„Phoenix aus der Asche oder hard landing“

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Nach dem 13. Fünfjahresplan: Wohin bewegt sich China?

Mit dem jüngsten, im März diesen Jahres verabschiedeten 13. Fünfjahresplan, hat die Volksrepublik China nichts weniger als die Umstrukturierung ihres bisherigen Wirt-schaftsmodells in Angriff genommen. Ob und wie weit dies gelingt, ist eine durchaus offene Frage. Sicher aber ist eines: Mit der exponierten Stellung Chinas im globalen Wirtschaftssystem werden die Umsetzungen und Nicht-Umsetzungen aus dem Fünfjahresplan auch bis in den deutschen Mittelstand hineinwirken. Grund genug, sich die Ziele des Planes näher anzuschauen und einen Ausblick auf die möglichen Entwicklungen in China zu wagen.

Ehrgeizige Ziele in schwieriger Zeit

Der zum Abschluss der Jahrestagung des Nationale Volkskongress (März 2016) gebilligte und verabschiedete 13. Fünfjahresplan ist der erste unter der Ägide des Staatspräsidenten Xi Jinping und fällt in eine kritische Phase der chinesischen und globalen Wirtschaftsentwicklung.

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Innovationspotenzial in Handwerk und KMU aufdecken

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Innovationspotenzial: Service und Produkt digital verbinden | Innovationsziel: mit unternehmerisch relevanten Neuerungen die Zukunft des Unternehmens sichern | Weg für Unternehmer: Coaching und Workshop

Auch in Handwerk und Mittelstand stehen die Zeichen auf digitale Transformation.
Wie Sie das Innovationspotenzial Ihres Unternehmens aufdecken.

Klarheit gewinnen und konsequente Veränderung starten

Klarheit ist das Wichtigste, um Veränderungen zu starten. Das ist auch bei der Digitalisierung nicht anders.

„Digital Strategy Lead“ ist hoffentlich kein „böhmisches Dorf“
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Elefant im Porzellanladen? Was Unternehmen für ihre Pressepräsenz (nie) tun sollten

Business_Partner

Das muss doch nun jeder Pressefritze sehen, wie besonders ich bzw. wie besonders mein Unternehmen ist. Und die wollen nichts über mich schreiben? Frechheit! Im Ernst, so wird’s nichts mit Ihnen und Ihrer Pressepräsenz.....Weiterlesen

Pressepräsenz für den Mittelstand, Teil 2: Kontaktaufbau zur Presse

Wie nehme ich nur den Kontakt zur Presse auf? Soll ich eine Pressemitteilung schreiben? Anrufen? Überhaupt: Wie werde ich sichtbar in der Presse? Und welche Sichtbarkeit ist gut für mein Unternehmen? Wie gelingt mir und / oder meinem Unternehmen eine überzeugende Pressepräsenz? Mit der Presse als (Business-)Partner? In Teil 2 unserer Serie zur Pressepräsenz geht’s um den sinnvollen Kontaktaufbau und um Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen.

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Warum behandeln Unternehmen ihre Bewerber so schlecht?

Recruiting

Es ist schon zum Buzzword geworden: Fachkräftemangel. Nicht selten tragen Unternehmen selbst die Verantwortung, wenn sie (vermeintlich) keine (passenden) Bewerber finden. Bei sich selbst anzufangen, kann der erste Schritt zum optimalen neuen Mitarbeiter sein...Weiterlesen

10 kostenfreie Tipps, wie Sie Ihre Bewerber nicht im Regen stehen lassen!

Wenn ich mir so ansehe, wie manche Unternehmen mit Bewerbern umgehen, wundert es mich nicht, dass es so viele offene Stellen gibt. Von der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber sind viele Unternehmen ganz weit entfernt. Dabei geht es nicht immer nur um das Angebot, welches Sie Bewerbern unterbreiten, sondern auch um die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Bewerbern umgehen. Und da wird mir oft schon beim Zuhören schlecht.

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Im Licht der Öffentlichkeit: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

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Mein Unternehmen macht dies, kann jenes und noch viel mehr. Ob Unternehmen oder Einzelunternehmer: Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beachtet werden will, tut gut daran, sich auf bestimmte, markante Merkmale zu konzentrieren. .Weiterlesen

Pressepräsenz für den Mittelstand, Teil 1: Wie werde ich zur Marke?

Es ist allzu menschlich, möglichst viele Attribute zu suchen, die die eigene Besonderheit betonen sollen. Da schleicht sich sehr rasch der gedankliche Fehler ein, dass mehr auch besser ist, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden. Der heute schon fast legendäre Buchtitel "Wer bin und wenn ja, wie viele" des Philosophen Richard David Precht bringt die Herausforderung auf den Punkt. Genau das ist die Denkfalle, in die Unternehmen als auch Einzelunternehmer rasch tappen. Denn je mehr an vermeintlich Bemerkenswertem angesammelt wird, umso weniger kristallisiert sich das heraus, wo andere, sprich die Öffentlichkeit aufmerken: „Ach, das Unternehmen / der Unternehmer ist ja interessant!“ In unserer Serie widmen wir uns in Teil 1 der Markenstrategie.

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Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Bewerber

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Kaum etwas ärgert einen gerade abgewiesenen Bewerber mehr als das Stichwort: Fachkräftemangel: Warum hat das Unternehmen dann nicht mich genommen? Aber liebe Bewerber: Auch Ihr habt es in der Hand, wie erfolgreich Ihr bei Eurer Bewerbung seid...Weiterlesen

Bewerber: Wie könnt Ihr den Spieß umdrehen?

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter. Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser Beitrag zeigen. In Teil 2 nehmen wir für die fünf Ansatzpunkte gegen Fachkräftemangel nach der Arbeitgeber- nun die Bewerber-Perspektive ein.

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Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Kaum ein Begriff ist in Wirtschaft und Politik so überstrapaziert: Fachkräftemangel scheint zu den sieben großen Plagen zu gehören, gegen die kein Kraut gewachsen scheint. Falsch! Arbeitgeber haben vieles in der Hand, sie müssen es nur anwenden...

Fachkräftemangel: Irgendetwas stimmt hier nicht

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter.
Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser zweiteilige Beitrag zeigen. In Teil 1 geht es um die Gestaltungsspielräume der Arbeitgeber; Teil 2 wird sich mit den Perspektiven und Optionen der Bewerber beschäftigen.

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Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

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Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen...Weiterlesen

Wenn gar nichts mehr geht: Mediation löst Blockaden

„Oje, wenn ich den Kollegen schon nur höre, reicht es mir schon wieder….“

In solchen Fällen, in denen Positionen dermaßen verhärtet sind, dass schon die Stimme oder der Anblick des Kollegen oder der Kollegin dessen Kontrahenten auf die Palme bringt, in solchen Fällen kann Mediation Erstaunliches leisten

Woher kommt Mediation und was ist das?

Mediation ist stark beeinflusst von dem Harvard-Konzept („Getting to Yes“ von Roger Fisher und William L. Ury). Hierbei werden Verhandlungen zwischen zwei oder mehr Beteiligten durch einen neutralen Dritten (Mediatorin) weit über einen Kompromiss hinaus begleitet; dies geschieht mittels eines stark strukturierenden Verfahrens, welches zu einer selbstverantwortlichen Lösung führt. Zielsetzung ist es, dass die Verhandlungs- bzw. Konfliktpartner ihre Arbeit wieder reibungslos und effizient erbringen; vertiefend geht es darum, verschiedene oder auch gegensätzliche Meinungen konstruktiv zur Konfliktbewältigung nutzbar zu machen.

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Adressatengerecht schreiben: Social Networks und ihre Gesetze

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Sie haben etwas zu sagen, etwa in Ihrem Blog, und Sie möchten, dass es die Welt erfährt: Via Social Networks verbreiten Sie Ihre Botschaft in weite Kreise hinein – aber auch und gerade hier gilt: Gewusst wie; auch in der virtuellen Welt gibt es ganz eigene Gesetze gelungener Kommunikation...Weiterlesen

Ein kleines Kompendium, Teil 3: Das Blog in den Social Networks promoten

Mittlerweile gibt es so viele virtuelle Plattformen des sich-Zeigens und gesehen-Werdens, dass vor allem denjenigen, die nicht der digitalen Generation angehören, der Überblick recht rasch verloren geht. XING, Twitter, Facebook, LinkedIn und später dazugekommen Google+ gehören heute bereits zu den Klassikern unter den Social Networks, das macht sich auch bei deren Nutzern bzw. deren Lebensalter bemerkbar. Facebook etwa hat als Lieblingsplattform der ganz jungen Menschen schon länger ausgedient. Hier tummeln sich zunehmend die älteren Jahrgänge, 50plus ist in diesem Netzwerk heute keine Seltenheit mehr.

Es ist wie im wahren Leben: Heute annektieren Ältere zunehmend Gewohnheiten der Jungen –Weißhaarige auf dem Skateboard sind durchaus kein außergewöhnlicher Anblick mehr – mit der Folge, dass die Jungen sich neue Nischen suchen, in denen sie sich abgrenzen können. Snapchat, Instagram, Pinterest etc. sind nur ein paar Namen, denen in rascher Veränderungsgeschwindigkeit weitere angesagte Plattformen folgen und folgen werden.

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Kaltakquise: Horror oder Profitest?

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Gerade in Beraterkreisen ist dies ein unliebsames Thema. Ich verkaufe doch kein Produkt! Ich biete eine Dienstleistung! Es geht trotzdem: Bei guter Vorbereitung kann Kaltakquise sogar richtig Spaß machen und am Ende des Tages steht ein gutes Gefühl, das habe ich geschafft!

Methoden und Instrumente der Kaltakquise

Welcher Berater will das nicht? Mehr Kunden gewinnen, den Umsatz steigern und dann wirklich in die Gewinnzone kommen!? Denn jeder Berater ist auch Unternehmer und ein Unternehmen, das keinen Gewinn macht, ist unwirtschaftlich. Wie kann Kaltakquise professionell genutzt werden?

Vorausgeschickt: Zu den klassischen Methoden, sich bekannter zu machen macht und seine Umsätze zu erhöhen, kann die Kaltakquise als ein wichtiges Instrument gehören; auch hier gibt es natürlich Ausnahmen, da gerade Berater und ihre Professionen so unterschiedlich sind wie die Menschen selbst – dennoch: Kaltakquise ist, richtig angewandt, ein sehr sinnvolles Instrument. Vor allem aber bedarf es rund um die Kaltakquise einer richtigen Langzeitstrategie, um nachhaltig ein hohes Einkommen sichern.

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