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Webinar: „Neue Wege gehen – das kritische erste Jahr“  – 3. März 2026 von 15:30 bis 16:15 Uhr

Webinar: „Neue Wege gehen – das kritische erste Jahr“ – 3. März 2026 von 15:30 bis 16:15 Uhr

Neue Wege gehen – das kritische erste Jahr

aus der Reihe: Talentjagd & Teambindung – die Kunst des Mitarbeitermanagements

 

Mitarbeiterbindung entscheidet sich nicht nach Jahren.
Sie entscheidet sich oft im ersten Jahr – manchmal sogar in den ersten Monaten.

In unserer Reihe „Talentjagd & Teambindung – die Kunst des Mitarbeitermanagements“ beschäftigen wir uns (unter anderem) genau mit diesen Phasen, in denen Führung besonders wirksam ist. Eine davon ist das sogenannte kritische erste Jahr neuer Mitarbeitender.

Warum kritisch?
Weil hier Erwartungen entstehen, Vertrauen wächst – oder verloren geht.
Weil neue Mitarbeitende in dieser Zeit sehr genau beobachten:

  • Wie wird hier geführt?
  • Wie klar sind Strukturen und Rollen?
  • Wie gehen wir miteinander um, wenn es schwierig wird?
  • Wird Entwicklung ermöglicht oder nur Leistung eingefordert?

Das erste Jahr ist die Phase, in der sich zeigt, ob ein Unternehmen wirklich das lebt, was es im Recruiting verspricht.

 

Talentjagd endet nicht mit der Unterschrift.

Sie beginnt dort erst richtig.

Viele Organisationen investieren viel Energie in die Gewinnung neuer Mitarbeitender – und unterschätzen dann die Bedeutung einer strukturierten, beziehungsorientierten Einarbeitung. Das Ergebnis: hohe Fluktuation, innere Kündigung oder langsamer Kompetenzaufbau.

Dabei braucht es oft keine komplizierten Programme, sondern vor allem:

  • klare Erwartungen statt vager Annahmen
  • regelmäßigen Dialog statt punktueller Gespräche
  • Orientierung und Feedback statt stiller Beobachtung
  • Führungskräfte, die begleiten – nicht nur bewerten

Mitarbeitermanagement im ersten Jahr heißt nicht, alles perfekt zu machen.
Es heißt, bewusst zu gestalten.

Führung wirkt in dieser Phase besonders stark – positiv wie negativ.
Wer zuhört, erklärt, Rückmeldung gibt und Entwicklung ermöglicht, schafft Bindung.
Wer Erwartungen nicht klärt, Gespräche vermeidet oder neue Mitarbeitende „laufen lässt“, riskiert frühzeitigen Verlust von Potenzial.

Die zentrale Frage lautet daher nicht:
„Wie halte ich neue Mitarbeitende möglichst lange?“


Sondern:
„Was erleben sie bei uns im ersten Jahr – und was sagt das über unsere Führung aus?“

Genau diesen Fragen widmen wir uns im Rahmen unserer Arbeit rund um Talentjagd und Teambindung immer wieder – praxisnah, reflektiert und mit Blick auf die Realität von Führungskräften.

Mehr Infos dazu unter https://www.scouting-coaching.de/impulswerkstatt/

Erhard Jersch
scouting & coaching



Einblicke von der CES 2026 in Las Vegas, USA

Die CES 2026 stand im B2B-Kontext klar im Zeichen von industrieller KI, digitalen Zwillingen und softwaredefinierten Fahrzeugen, flankiert von Cloud-, Edge- und Sicherheitslösungen für Enterprise-Workloads. Consumer-Gadgets waren zwar präsent, aber strategisch dominierend waren Plattform-Partnerschaften zwischen Industrie, Hyperscalern und Chipkonzernen.

Industrielle KI und digitale Zwillinge

  • Siemens und Nvidia haben ihre Kooperation deutlich ausgebaut und sprechen von einem „industriellen KI-Betriebssystem“, das Simulation, Automatisierungshardware und KI-Infrastruktur bündelt. Ziel ist, Fabriken, Produkte und Prozesse als physikalisch korrekte digitale Zwillinge in Echtzeit zu modellieren und zu optimieren.
  • Mit dem neuen Digital Twin Composer sollen Unternehmen komplette Werke simulieren, Roboter virtuell trainieren und Engpässe erkennen, bevor in Beton oder Stahl investiert wird. Anwendungsfälle reichen von Fertigung über Fahrzeugentwicklung bis zu Logistik und Anlagenbau.

Cloud-, Edge- und Enterprise-Stacks

  • Die Messe zeigte den „vollen Enterprise-Stack“: Chips, 5G/Edge, Cloud-Plattformen, Enterprise-XR sowie Security wurden als durchgängige Infrastruktur für datengetriebene Geschäftsmodelle inszeniert. Hyperscaler wie AWS positionieren sich als zentrale Integratoren für vernetzte Produkte und Over-the-Air-Services.
  • Im Automotive-Bereich dringt AWS etwa tief ins BMW-Cockpit vor, liefert Konnektivität, Software-Updates und integriert neue Sprachassistenz-Generationen (Alexa+ inklusive generativer KI im Hintergrund). Damit verschieben sich Wertschöpfung und Kundenschnittstellen zunehmend in Software- und Cloud-Ökosysteme.

Softwaredefinierte Fahrzeuge und Automotive-Software

  • Zulieferer und OEMs präsentierten auf der CES softwaredefinierte Fahrzeugarchitekturen, KI-basierte Fahrerassistenz sowie hochintegrierte Cockpit-Plattformen. Das Fahrzeug wird dabei explizit als „rollendes IT-System“ verstanden, das sich über Software kontinuierlich weiterentwickelt.
  • Neue Entwicklungswerkzeuge und Plattformen zielen darauf, Funktionen schneller über Software-Updates auszuspielen, Daten für Flottenanalysen zu nutzen und KI-Modelle bis „auf die Straße“ zu bringen. Für B2B ergeben sich hier Geschäftschancen in Bereichen wie DevOps für Fahrzeuge, Datenplattformen und KI-gestützte Engineering-Services.

KI-gestützte Arbeitsplätze und Enterprise-Hardware

  • Hersteller wie HP adressieren explizit „intelligent work“: Business-Laptops und Workstations werden als KI-native Arbeitsgeräte positioniert, die lokale Modelle für Produktivität, Personalisierung und Sicherheit nutzen. Features reichen von Performance-Tuning in Echtzeit bis zu hardwaregestützter, quantenresistenter Verschlüsselung.
  • Solche Systeme richten sich an wissensintensive B2B-Umgebungen, in denen Mitarbeitende mit hohen Datenvolumina und komplexen Tools arbeiten und KI direkt in den Endgeräten nutzen sollen.

Industrielle XR und Assistenzsysteme

  • Enterprise-XR (z.B. AR-Brillen) wird zunehmend als Werkzeug für Wartung, Schulung und Remote-Support in Fabriken positioniert, nicht nur als Consumer-Gadget. Siemens etwa arbeitet mit Meta an Brillen, die Industriearbeiter mit KI-gestützten Anweisungen im Sichtfeld unterstützen, während sie an Maschinen arbeiten.
  • Diese Lösungen verbinden digitale Zwillinge, KI und Wearables: Kontextinformationen und Anleitungen werden situativ eingeblendet, um Fehler zu reduzieren, Wissen zu standardisieren und Onboarding zu beschleunigen.

Quellen: 

https://www.handelsblatt.com/dpa/tech-show-in-las-vegas-die-wichtigsten-trends-der-techmesse-ces-2026/100189605.html

https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/ces-2026-wie-tech-konzerne-die-deutsche-industrie-an-sich-binden/100182068.html

https://www.ces.tech/press-releases/ces-2026-the-future-is-here

https://www.it-daily.net/shortnews/siemens-industrielle-revolution

https://www.automobil-industrie.vogel.de/ces-2026-automotive-ki-softwaredefinierte-fahrzeuge-a-227908ff75284a0bb2678a0bb74ef285/

https://www.automotiveit.eu/technology/das-sind-die-softwareinnovationen-auf-der-ces-2026/2579614

https://markets.businessinsider.com/news/stocks/hp-at-ces-2026-hp-drives-the-next-chapter-of-intelligent-work-1035684896

https://www.handelsblatt.com/themen/ces

https://de.linkedin.com/posts/handelsblatt_ces-2026-wie-tech-konzerne-die-deutsche-activity-7416072046331256832-b7WN

https://www.it-business.de/die-grossen-trends-auf-der-techmesse-ces-2026-a-d4942e7c4fefa024651de0e808cfc642/

https://handelsblattgroup.com/Presse/tech-2026-europas-fuehrende-plattform-fuer-technologie-und-innovation-kehrt-vom-31-mai-bis-2-juni-2026-nach-heilbronn-zurueck/

https://www.handelsblatt.com/adv/future-tech-trends/

https://www.businessinsider.com/ground-breaking-and-quirky-products-from-the-2026-ces-2026-1

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/ces-wichtigsten-2026er-trends-techmesse-093500756.html

https://www.businessinsider.com/announcements-coming-out-of-ces-nvidia-vera-rubin-autonmous-vehicle-2026-1



Trends und Studien aus dem Bereich Fertigungsindustrie

Maschinenbau Barometer Q4/2025 mit Ausblick auf 2026

https://www.pwc.de/de/industrielle-produktion/pwc-maschinenbau-barometer-q4-2025.pdf

  • Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau 2026 steht weiterhin stark unter Druck, mit hoher Kostenbelastung, geopolitischen Unsicherheiten und schwacher Nachfrage.
  • Zwei Drittel der befragten Führungskräfte erwarten sinkende Umsätze für die Branche insgesamt, mit einer durchschnittlichen Prognose von etwa −2,8 %.
  • Nur etwa ein Drittel blickt positiv auf das Gesamtwachstum 2026.
  • Im Gegensatz dazu sind die Unternehmen für ihr eigenes Geschäft etwas optimistischer, viele rechnen mit moderatem Umsatzwachstum im kommenden Jahr.
  • Investitionsbereitschaft bleibt verhalten, mit nur einem kleinen Anteil, der steigende Investitionen erwartet, was die Unsicherheit über mittelfristige Perspektiven widerspiegelt. 
  • Kostensteigerungen bei Personal und Rohstoffen werden als wichtiges Wachstumshindernis gesehen, was die Margen weiter unter Druck setzt.
  • Insgesamt bleibt die Produktionsauslastung niedrig und ohne strategische Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, Innovation und neuen Geschäftsmodellen droht eine anhaltende Krise statt Erholung.

Maschinenbau 2026: Zwischen Krise und Comeback

https://www.produktion.de/wirtschaft/maschinenbau-2026-zwischen-krise-und-comeback/2576687

Der deutsche Maschinenbau steht bis 2026 zwischen anhaltender Schwäche und einer möglichen langsamen Erholung. Die wirtschaftliche Lage bleibt angespannt, sodass Unternehmen vor allem Kosten senken, Strukturen anpassen und ihr Angebot klarer ausrichten müssen. Gleichzeitig verschärfen Fachkräftemangel und demografischer Wandel den Druck, produktiver zu werden. Viele Firmen setzen deshalb weiter auf Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz, auch wenn Investitionen sorgfältig abgewogen werden. Neue Technologien wie digitale Zwillinge, Cloud-Lösungen oder industrielle KI-Plattformen gelten als wichtige Hebel für mehr Effizienz. Zusätzlich eröffnen Nachhaltigkeitsthemen wie Wasserstoff neue Chancen, erfordern aber Geduld und langfristige Strategien.

Future-Ready Manufacturing Study 2025

https://www.tcs.com/content/dam/global-tcs/en/pdfs/what-we-do/industries/manufacturing/reports/future-ready-manufacturing-survey-report.pdf

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie:

Rolle von KI und Autonomie

  • Rund drei Viertel der befragten Hersteller erwarten, dass KI bis 2026 zu den Top‑3‑Treibern ihrer Margen gehören wird.
  • ​Etwa 74% gehen davon aus, dass KI‑Agenten bis 2028 einen wesentlichen Teil der Routineentscheidungen in der Produktion eigenständig treffen werden.

​Status quo der Hersteller

  • Die Studie stellt fest, dass nur etwa ein Fünftel der Unternehmen heute als voll „AI‑ready“ gelten, also über reife Daten-, Cloud- und Governance‑Fundamente verfügen.
  • ​Gleichzeitig berichten Hersteller bereits von spürbaren Verbesserungen in Echtzeit-Transparenz und Entscheidungsqualität, etwa beim Monitoring und der Steuerung von Produktionsprozessen.

​Strategische Investitionsschwerpunkte

  • Priorität haben Investitionen in cloud-native Architekturen, Datenplattformen und Edge‑Infrastruktur, um KI in allen Ebenen der Wertschöpfung verankern zu können.
  •  
  • Unternehmen fokussieren insbesondere auf vorausschauende Instandhaltung, Qualitätsanalytik und intelligente Produktionsplanung als erste großskalige KI‑Anwendungsfälle.

​Entwicklung hin zu autonomen Fabriken

  • Die Studie beschreibt eine Entwicklung von klassischer Automatisierung hin zu „intelligence‑driven operations“, bei denen Systeme Situationen antizipieren, Handlungsoptionen abwägen und selbstständig agieren.
  • ​Digitale Zwillinge, Physical AI (Roboter und Edge‑Devices) und Agentic AI werden als Schlüsselbausteine für softwaredefinierte, weitgehend selbstoptimierende Fabriken identifiziert.

​Mensch‑KI‑Zusammenarbeit

  • Fast 90% der befragten Führungskräfte erwarten eine deutliche Zunahme der Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI auf dem Shopfloor, statt einer reinen Verdrängung menschlicher Arbeit.
  • ​KI soll vor allem Entscheidungen unterstützen, komplexe Zusammenhänge visualisieren und Mitarbeitende von Routineaufgaben entlasten, sodass sich diese stärker auf Problemlösung und Innovation konzentrieren können.

Welche KI-Trends prägen 2026 die Produktion?

https://www.industr.com/de/welche-ki-trends-praegen-2026-die-produktion-2899090

Trend 1: Neue Kompetenzen für Werker und Fachabteilungen
 KI ersetzt keine Menschen, macht aber technologische Kompetenz und kontinuierliche Weiterbildung zur Schlüsselqualifikation für langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Trend 2: KI-Agenten für die Verbesserung von Prozessen
 Spezialisierte KI-Agenten arbeiten als digitale Kollegen zusammen, optimieren Prozesse datenbasiert und bleiben dabei auf menschliche Kontrolle und Entscheidung angewiesen.

Trend 3: Supply-Chain-Management und Risikominimierung
 KI hilft, Lieferketten resilienter zu machen, indem sie Risiken früh erkennt, Alternativen aufzeigt und Bestände sowie Kapazitäten flexibler steuert.

Trend 4: Hyperautomation von Shopfloor bis Büro
 Die durchgängige Automatisierung von Büro- und Produktionsprozessen steigert Effizienz und senkt Kosten, zumal der technologische Einstieg heute vergleichsweise niedrigschwellig ist.

Trend 5: Nachhaltige und Compliance-konforme Produktion dank KI
 KI ermöglicht ressourcenschonende, effizientere und regelkonforme Produktion durch intelligente Steuerung, vorausschauende Wartung und präzise Prozessüberwachung.

Top 5 Robotik-Trends 2026

https://ifr.org/downloads/press_docs/DE-2026-01-08-IFR_Pressemeldung_Top_5_Trends.pdf

Die 5 wichtigsten Themen in 2026 im Bereich Robotik (International Federation of Robotics):

  • KI und Autonomie in der Robotik
  • IT vernetzt mit OT macht Roboter vielseitiger
  • Zuverlässigkeit und Effizienz für humanoide Roboter
  • Sicherheit und Schutz in der Robotik
  • Roboter als Verbündete gegen den Fachkräftemangel

 

Veränderte Fertigungsindustrie - Diese Entwicklungen werden Produktionsbetriebe 2026 beschäftigen (MM Maschinen Markt 13.01.2026)

https://tinyurl.com/4j2dr3dt

 

 

 

 



Talentjagd & Teambindung – warum Mitarbeitermanagement heute Führungsarbeit ist

Mitarbeiterbindung ist kein Personalabteilungs-Projekt.
Sie ist das direkte Ergebnis von Führung.

Unternehmen, die heute qualifizierte und engagierte Mitarbeitende halten – und gleichzeitig neue Talente anziehen –, haben eines gemeinsam: Führungskräfte, die Menschen verstehen und Entwicklung ermöglichen. Nicht perfekt. Aber bewusst.

Denn Mitarbeitende bleiben selten wegen Benefits.
Sie bleiben wegen Beziehung, Sinn und Entwicklung.



Chart des Monats - Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2025

Der anhaltende Ausbau von Windkraft- und Photovoltaikanlagen spiegelt sich deutlich in den Stromerzeugungsdaten für 2025 wider. Erstmals liegen erneuerbare Energien wie Solar- und Windkraft nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit vor den fossilen Energieträgern. Nach Auswertungen von Energy-Charts am Fraunhofer ISE stieg die Photovoltaik in Deutschland zur zweitgrößten Quelle der Nettostromerzeugung auf und überholte dabei erstmals die Braunkohle. Windkraft bleibt trotz eines vergleichsweise schwachen Windjahres weiterhin die wichtigste Erzeugungsquelle, gemeinsam bilden Wind und Solar nun eine klare „Doppelspitze“.



McKinsey Global Institute: Studie - Zukunftsfelder

Neue Wachstums-Arenen verändern die Wirtschaftslandschaft rasant. 18 solcher Zukunftsfelder entstehen aktuell – mit enormer Dynamik und disruptivem Potenzial. Unternehmen sollten jetzt prüfen, wie stark sie betroffen sind und welche Chancen sich für ihre eigene Positionierung eröffnen.

Capturing the next big arenas of competition in ten charts (McKinsey Global Institute)

LINK ZUR STUDIE



B2B-Social-Media-Studie 2025/26: Qualität statt Plattformbreite

Die neue Langzeitstudie zeigt einen klaren Wendepunkt: Unternehmen verabschieden sich vom „Kanalsammeln“ und setzen auf Fokus, Qualität und messbare Ergebnisse. LinkedIn bleibt führend, während andere Plattformen an Relevanz verlieren. Zugleich werden Paid Content, professionelle Medienproduktion und KI zum Standard.

Mit 870 teilnehmenden Unternehmen liefert die Studie eine der umfassendsten Datengrundlagen im DACH-Raum – und rechtzeitig zum Beginn des Strategie- und Budgetzyklus 2026 klare Orientierung für Kommunikations- und Marketingverantwortliche.

Key Findings B2B

Die vollständige Studie mit allen Auswertungen und Handlungsempfehlungen ist ab sofort erhältlich unter: https://althallercommunication.de/mysocialassist/

Quelle:
https://althallercommunication.de/social-media-b2b-studie-2025-26-zeigt-klare-trends-und-neue-regeln-qualitaet-ki-und-fokus-statt-kanalbreite/



Umfragen zur aktuellen Situation im Mittelstand

Das gegenwärtige Konjunkturumfeld stellt den deutschen Mittelstand weiterhin vor große Herausforderungen. Zu diesen Ergebnissen kommen zwei aktuelle Umfragen. Die Umfrage „Mittelstand im Mittelpunkt“ der DZ BANK gemeinsam mit dem Bundesverband der

Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken hat Verantwortliche und Entscheider von mehr als 1000 mittelständischen Unternehmen zur Aktuellen Situation befragt. Das Deloitte CFO Survey gibt einen Einblick in die Stimmung von 115 mittelständischen Finanzverantwortlichen und welche Entwicklungen sie aktuell besonders umtreiben.

Mittelstand in Wartestellung: Investitionen brechen ein – Sorge um Auftragslage steigt (DZ BANK)

https://www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/die-dz-bank/presse/pressemitteilungen/2025/mittelstand-in-wartestellung--investitionen-brechen-ein---sorge-.html

Insights zur aktuellen wirtschaftlichen Lage im deutschen Mittelstand (Deloitte)

Ergebnisse des CFO Survey Herbst 2025 für mittelständische Unternehmen

https://www.deloitte.com/de/de/services/deloitte-private/perspectives/aktuelle-wirtschaftliche-lage-im-deutschen-mittelstand.html



IT-Sicherheit wird zum wirtschaftlichen Risikofaktor

Die Folgen von Hacker-Angriffen sind nicht zu übersehen und werden immer mehr. Zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit zeigen, wie drastisch die Lage geworden ist:

Zwei neue Insolvenzanträge Cyberattacken treiben deutsche Unternehmen in den Ruin

Cyberangriffe bringen immer mehr deutsche Unternehmen in wirtschaftliche Not. Ransomware legt Systeme lahm, sorgt für Datenverlust und kann bis zur Insolvenz führen – wie aktuelle Fälle zeigen.

  • Fasana, ein traditionsreicher Serviettenhersteller aus Euskirchen, musste nach einer schwerwiegenden Attacke Insolvenz anmelden.

  • Auch die Einhaus-Gruppe, ein etabliertes Unternehmen mit langer Marktpräsenz, ist zwei Jahre nach einem Cyberangriff zahlungsunfähig geworden.

Cyberattacken treiben deutsche Unternehmen in den Ruin (Security Insider)

Die Schadenhöhe die durch Cyber-Attacken verursacht wurde, lag im Jahr 2024 bei
266 Mrd. Euro. In diesem Jahr betrug die Höhe Stand September bereits über 200 Mrd. Euro.

Hierbei müssen Unternehmen noch viel mehr tun. Geschäftsführungen und Vorstände können im Zusammenhang mit unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen haftbar gemacht werden.

Eine Cyber-Versicherung kann im Falle eines Angriffs die Kosten mindestens erträglich machen. Aber auch hierbei sind Regeln einzuhalten.

Förderungen und Umsetzung

Wir sind als kompetente Partner in der Lage, solche Projekte auch umzusetzen. Ein Aufwand, welcher sich schnell rechnet.

Zumal im Rahmen der Digitalisierung und IT-Sicherheit Fördermodelle existieren, durch die sich diese Investitionen noch schneller auszahlen. Auch diese Aufgabe übernehmen wir für Kunden immer wieder gerne.

Kurz zusammengefasst

  • Cyberangriffe nehmen massiv zu – wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe.

  • Insolvenzen zeigen, dass IT-Sicherheit längst über technische Fragen hinausgeht.

  • Führungskräfte können haftbar werden, wenn sie nicht handeln.

  • Versicherungen helfen, setzen aber klare Anforderungen voraus.

  • Wir begleiten Projekte inkl. Fördermittelmanagement – effizient, zuverlässig und mit schnell spürbarem Mehrwert.

Rolf Ramacher (Geschäftsführer)

SPRINTER Software GmbH
Brandenburger Str. 25
50129 Bergheim

www.sprinter-software.de



Mit mehr Menschlichkeit zum Erfolg

Ein ungewöhnliches Praxisbuch ist erschienen. Erstmals verbindet das POM.MES Modell zwei Bereiche, die bisher getrennt betrachtet wurden: Organisationsentwicklung und Führungskultur. Das Ergebnis ist ein Ansatz, der Veränderung nicht nur plant, sondern in Unternehmen wirklich wirksam macht. In vielen Unternehmen werden zwei zentrale Bereiche noch immer getrennt behandelt: die Gestaltung von Prozessen und Strukturen auf der einen Seite und die gelebte Führungskultur auf der anderen. Die Praxis zeigt jedoch, dass genau diese Trennung zu Überforderung, Widerständen und nicht nachhaltigen Veränderungen führt.

Mit dem neu erschienenen Buch „POM.MES zum Frühstück“ liegt nun ein ungewöhnlicher Ansatz vor, der diese beiden Ebenen erstmals systematisch zusammenführt. Das POM.MES Modell verbindet die strukturelle Basis aus Prozessen, Organigramm und Mitarbeitenden mit der Führungskultur aus Motivieren, Evaluieren und Steuern. Das verbindende Element ist die emotionale Intelligenz, die darüber entscheidet, ob Veränderung nur geplant wird oder im Alltag tatsächlich wirksam wird.

Das Buch ist kein Theoriewerk. Es stammt aus realen Mandaten, Konflikten, Restrukturierungen und Wachstumsprojekten und richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte, die Veränderungen nicht nur anstoßen, sondern nachhaltig umsetzen wollen.

 

MG 7746b 500

 Autor
Wim Coppens
Berater für intelligente Organisationsentwicklung
E Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
ISBN: 978-3-9828144-2-1

Ennepetal, 11.12.2025



Zukunft Robotik - Automatisierung neu gedacht

Die Robotik entwickelt sich rasant weiter und revolutioniert zahlreiche Branchen. In der industriellen Fertigung wurden 2024 weltweit über 0,5 Millionen neue Industrieroboter installiert, wobei der Großteil in Asien zum Einsatz kommt - jeder zweite in Chinas Fertigung (1). Besonders beeindruckend ist die bereits hohe Roboterdichte in Südkorea, die bei etwa 1.000 Robotern pro 10.000 Beschäftigte liegt (1), dahinter liegen Singapur, China, Deutschland und Japan, die USA liegen nur auf Platz 10.

Die Implementierung der letzten Jahre wurde durch sinkende Preise für Robotik getrieben, ermöglicht durch die Reduktion der Herstellungskosten (-40% Reduktion der BOM-Kosten auf 2023 (2)), durch Skaleneffekte und hohen Wettbewerbsdruck unter den Robotik-Herstellern.

Weiteres Wachstum wird erwartet, so sagen 46% der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer, dass sie neben KI vor allem in Robotik investieren wollen (3). Über 700 Tausend neue Roboter könnten so bis 2028 pro Jahr in der Industrie neu in Einsatz kommen (1).

Die zukünftige Durchdringung der Fertigungen mit Robotern wird von diesen Faktoren getrieben:

  • Die zunehmende Kundenzentrierung der Robotik. Roboter werden einfacher zu konfigurieren, modular und kostengünstiger, was ihre Verbreitung weiter fördert
  • Sprachsteuerung erweitert die Nutzergruppe und senkt die Einstiegshürde
  • Neue KI-basierte Lernmethoden ersetzen die Notwendigkeit für individuelle Programmierung und erleichtert die Bedienung (Bsp. Helix – Vision-Language-Action Model von Figure AI).
  • Verbesserte Sensorik verbessert die Manövrierfähigkeit, die Erkennung von Gegenständen oder auch das Greifen von fragilen Gegenständen und erhöht so die Einsatzfähigkeit von Robotern.

All diese Aspekte kommen besonders in einem Feld zum Tragen: den humanoiden Robotern. Diese Humanoiden werden zunehmend stärker, beweglicher, selbstlernend und damit autonomer. Nicht verwunderlich, dass in diesem Bereich enorme Wachstumszahlen prognostiziert werden.

Bis 2050 könnte der Markt für humanoide Roboter ein Volumen von 5 Billionen USD erreichen (4). Dies entspräche bis zu 10 Milliarden Roboter, die Menschen ähneln und sich wie Menschen verhalten. (4)

Die weitere Entwicklung wird auch durch sozio-ökonomische Faktoren getrieben:

Ein enormer Innovationswettlauf der Industrienationen gegeneinander, Bemühung um weitere Optimierung der Effizienz/ Erhöhung des Outputs in Fertigungsbetrieben und steigende Ansprüche an Qualität, Präzision und Lieferzeiten setzen Hersteller unter Druck neue und bessere Automatisierungslösungen zu implementieren. Dazu kommen Fachkräftemangel, steigende Lohnkosten, steigende Ansprüche an den Schutz von Arbeitern und der Trend zum Near-Shoring.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Einsatz von Robotik in der Fertigungsindustrie eine Vielzahl an Chancen eröffnet. Die Zukunft der Produktion in Deutschland kann durch intelligente Automatisierung nicht nur resilienter, sondern auch nachhaltiger und menschlicher gestaltet werden und sichert den Industriestandort im globalen Wettbewerb.

Quellen:

  • IFR, 2025
  • Goldmann Sachs, 2025
  • pwc, 2025
  • Morgan Stanley, 2025

Autor: Caroline Schliephake (Bayern)



Globale Risiken im Blick - Volatilität wird zum Dauerzustand

Der internationale Handel steht vor einer strukturellen Zeitenwende. Protektionismus, politische Fragmentierung und strategischer Opportunismus prägen zunehmend die Märkte. Protektionistische Zölle, Exportbeschränkungen und divergierende Regulierungen bedrohen globale Lieferketten ebenso wie regionale Konflikte und wachsende militärische Spannungen. Die Weltordnung driftet in ein fragmentiertes, multipolares System, in dem Unternehmen sich nicht mehr auf stabile Rahmenbedingungen verlassen können. Wer bislang auf nahtlos integrierte Wertschöpfungsketten setzte, muss sich nun in einer Welt rivalisierender Großmächte, nationaler Industriepolitik und erhöhter Sicherheitsrisiken behaupten. 

Grafik Geopolitik

Industrie- und Sicherheitspolitik verschmelzen

Die Grenzen zwischen Industrie-, Technologie- und Sicherheitspolitik verschwimmen. Schlüsseltechnologien wie Halbleiter, Künstliche Intelligenz und Cloud-Infrastruktur werden zunehmend als strategische Machtfaktoren betrachtet. Regierungen steuern Kapitalflüsse, Technologieexporte und kritische Rohstoffe gezielter als je zuvor. Gleichzeitig entwickeln sich Daten, digitale Infrastruktur und KI-Systeme zum Kern nationaler Souveränität. Das Resultat: ein digital fragmentierter Weltmarkt, in dem jedes Land eigene Standards und Sicherheitsanforderungen setzt. Für exportorientierte Unternehmen entstehen daraus neue Compliance-Pflichten, steigende Kosten und verzögerte Marktzugänge.

REPORT: TOP 10 RISKS FOR BUSINESSES IN 2026 (INSIGHT FORWARD)

GLOBAL RISK MANAGEMENT SURVEY (AON)

Mittelstand im globalen Spannungsfeld

Über 75 % der mittelständischen Industrieunternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten sind im Außenhandel aktiv. Fast die Hälfte agiert als sogenannte Two-Way Trader – also mit internationalen Absatz- und Beschaffungsmärkten. Diese enge Verflechtung macht den deutschen Mittelstand besonders anfällig für geopolitische Schocks.

Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen KMU:

  • Geopolitische Risiken systematisch analysieren
  • Prioritäten und Handlungsoptionen definieren
  • Organisatorische Resilienz aufbauen

Geopolitische Kompetenz wird zur Kernkompetenz unternehmerischer Führung.
Wer Risiken früh erkennt, kann proaktiv gegensteuern und Chancen gezielt nutzen – bleiben Sie auch im geopolitischen Herausforderungen handlungsfähig.

Weitere Beiträge zum Thema im VBU Blog:


Dirk Müller VBU Partner in Shanghai
MBA; Dipl.-Pol. (International Relations)



Wissen, das verweht, wächst nicht nach!

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Tag im Unternehmen? Neuer Laptop, neue Systeme, neue Gesichter. Zwischen Sicherheitsrichtlinien, Laufwerksstrukturen und Intranet-Links versucht man, den Überblick zu behalten und fühlt sich dabei manchmal wie in einem Irrgarten aus Informationen. Man fragt Kolleg: innen, klickt sich durch alte Dokumente und hofft, dass irgendwo die Antwort steht, ohne ein drittes Mal nachfragen zu müssen. 

Ein Gefühl, das alle kennen, nicht nur neue Mitarbeiter. 

Auch erfahrene Mitarbeitende, die ihr Wissen weitergeben sollen, stehen vor derselben Herausforderung: Wie erklärt man komplexe Abläufe, wenn die Informationsbasis überall verstreut liegt? Wenn Wissen in Köpfen steckt und kaum dokumentiert wurde?
Wie stellt man sicher, dass Wissen bleibt, wenn Mitarbeiter gehen? 

Wissensmanagement ist mehr als Zeitersparnis. 

Stellen Sie sich vor, es gäbe einen zentralen Ort, der all Ihr Wissen bündelt.
Wie ein digitales Gedächtnis Ihres Unternehmens. Einmal gefüttert, liefert es auf jede Frage die passende Antwort: schnell, präzise und zuverlässig. Keine langen Suchzeiten, kein ständiges Nachfragen. Wissen ist endlich dort, wo es gebraucht wird! 

Wissensmanagement ist gelebte Unternehmenskultur! 

Es bedeutet, Voraussicht zu zeigen, Strukturen zu schaffen und Wissen zu sichern. Es ist ein Fundament, das trägt, auch wenn sich die Gesichter verändern. 

KI-Wissensmanagement kann dieses Fundament schützen.
Ein sicherer, datenschutzkonformer Chatbot wie [KI]tty® schaWt den Spagat zwischen Wissen und Übergabe: lokal betrieben, DSGVO-konform und sofort einsetzbar, für Onboarding, Support oder interne Wissensdatenbanken. Das Ergebnis: Schneller WissenszugriW, reduzierte Rückfragen und beschleunigte Einarbeitung.
Erinnern Sie sich an das digitale Gedächtnis von vorhin? Genau das ist [KI]tty®. 

Wissensmanagement ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenskultur! 

Erfahren Sie, wie [KI]tty® Ihr Wissen schützt, bevor es verweht! 

 

Daniel Wicher - Entwickler KI-Chatbot [KI]tty® 

Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Tel.: +49 9231 9970 45
www.linkedin.com/in/daniel-wicher-ki/
ProComp Professional Computer GmbH
www.procomp.de 



Cyber-Sicherheit: Mittelstand unterschätzt Risiken Großunternehmen werden widerstandsfähiger

Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV zeigt: Viele mittelständische Unternehmen vernachlässigen grundlegende Schutzmaßnahmen gegen Cyberangriffe. Zwar fühlen sich 77 Prozent der Befragten gut gewappnet – tatsächlich erfüllen jedoch mehr als zwei Drittel nicht einmal die Basiskriterien der IT-Sicherheit. Ein gegenteiliges Bild zeichnet der neue Cyber Security Resilience Outlook von Allianz Commercial:    Bei versicherten Großunternehmen weltweit gingen die Schwere von Cyberschäden in der ersten Jahreshälfte 2025 um über 50 Prozent und die Zahl der Großschäden über eine Million Euro um rund 30 Prozent zurück.

Zu den Ergebnissen der GDV-Umfrage:
https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/forsa-umfrage-zu-cyberrisiken-it-sicherheit-vieler-deutscher-unternehmen-ist-mangelhaft-192844

Download Report: Cybersicherheit und-resilienz 2025 - Schaden- und Risikomanagement-Trends (Allianz Commercial)
https://commercial.allianz.com/news-and-insights/reports/cyber-risk-trends.html


 

 



Automobilbranche im Wandel – Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland

Mit 341 Milliarden Euro Wertschöpfung und 3,2 Millionen Beschäftigten ist die deutsche Automobilindustrie ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Doch sie steht vor großen Herausforderungen: Der Wandel zu elektrischen, automatisierten und vernetzten Fahrzeugen kostet Marktanteile – in China liegt der Anteil deutscher Hersteller bei „New Energy Vehicles“ nur bei 5 Prozent. Zudem verlagert sich die Produktion zunehmend ins Ausland: Während die Exporte seit 2014 um 26 Prozent sanken, stieg die Auslandsproduktion auf 10 Millionen Fahrzeuge. Hinzu kommt eine schwache Weltkonjunktur – die globale Autoproduktion liegt mit 67,7 Millionen Stück 2024 noch klar unter dem Rekord von 2017.

Studie: Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland - Update 2025 (Institut der deutschen Wirtschaft)

https://www.iwconsult.de/projekte/wirtschaftliche-bedeutung-regionaler-automobilnetzwerke-in-deutschland-update-2025/

 



Deutschland rutscht im Innovationsranking ab

Im aktuellen Global Innovation Index der UN (GII) fällt Deutschland auf Platz 11 zurück und liegt damit erstmals hinter China. Während die Schweiz, Schweden und die USA ihre Spitzenpositionen behaupten, macht China mit seinem Aufstieg in die Top Ten deutlich, wie stark sich die Innovationslandschaft verschiebt. Für Deutschland ist das ein Weckruf: Innovationskraft ist kein Selbstläufer, sondern verlangt neue Impulse.

Zum Ranking
GII 2025 results (WIPO)
https://www.wipo.int/web-publications/global-innovation-index-2025/en/gii-2025-results.html




 

 



Kurzvorstellung: Thomas Planer – Planer & Kollegen GmbH – Sanierung & Insolvenzberatung

Ich bin Thomas Planer, Firmengründer und Geschäftsführer der Planer & Kollegen GmbH in Landsberg/Lech.

Wir sind eine seit 1988 bestehende Sanierungsberatung mit dem Ziel, „inhaberge-führten, kleinen und mittelständischen Unternehmen praxisorientierte Hilfe zu geben“. Unser Spezialgebiet ist die Insolvenz in Eigenverwaltung. Uns sind nicht nur die Ziele des Unternehmens, sondern auch die der Unternehmensfamilie wichtig. Sanieren statt zerschlagen ist unsere Devise.

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Kontakt: 

Planer & Kollegen GmbH
Thomas Planer (Geschäftsführer)
Danziger Platz 6-8
86899 Landsberg am Lech
Tel. 08191-3201100
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.



Betriebliches Gesundheitsmanagement – mehr Chance als Pflicht!

Viele Unternehmen sehen BGM zunächst als zusätzliche Last. Doch richtig gedacht, eröffnet es enorme Potenziale: für gesündere Mitarbeitende, mehr Motivation und nachhaltigen Unternehmenserfolg.

👉 Entdecken Sie in unserer kostenfreien Impuls-Werkstatt, wie Sie aus Pflicht echte Chancen machen.

📅 07. Oktober 2025
15:30 – 16:15 Uhr
💻 Virtuell

👉 Hier kostenfrei anmelden

Weitere Impulswerktätten finden Sie hier: : 

https://www.scouting-coaching.de/impulswerkstatt/ 

 

PIC Jersch event



VBU meets... Irene Brunsch @ Heinz Nixdorf MuseumsForum

Am 𝟮𝟲. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟱 öffnen wir die Türen des Heinz Nixdorf MuseumsForums in Paderborn für einen besonderen Vormittag voller 𝗜𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻, 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝘁𝗵𝗲𝗺𝗲𝗻.

𝗩𝗕𝗨 𝗺𝗲𝗲𝘁𝘀... 𝗜𝗿𝗲𝗻𝗲 𝗕𝗿𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵 @ 𝗛𝗲𝗶𝗻𝘇 𝗡𝗶𝘅𝗱𝗼𝗿𝗳 𝗠𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺𝘀𝗙𝗼𝗿𝘂𝗺 

Was Sie erwartet:

✨ Spannende Impulse zu 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 & 𝗞𝘂𝗻𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻𝘇

✨ Hochkarätige Vorträge mit echten Praxisbeispielen

✨ Einblicke in das Heinz Nixdorf MuseumsForum

✨ Persönlicher Austausch mit Unternehmer:innen und Berater:innen

✨ Networking in einer offenen, inspirierenden Atmosphäre

 

Unsere Expert:innen teilen ihr Wissen zu Themen wie:

  • 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗻 (𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗮𝘀 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻) – Esbjörn Gerking
  • 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗞𝗜 – Wim Coppens
  • 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘇 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗜𝗧-𝗖𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹𝗹𝗶𝗻𝗴 – Irene Brunsch
  • 𝗞𝗜 𝗶𝗺 𝗽𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 – Dr. Markus Skipinski

 

📅 𝗗𝗮𝘁𝘂𝗺: 26.09.2025, 09:00 – 14:15 Uhr (Start: 09:30 Uhr)

📍 𝗢𝗿𝘁: Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn

💡 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲: kostenlos – die Plätze sind limitiert

 

👉 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝘀𝗲𝗶𝗻: www.vbu-meets.de

 

Wir freuen uns darauf, 𝗦𝗶𝗲 𝗽𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗴𝗿𝘂ß𝗲𝗻 und gemeinsam über die Chancen der digitalen Zukunft zu sprechen.



Technologie im Aufbruch, Handel im Umbruch, Mittelstand im Fokus

KI, Robotik und Bioengineering treiben Innovationen und verschärfen die globale Konkurrenz. Der neue McKinsey Technology Trends Outlook 2025 zeigt 13 Trends mit hohem Transformationspotenzial. Gleichzeitig bringt die Einigung im EU-US-Zollstreit deutschen Unternehmen kaum Entlastung: Laut DIHK-Umfrage erwarten nur 5 % Vorteile, viele jedoch neue Belastungen. Hoffnungsvoller blickt der Mittelstand: Ein aktuelles Deloitte CFO Survey zeigt steigende Investitionsbereitschaft – trotz Risiken, geopolitischer Spannungen und gedämpfter Geschäftsaussichten.



ChatGPT in Deutschland: Vom Nischen-Tool zum Massenphänomen

Im kürzlich veröffentlichten ChatGPT Minireport 2025 von YouGov zeigt sich klar: seit der Einführung Ende 2022 hat sich ChatGPT rasant verbreitet. Die Nutzung stieg von 9 % im Januar 2023 auf 43 % im April 2025. Besonders stark ist der Zuwachs bei über 45-Jährigen und Frauen – deren Anteil unter den Nutzern stieg um 68 %. Die Zielgruppe ist zunehmend divers: ChatGPT-Nutzer sind technikaffin, urban, einkommensstark und nutzen bevorzugt WhatsApp, Apple & Co. 79 % interessieren sich für neue Technologien, 28 % investieren in Aktien. Die Geschlechterverteilung nähert sich der Gesamtbevölkerung an, was auf eine breite gesellschaftliche Akzeptanz hindeutet.

Studie YouGov ChatGPT

Link zum Download: https://business.yougov.com/de/content/52326-chatgpt-nutzung-und-bekanntheit



Erfolgreich und zukunftsorientiert agieren in herausfordernden Zeiten

Technik ist verfügbar – mehr denn je. Und Open Source macht sie zugänglich für alle. Doch reicht das aus? Stabilität, Sicherheit, Resilienz, Nachvollziehbarkeit, Flexibilität und Nachhaltigkeit sind die wahren Erfolgsfaktoren. Heute habe ich ein beeindruckendes KI-Tool entdeckt: in Deutschland entwickelt, offen, vielseitig – ein echtes Highlight!

Aber was passiert, wenn Technik versagt oder sich in sinnlosen Schleifen verliert? Dann zeigt sich, was wirklich zählt: menschliche Intelligenz.

Klinkenberg OrganisationsSicherheit

Denn Zukunft gestalten heißt nicht nur Tools nutzen – sondern sie verstehen, hinterfragen und sinnvoll einsetzen. Es braucht kluge Köpfe, die Technik nicht nur bedienen, sondern mitdenken.

Genau da beginnt der Wandel: bei uns.

 

Sandra Klinkenberg
Philosophie und Leistungen
https://Sandra-Klinkenberg.de/de/Service 
https://skcondev.com 



DEKRA Arbeitsmarktreport 2025

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Der Arbeitsmarkt wandelt sich – nicht nur in Nuancen, sondern in seiner Grundstruktur. Der aktuelle DEKRA Arbeitsmarktreport 2024 zeigt in aller Deutlichkeit, wie sich konjunkturelle Schwäche, Fachkräftemangel und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Nachfrage nach Berufen auswirken. Besonders drastisch: Der Einbruch bei Ingenieur- und IT-Berufen – beide so schwach vertreten wie noch nie seit Beginn der Erhebung 2008. Gleichzeitig boomen Berufsfelder im Gesundheitswesen, in der Pflege und im Einzelhandel.

Dies ist auch jenseits von HR und Recruiting relevant, denn hier lässt sich ablesen, wo unsere Wirtschaft steht, wohin sie sich bewegt und welche Qualifikationen künftig gefragt sein werden.
Hier geht es zum vollständigen Report: https://www.dekra-arbeitsmarktreport.de/



VBU Jahrestreffen 2025 - RÜCKBLICK

Vom 4. - 6. Juli fand das jährliche Treffen der VBU-Berater*innen in Amorbach statt, bei dem unsere Unternehmensberater:innen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammenkamen, um sich offen über Themen wie Vertrieb, Sichtbarkeit, Positionierung und die täglichen Herausforderungen im Beratungsalltag auszutauschen und fachlich voneinander zu lernen.

Mehr unter: https://www.linkedin.com/posts/vbu-verbund-beratender-unternehmer_jahrestreffen-unternehmensberater-wertschaeutzung-activity-7347915230196199424-xpq_?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFJrV7wBpaj18OL2Ih_jnrNspEbVmmDAoNU

Oder in unserem kleinen Zusammenschnitt auf YouTube: https://youtu.be/Mob69gDt4p0?feature=shared

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