und Erfahrungen mit den Zuhörern und -schauern geteilt.

Votrag Mack 2

© Foto: Thomas Koppenhagen

Im Rahmen eines GF Interims-Mandats hatte er folgende Aufgabenstellung

vom Inhaber des Unternehmens erhalten: „Die Unternehmensleitung beschließt, dass das Unternehmen von einer hierarchischen Organisationsform in eine selbstorganisierte agil arbeitende Struktur transformiert werden soll“. (Vorbild Frédéric Laloux).

Mit dieser Transformation sollten folgende Ziele erreicht werden: „Alles“ soll schneller, zuverlässiger und kostengünstiger und gleichzeitig sollte die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit gesteigert werden.

Der Partnerkollege hat in dem zweijährigen Prozess u.a. nachfolgende folgende Erkenntnisse als unabdingbar notwendig für den Erfolg eines solchen Projektes gewonnen:

  1. Transformation muss Top Down gewollt und ständig getrieben werden
  2. Kulturwandel von Management zu Leadership
  3. Permanente, umfassende Kommunikation und Diskussionsbereitschaft der (verbleibenden) Führungskräfte (Servant Leader)
  4. Hohe Bereitschaft aller am Prozess Beteiligten zum Lernen mit hoher Fehlertoleranz
  5. Zusammenstellung von gut funktionierenden und vertrauensvoll zusammenarbeitenden Teams und Akzeptanz von Fluktuation
  6. Die Akzeptanz, dass eine solche Transformation ein länger angelegter Prozess mit ständigen Anpassungen und Veränderungen ist

Organisationen, die sich stetig verändern (können), erhöhen die Fähigkeit auf künftige externe und interne Anforderungen zu reagieren. Das führt zu schnelleren Prozessen und Entscheidungen und reduziert die Qualitätskosten. Insgesamt wird die Mitarbeiter- (Purpose, Resilienz) und die Kundenzufriedenheit gesteigert. Dieter Mack stellte darüber hinaus fest, dass die o.g. Verbesserungen auch auf der betriebswirtschaftlichen Seite ihren positiven Niederschlag gefunden haben.

Unter dem nachfolgenden Link können die Vorträge der Veranstaltung angesehen werden: (https://www.sihk.de/produktmarken/digitalisierung/digitalwoche2021/auftakt-diwo-5213990)

Mit diesem professionellen Auftritt konnte der VBU e.V. die Expertise des Partners deutlich machen und diente zur Erhöhung des Bekanntmachens des VBU e.V. auf der regionalen Ebene. Der Ansprechpartner der SIHK Hagen hat den VBU e.V. erlebt und positiv wahrgenommen. Nun ergeben sich weitere Möglichkeiten von künftigen Engagements der VBU-Partner*innen bei Veranstaltungen der Industrie- und Handelskammer Südwestfalen in Hagen.

 

Bernd Friedrich

MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai – Executive Seminare

Im September bietet Ihnen MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai (Karl-Heinz Hessenthaler) 2 interessante Seminare im Rahmen der Executive-Reihe an.

Hochaktuelle und wichtige Themen für das China-Geschäft, sowie der intensive Austausch mit dem Referenten und in der Teilnehmergruppe stehen im Mittelpunkt der Executive-Seminare:

Corporate Social Credit System
Ratings verbessern. Blacklistings vermeiden.
1. September 2021 (18:30)
Referent: Herr Philipp Senff
Rechtsanwalt und Partner
CMS China

IT Sicherheit
An- und Herausforderungen. Lokalspezifische Lösungsansätze.
8. September 2021 (18:30)
Referent: Herr Marcel Achnitz

Beide Executive-Seminare finden in deutscher Sprache statt.

Veranstaltungsort ist THE ONE Executive Suites Shanghai - Managed by Kempinski

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Bitte registrieren Sie sich für diese Veranstaltung mit email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Infos zu MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai (Karl-Heinz Hessenthaler) und weiteren Event-Formaten in 2021 finden Sie hier: 

https://www.linkedin.com/company/mittelstand-international/

Dirk Müller

VBU Partner Shanghai
VBU Akademie China-Wissen Shanghai


 

© Pixabay

Ein Beitrag im GmbH-Chef

Ich seh‘ etwas, was du nicht siehst
Und das ist (noch) unbekannt

Digitalisierung ist ein Thema, das uns alle derzeit betrifft. Viele Firmen haben in neue Arbeitsstrukturen investiert und diese Tendenz steigt weiterhin. So werden neue Möglichkeiten des digitalen Arbeitens erschlossen, die mehr Flexibilität und Produktivität ermöglichen.

Doch schwerwiegende Ereignisse im Bereich der Cyberkriminalität Anfang des Jahres haben gezeigt, dass Unternehmen hier auch Gefahren ausgesetzt sind. Wie Sie sich gegen noch unbekannte Gefahren schützen können.

 zum kompletten Beitrag:

https://www.gmbhchef.de/ich-seh-etwas-was-du-nicht-siehst-und-das-ist-noch-unbekannt/

Mit-Autor:

Rolf Ramacher

+49 2271 497 798

China IIT-Reform 2022 - "A hot topic for expats"

MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai - Get-Together Event

As China’s central government decided two years ago to end the tax-free status (IIT Individual Income Tax) for rent, tuition, and other “benefits in kind” for foreign residents at the end of 2021, this became a „hot topic“ for expats in China.

Last week (15.07.2021) members and guests of "MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai" attended an interesting presentation addressing exactly this issue.

 

IIT CN Kopie

 

Mr. Edmund CAO (Tax Manager/Senior Consultant at ECOVIS Ruide, Shanghai) gave in-depth insights and examples on the IIT-reform, the changes, and the possible impacts for expats starting in 2022. As always at "get-together events", the members and guests of Mittelstand International Shanghai had the opportunity to address individual questions to the speaker. After the lecture, there were also many opportunities for networking.

For further information on upcoming events see:
“MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai – Karl-Heinz Hessenthaler”
https://www.linkedin.com/company/mittelstand-international

Dirk Müller
VBU-Partner in Shanghai

Vom Freitag, den 18. Juni bis Sonntag den 20. Juni 2021, lud der Verbund Beratender Unternehmer e.V. die Partner und Partnerinnen zum Jahrestreffen 2021 wieder ins idyllische Oestrich-Winkel im Rheingau ein. Aus vielen Ecken Deutschlands kamen über 20 Partnerinnen und Partner angereist; der Kollege, der die weiteste Anreise hatte, kam aus Berlin.

Unter den Hygienevorschriften und unter dem Motto „Begegnungen – Gemeinschaft – Zusammenarbeit“ haben zu nachfolgenden Schwerpunktthemen Impulsvorträge, Workshops und Diskussionen stattgefunden:

  • VBU - Strategie 2025
  • Von einer Wettbewerbskultur zu einer Kooperationskultur
  • Kundenorientierter Vertrieb
  • Megatrends der Zukunft sowie
  • Social Media

Diese Schwerpunkte waren sorgfältig ausgewählt. Im Rahmen einer vorgeschalteten Befragung der Teilnehmer*innen sind Themen aufgerufen worden, die uns Berater*in für das tägliche Geschäft Mehrwert stiften. Gleichzeitig wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anschlussmöglichkeit zu dem/den Kollegen*innen abzuprüfen.

Die vortragendenden Kollegen*innen haben ihre Expertise dargelegt und so aufbereitet, dass jeder von diesen etwas mitnehmen/lernen konnte. Um die professionelle sowie inhaltliche Gestaltung und das gemeinschaftliche Bearbeiten in Workshops sorgten sich Gabriele Braun, Caroline Schliephake, Dr. Markus Skipinski und Annemarie Zoppelt.

Von einer Wettbewerbs- zu einer Kooperationskultur – warum braucht es das?

Demographischer Wandel, Fachkräftemangel und ein neues Selbstverständnis der jungen „Generation Y“ verändern die Arbeitswelt und die Anforderungen an Führungskräfte und Unternehmer. Wer in einem Unternehmen nur Regeln aufstellt und Anweisungen verteilt, begünstigt ein Klima, das den Wettbewerbsgedanken fördert. Mitarbeiter konkurrieren um Geld, Positionen und um die Anerkennung ihrer Vorgesetzten. Wer die Ellenbogen ausfährt, kommt weiter. Das macht zunehmend unzufrieden und führt zu Druck, Angst und Stress. Mitarbeiter werden krank, bis hin zum Burn-out. Produktivität und Innovationskraft sinken und damit nachweislich auch der Unternehmenserfolg. Diese Entwicklung zu mehr Erfolg dient jedem Unternehmen und natürlich uns Berater*innen im VBU.

Des Weiteren haben zwei Partner, Wolfgang Krätke aus Chemnitz und Ronald Salewski aus Köln, von ihrer vor 8 Monaten auf dem Gebiet der Fördermittelberatung ins Leben gerufenen Zusammenarbeit berichtet. Sie bestand darin, dass die Partner voneinander gelernt haben, wie sie Bestandskunden akquisitorisch „geschickt“ angehen können. Im nächsten Schritt wurde das Gelernte gemeinschaftlich in die Praxis umgesetzt: 14 Termine bei ausgewählten Bestandskunden des einen Partners führten zu 14 Neuaufträgen.

Auch das Rahmenprogramm hat zu weitergehenden und intensiveren Begegnungen beigetragen. Das Kulturelle und der Lokalkolorit kam auch nicht zu kurz: die „Rieslingführung“ durch das Schloss Vollrads und den Garten stellte einen weiteren Höhepunkt des Jahrestreffens dar.

Insgesamt haben sich inspirierende, interaktive und zukunftsorientierte Momente bei den Teilnehmenden ergeben. Im Ergebnis waren alle zufrieden und hoch motiviert. Das zeigte auch das Ergebnis der digitalen Umfrage. Nun gilt es, den Schwung zu nutzen und daran weiter zu arbeiten - hin zu einer ausgeprägten Kooperationskultur.

Gabriele Braun und Bernd Friedrich

 

VBU 21

 

Last week (25.11.2021), members and guests of "MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai" attended an interesting presentation on Photovoltaic as a source of green energy. Mr. Axel Geisenhof gave in-depth insights on the specifics of implementing solar energy solutions at a companies’ site and how the ROI will look like.

PV China

This time, the event organized by MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai (Mr. Karl-Heinz Hessenthaler), was held in Kunshan (Jiangsu Province), a neighboring city of Shanghai.

For further information see “MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai”
https://www.linkedin.com/company/mittelstand-international/

Dirk Müller
VBU Partner Shanghai

2021 05 20 ESD in Facebook

Die erfolgreiche Serie gemeinsamer Veranstaltungen zwischen dem Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. und dem Verbund beratender Unternehmer (VBU) e.V. zu den Themen Fördermittel und Unternehmernachfolge wird fortgesetzt. Nach dem oben genannten Termin vom 20.05.2021 ist die nächste Runde mit Themenschwerpunkt Unternehmernachfolge schon für den 10.06.2021 um 18:00 Uhr geplant.

Vormerken und rechtzeitig anmelden!

Michael Starz

VBU Partner und Leiter VBU Akademie

Der BVB 09 am "Fußballmarkt" China

Ein spannendes Thema, nicht nur für "Fußballenthusiasten“ stand gestern Abend im Mittelpunkt der "Get-Together“ Veranstaltung von MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai.

Der Referent, Herr Benjamin Wahl (Head of China, Representative Office Borussia Dortmund), bot dabei interessante Einblicke, wie sich der deutsche Spitzenfußball-Klub am "Chinesischen Markt" positioniert.

BVB Strategy China

                                  Benjamin Wahl (Head of China BVB 09)         Die 4 Säulen der China-Strategie des BVB

 

Wie immer bei "Get-Together-Events“, hatten die Mitglieder und Gäste von Mittelstand International Shanghai die Möglichkeit, individuelle Fragen an den Referenten zu richten; im Anschluss an den Vortrag boten sich bei Speisen und Getränken viele Möglichkeiten zum Netzwerken.

Infos zu MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai (Karl-Heinz Hessenthaler) und weiteren "Get-Together-Events“ in 2021 finden Sie hier: https://www.linkedin.com/company/mittelstand-international/

Dirk Müller

VBU Partner Shanghai
VBU Akademie China-Wissen Shanghai

 

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Bild: © Pixabay

Das Berater/innen-Netzwerk VBU e.V. - Verbund beratender Unternehmer -  ist langjähriges Mitglied beim ESD e.V. – dem Europaverband der Selbständigen Deutschland. Beiden Netzwerken ist der Fokus auf Themen des Mittelstands gemeinsam. Daher war es nur folgerichtig, Themen aufzugreifen, die heute für mittelständische kleinere und größere Unternehmen große Herausforderungen darstellen: die Unternehmernachfolge und Fördermittel.

Der Themenkomplex Fördermittel ist durch eine unüberschaubare Zahl unterschiedlichster Förderprogramme gekennzeichnet, die es regional, überregional, bundes- oder gar europaweit gibt.

Schon die schiere Vielfalt und dann noch der damit verbundene Formalismus von der Antragstellung bis zur Genehmigung halten leider viele Unternehmen davon ab, sich mit Fördermitteln zu beschäftigen. Unbewusst werden damit Chancen vergeben, Projekte und Investitionen oder Beratungsleistungen mit Fördermitteln statt mit eigenen Geldern zu finanzieren.

Gemeinsam mit dem ESD haben erfahrene Berater des VBU am 21.04.2021 zu einem Webinar eingeladen, bei dem die Teilnehmer/innen einen ersten Einblick in dieses breitgefächerte Thema erhalten konnten. Das Webinar wurde moderiert von Timo Lehberger und Sascha Langguth (beide ESD) sowie Michael Starz (VBU):

  • Überblick Fördermittel - eine bunte Vielfalt (Wolfgang Krätke)
  • Förderungen für Energie, effiziente Gebäude und Sanierung (Ronald Salewski)
  • Förderungen für Forschung und Entwicklung in Unternehmen (Robert Silberhorn)
  • Digital jetzt - Investitionsförderung für KMU (Ronald Salewski) 
  • 10 Tipps zur erfolgreichen Nutzung von Fördermitteln (Wolfgang Krätke)

Auf YouTube können Sie die Veranstaltung anschauen:

Vollversion (1:04:34 min): https://youtu.be/jRlht-06CSs

Gekürzte Übersicht (11:28 min): https://youtu.be/XGJT3u0CoTk

Aufgrund des großen Zuspruchs sind weitere Termine geplant.

Michael  Starz

VBU Partner und
Leiter VBU Akademie

Kontakt ESD:

ESD e.V.

Tel. +49 6831 - 69 86 33 9

Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

www.esd-ev.de  

 Kontakt VBU:

VBU e.V.

Tel. +49 228 966985-19

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https://vbu-berater.de/foerdermittel

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Bild: © Piqsels

Das Berater/innen-Netzwerk VBU e.V. - Verbund beratender Unternehmer -  ist langjähriges Mitglied beim ESD e.V. – dem Europaverband der Selbständigen Deutschland. Beiden Netzwerken ist der Fokus auf Themen des Mittelstands gemeinsam. Daher war es nur folgerichtig, Themen aufzugreifen, die heute für mittelständische kleinere und größere Unternehmen große Herausforderungen darstellen: die Unternehmernachfolge und Fördermittel.

Bei der Unternehmernachfolge stehen jährlich zig-Tausende von Unternehmen vor der Herausforderung, einen passenden Nachfolger zu finden; oft genug enden diese mit dem erfolglosen Abbruch der Suche und der Aufgabe des Unternehmens.

Von solch einem Aus ist dann nicht nur der Unternehmer / die Unternehmerin und seine bzw. ihre Familie betroffen, sondern auch die oft langjährigen Mitarbeiter/innen und deren Familien, die sich häufig genug in der Arbeitslosigkeit wiederfinden.

Erfahrene Berater und Beraterinnen des VBU haben am 11.03.2021 gemeinsam mit dem ESD ein Webinar durchgeführt, um diese Themen aus der Praxis zu beleuchten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Timo Lehberger und Sascha Langguth (beide ESD) sowie Bernd Friedrich (VBU):

  • Der Übergabeprozess – ein Überblick (Thomas Koppenhagen)
  • Was ist mein Betrieb wert? (Marc Möhle)
  • Familieninterne Nachfolge in KMU – den Generationenkonflikt meistern (Oliver Schneider)
  • Unternehmensnachfolge mit Community Konzept - „VBU – Next Generation Club“ (Bernd Behrens)

Auf YouTube können Sie die Veranstaltung anschauen:

Vollversion (58:30 min): https://youtu.be/51ArdYTRcKc

Gekürzte Übersicht (10:25 min): https://youtu.be/sjCsLhzGM8Q

Aufgrund des großen Zuspruchs sind weitere Termine geplant.

Michael  Starz

VBU Partner und
Leiter VBU Akademie

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Unternehmen, die in China eine neue Produktionsstätte planen, stehen vor der Frage „Rent or Build“?

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Mietlösung, einem „maßgeschneiderten“ Neubau oder Modellen wie „Build to Lease“. Über all diese Punkte konnte man sich am gestrigen Abend bei einem interessanten Vortag von Herrn Steven Clint Lux, Vice GM MPS China (MPS-Bauplanung) informieren. Insbesondere die Praxis-Beispiele zeigten deutlich, welche „Fallstricke“ in diesem Bereich auf Unternehmen warten und wie man Überraschungen „am Bau“ wirksam vorbeugen kann.

 

MPS1

                                     Steven Clint Lux, MPS

 

Die Veranstaltung war Teil der von MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai erfolgreich organisierten
„Get-Together-Events“ und fand in Suzhou (Jiangsu Provinz) statt. Gastgeber war dieses mal die Maschinenfabrik Reinhausen (MR).

Infos zu MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai (Karl-Heinz Hessenthaler) und weiteren „Get-Together-Events“ finden Sie hier: https://www.linkedin.com/company/mittelstand-international/

Dirk Müller

VBU Partner in Shanghai 
VBU-Akademie China-Wissen Shanghai

Der grenzüberschreitende E-Commerce (CBEC; Cross Border E-Commerce) - die Aktivitäten zum Online-Kauf oder -Verkauf von Produkten über nationale Grenzen hinweg - gewinnt in China zunehmend an Bedeutung.

Mit dem Etablieren neuer CBEC-Pilotzonen und Pilotstädte, der Erweiterung der CBEC Einzelhandelsimport-Liste (Positiv-Liste), sowie durch die Senkung von Steuern und Zöllen, ist in China ein Bereich mit hohem Wachstums-potential entstanden, der gegenüber Handelskonflikten und den Auswirkungen der Covid19-Krise besonders widerstandsfähig zu sein scheint.

Zu diesem hochspannenden Themenkomplex gab es letzte Woche einen interessanten Vortrag
von Herrn Jay SU, ECOVIS Ruide Shanghai Certified Public Accountants.

 

Folie1Die Veranstaltung war Teil der von MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai organisierten 
„Get Together-Events“ und fand in Taicang (Jiangsu Provinz), einer Nachbarstadt von Shanghai statt,
einem prominenten Standort deutscher Firmen in China.

Infos zu MITTELSTAND INTERNATIONAL Shanghai (Karl-Heinz Hessenthaler), den „Get-Together-Events“ und weiteren Veranstaltungsformaten in 2021 finden Sie hier: 

https://www.linkedin.com/company/mittelstand-international/

Dirk Müller
VBU Partner Shanghai
VBU-Akademie China-Wissen Shanghai

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