Der VBU Blog

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Georg-W Moeller

Unternehmensnachfolge: Jungunternehmer dringend gesucht!

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Nicht genug, dass die 50iger Jahrgänge der Unternehmer sich schwer tun, ihre Unternehmernachfolge beizeiten zum Wohle ihrer selbst und des Unternehmens zu arrangieren. Der schmerzvolle Prozess des Loslassens von Macht, Erfolg, Entscheidungsfreude und Gestaltungswillen ist oft der Grund, eine rechtzeitige Generationennachfolge zu verzögern. Ausgebremst von dieser unternehmerischen Pflicht wird der Seniorunternehmer zusätzlich von zunehmend leergefegten Märkten bezüglich jungen, talentierten Nachfolgepotenzials. Warum?

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Bernhard Nensel

Agiles Management: Noch Methode oder nur noch Mode?

AgilesManagement Bild (c) Berhard Nensel

Viele Manager und Unternehmen möchten heute möglichst agil sein. Hinter der Methode des agilen Projektmanagements steht aber weit mehr als die Bedeutung des Begriffes agil im allgemeinen Sprachgebrauch festlegt. Für Unternehmen lohnt es sich deshalb die Prinzipien der Methode einmal genauer anzuschauen.

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Sabine Wolff
Ich möchte diesen Beitrag von meinem geschätzten Kollegen gerne aus meiner Sichtweise noch ergänzen. Wenn Projektteams agil Ihre A... Weiterlesen
Donnerstag, 08. März 2018 14:42
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Thomas Koppenhagen

Nach Dark Net jetzt auch Dark Rating

Bild:Pixabay

Unter dem Begriff „Dark Net“ kennen die meisten Leser den verborgenen, meist kriminellen Teil des Internet. Dark Rating, auch Dunkelrating genannt, hört sich aber ebenfalls geheimnisvoll an – letztendlich hat diese Form von Rating auch etwas Mysteriöses. Passiert dabei etwas Kriminelles, vor dem die Unternehmen sich schützen müssen? Kriminell ist Dark Rating bzw. Dunkelrating nicht, aber die Unternehmen sollten wissen, wie sie sich vor dieser Rating-Variante schützen müssen.

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Antonia Anderland

Online-Coaching und -Training: zur Digitalisierung von Schulung und Beratung

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Beratung und Schulung unabhängig von Zeit und Ort: was früher Wunschdenken war, ist heute Realität. Aber kann Online-Coaching und -Training wirklich die Präsenzleistung ersetzen? Und wie nehmen Firmen und Einzelklienten das Angebot an? Zwei Expertinnen, Ann-Katrin Hardenberg (Organisations- und Personalentwicklerin) und Antonia Anderland (Organisationsberaterin und Business Coach), sprechen über ihre Erfahrungen.

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Georg-W Moeller
Dienstag, 06. März 2018 15:07
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Ralf Hasford

Komplexität im Business beherrschen

Matrix der Komplexitaet im Business

Mit dem vorliegenden vierseitigen Business Modell wird die Komplexität von Markt und Unternehmen auf prägnante Fragen reduziert. Ralf Hasford, Coach und Moderator sagt dazu „Komplexität zu erkennen, um sie zu beherrschen, sehe ich als meine erste Aufgabe an, wenn ich ins Unternehmen komme. Mit der Businessmatrix und dem Cynefin Framework ist es uns gelungen, die ersten wichtigen Fragen zu skizzieren, um als Business Moderator und Coach den Zugang zum Unternehmen zu finden.“ Es sind die wichtigsten Handlungsfelder, in denen die Experten des Berliner Teams von "Fels oder Brandung" die Beziehungen zwischen Menschen, Erfahrungen und Kontext beleuchten, Lösungen suchen und Innovationen bieten. „Sie dienen der Zukunftssicherung des Unternehmens und können die Begleitung von Akquise genauso beinhalten wie Meetings zu konkreten Führungsthemen und Seminare zu Kommunikationsfragen oder Workshop und Projekt zur Digitalisierung in Produktion, Kundenbeziehung und Logistik.“, so Claudia Blume, Beraterin für Sales und Vertriebsaufbau. Klären wir zunächst die Frage: Was bedeutet Komplexität?

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© „Komplexität im Unternehmen erkennen und beherrschen ist für mich die Grundlage meiner Arbeit.“, Ralf Hasford, Coach und Moderator. Doch die wichtigste Erkenntnis ist, viele Lebensumstände sind komplex und von Natur aus unberechenbar. Alleine denken, führt hier nicht zur Lösung, sondern durch die Einbindung Externer und dem gemeinsamen Aufstehen, Handeln und sehr genau auf die Reaktionen achten um in die richtige Richtung nachsteuern zu können.

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Ralf Hasford

Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

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Vortrag und Seminar zu Kollaboration im Business

Wenn man heute fragen würde, was 2017 bei der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekäme man wahrscheinlich folgende bitterklingende Antwort: „Fortwährend klingelte das Telefon und dann die endlose Suche nach Informationen in den E-Mails!“. Der gute Vorsatz heißt also: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“. Doch was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

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© Effizienzsteigerung durch e-Kollaboration. Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von nur fünf oder sechs Personen genauso wichtig, wie in einer großen Organisation, die länderübergreifend arbeitet. Hasford stellt die Herangehensweise kollaborativer Arbeit vor, berät und schult zu Softwareeinsatz und Arbeitsweise.

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Katharina Daniels

Ältere Mitarbeiter: Fit für digitalisierte Prozesse

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Offizielle Bekenntnisse von Unternehmen zum Mitarbeiter 50 plus stehen oft in krassem Widerspruch zum Unternehmensalltag. Ältere Mitarbeiter, sei es als Festangestellte oder als Bewerber, treffen nicht selten auf einen ganzen Strauß an Vorbehalten, zu teuer, zu oft krank, nicht mehr teamfähig. nicht lernfähig oder willens etc. Speziell im Rahmen der voranschreitenden Digitalisierung von Prozessen trauen viele Unternehmen älteren Mitarbeitern wenig zu.

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Ralf Hasford

Wie „Digital“ muss das Geschäftsmodell für zukunftsfähige Unternehmen sein?

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Störungsfreie Prozesse und präzise Analysefaktoren sind unerlässlich für ein erfolgreiches Bestehen am Markt. Canvas ist hier ein vielversprechender Lösungsansatz

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© Spätestens der digitale Wandel drängt Unternehmen das eigene Geschäftsmodelle zu prüfen oder innovativ neu zu gestalten. „Damit Ihre Organisation in digitalen Zeiten bestehen kann! Basierend auf den Methoden „Business Model Canvas und Value Proposition Canvas“ biete ich Seminar und Workshop zur Definition von Produkt, Services und Geschäftsmodell an. Jeder Termin wird individuell auf die Fragestellung und die Organisationsgröße zugeschnitten“, sagt Ralf Hasford, Business Moderator und Coach. Hasford begleitet Unternehmen beim digitalen Wandel und coacht Führungskräfte.

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Ralf Hasford

Innovationspotenzial in Handwerk und KMU aufdecken

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Innovationspotenzial: Service und Produkt digital verbinden | Innovationsziel: mit unternehmerisch relevanten Neuerungen die Zukunft des Unternehmens sichern | Weg für Unternehmer: Coaching und Workshop

Auch in Handwerk und Mittelstand stehen die Zeichen auf digitale Transformation.
Wie Sie das Innovationspotenzial Ihres Unternehmens aufdecken.

Klarheit gewinnen und konsequente Veränderung starten

Klarheit ist das Wichtigste, um Veränderungen zu starten. Das ist auch bei der Digitalisierung nicht anders.

„Digital Strategy Lead“ ist hoffentlich kein „böhmisches Dorf“
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Ralf Hasford

Innovation – Rohstoff der Zukunft

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Abbildung: ©Hasford.de 2017

    • Wie entsteht Innovation im Mittelstand?
    • Warum setzt ein Innovations-Workshop die richtigen Impulse?
    • Welchen Beitrag leisten Führungskraft und Mitarbeiter vs. externen Experten?

Innovation im Mittelstand

Neue Geschäftsmodelle verbinden Produkt und Dienstleistung

Innovation gewinnbringend im Markt verankern

Innovation bedeutet, eine neue Idee zu formulieren, erfolgreich zu entwickeln sowie gewinnbringend im Markt zu verankern. Dazu sind Vision, Geschäftsmodell, Produkt und Dienstleistung sowie Marktstrategie zu entwickeln. Die Vision muss geschärft werden, die Idee klar formuliert sein. Und sie muss konsequent umgesetzt werden. Doch wessen bedarf es, damit innovative Ideen entstehen und konkret verfolgen werden können?

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Rita Seidel

Digitalisierung und Agiliät

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Agilität und Digitalisierung gehen zusammen

Im Zusammenhang mit der Digitalisierung taucht immer öfter ein Begriff auf – „agil“: Agile Software-Entwicklung, agile Unternehmensorganisation, agile Prozessmodelle. Der Duden übersetzt den Begriff mit „von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Was hat das mit Digitalisie­rung zu tun, wird da nicht wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben? Das könnte man meinen – allerdings sind beide Begriffe auf eine für den Erfolg der Digitalisierung sehr wesentliche Art mitein­ander verzahnt.

Die Digitalisierung drückt sich aus in einer starken Individualisierung der Produkte bei einer gegen­über heute enorm verstärkt flexibilisierten Produktion. Kunden und Geschäftspartner sind direkt in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse eingebunden, die Produktion wird mit hochwertigen Dienst­leistungen verknüpft. Intelligentere Monitoring- und Entscheidungs­strukturen werden Unternehmen und die gesamte Wertschöpfung nahezu in Echtzeit steuern und optimieren.

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Ralf Hasford

Digitalisierung: Was erwarten Sie von einem Berater?

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Digitalisierung: Externe Berater sichern Kompetenz des Mittelstands

Berater Leistungen vs. Festanstellung

Warum bei der Digitalisierung einen Berater / eine Beraterin ins Unternehmen holen? Erst einmal, „Guten Tag, schön dass Sie hier sind“! Ich bin Ralf Hasford und rede heute über ein Thema, was nicht nur mich beschäftigt, sondern mit dem sich meine Auftraggeber im Vorfeld meiner Beauftragung immer beschäftigen. Sie stellen sich der Frage: „Hilft ein „Externer“ und was kostet das?“

Wie bei der Unternehmensentwicklung so auch in der Digitalisierung gilt: In erster Linie bringen externe Experten die Erweiterung von Fachwissen und ein strategisches Vorgehen im Projekt ins Unternehmen. Beides ist zwar schon heute in Ihrem Unternehmen vorhanden. Doch wen Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Sie freistellen, um eine neue Technologie zu planen und die Einführung zu leiten und erfolgreich abzuschließen? Haben sich Ihre Mitarbeiter kontinuierlich weitergebildet und kennen in der Breite die neuesten Entwicklungen der digitalen Welt? Sind diese Mitarbeiter nicht schon bis über beide Ohren in die normalen Alltagsentwicklungen eingebunden und klagen über Überstunden und Wochenendbelastung?

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Tilman Hartenfels

Digitale Transformation bei KMU

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Dynamik der digitalen Transformation wird unterschätzt

Im Zuge der digitalen Transformation wandeln sich Geschäftsmodelle und entwickeln sich stetig weiter

Vor wenigen Tagen erst erklärte mir der Geschäftsführer eines mittelständischen Maschinenbauers, dass er die Dynamik der digitalen Transformation unterschätzt habe. Neue Technologien in Hardware und Software würden nun nahezu unglaubliche Innovationen ermöglichen. Er hätte sich die Dimension nie vorstellen können, mit welcher Geschwindigkeit er Mehrwert für seine Kunden erzeugen und gleichzeitig eigene Kosten senken könnte. Sein Schlüsselerlebnis war die Erkenntnis, wie mit dem Einsatz einer digitalen Brille seine Konstrukteure und Servicemitarbeiter in Übersee gemeinsam und online die Maschinen in kürzester Zeit in Betrieb nehmen konnten.

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Ralf Hasford

Mittelstand 4.0 Entscheidungshilfen der Offensive Mittelstand

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Ein Unternehmen wird zukunftstauglich

INQA und die Offensive Mittelstand (deren Partner die Mittelstandsexperten des VBU sind) haben „Mittelstand 4.0 Entscheidungshilfen“ zur Verfügung gestellt. Diese können von jedem Unternehmen selbstständig eingesetzt werden oder gemeinsam mit fachkundigen und autorisierten Beratern der Offensive Mittelstand bearbeitet werden.

Sie sind eine gute Orientierungshilfe im evolutionären Prozess der Einführung neuer Technologien und Arbeitsweisen. Bei Nachfragen stehe ich Ihnen zur Verfügung. (Kontakt)

Themenfeld „Arbeitswelt 4.0“

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Ralf Hasford

Digitales Geschäftsmodell oder digital gestütztes Geschäftsmodell?

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Tausche das Geschäftsmodell, nicht die Mannschaft!

Ralf Hasford: Geschäftsmodelle sind sensibel und bestimmen alle unternehmerischen Prozesse. Darum ist vor einem Wandel vieles zu beachten.

Wie alt ist Ihr Geschäftsmodell?

Das Geschäftsmodell beschreibt die Wertschöpfung im Unternehmen sowie die Interaktion mit dem Kunden. Baut auf Werte, Ziele und Interessen der Inhaber / Geschäftsführung auf. Geschäftsmodelle offenbaren schnell Schwächen und Fehler und lassen notwendige Korrekturen und Änderungen vor der Umsetzung umsetzen. Alle Geschäftsprozesse orientieren sich am Geschäftsmodell.

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Dirk Müller

Industrie 4.0 im Reich der Mitte

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China steht in der Breite erst am Anfang von dem, was die Umsetzung von Industrie 4.0 & „Smart Factory“ bedeutet. Doch schon mehr als jedes zweite chinesische Industrieunternehmen hat das Themenfeld "Industrie 4.0 und die intelligente Fabrik" auf der Agenda (Staufen Studie).

Wirtschaft am Wendepunkt - "adapt or die"

Nach Ansicht von He Chuanqi (Director of the Centre for Modernization Research, Chinese Academy of Social Science) ist die Transformation der chinesischen Wirtschaft im Hinblick auf industrielle Zukunftstechnologien „alternativlos“. Es geht für China gewissermaßen um alles oder nichts. Nur wenn es China gelingt, eine globale Führungsrolle im Bereich neuer Technologie-entwicklungen einzunehmen, können die Innovationen und Patente der neuen industriellen Revolution hervorgebracht werden, um ein nachhaltiges Fortschreiben des "Chinesischen Wirtschaftswunders“ zu schaffen. Gelingt es China hingegen nicht, auf dem Feld der Zukunftstechnologien weiter voranzukommen, läuft man Gefahr, zwischen die Mühlsteine der etablierten Industrienationen einerseits und kostengünstigeren Industriestandorten (insbesondere an der Peripherie Chinas) andererseits zu geraten.

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Ralf Hasford

4.0 ... Aber was heißt das eigentlich?

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4.0 ... Selbstorganisation in Produktion und Dienstleistung

IoT und CPS – Risiken und Chancen im Mittelstand 4.0

4.0 = smart, vernetzt, autonom
Selbstbestimmt auf Grundlage von Echtzeitdaten und Algorithmen

Bei dem Ausspruch Vier - Null fragen wahre Fans: Gegen wen haben wir gespielt? Doch es ist kein Spiel, sondern die Skala „selbstbestimmter und sich selbst organisierender Arbeit“. Sie bestimmen, welche Stufe Ihr Unternehmen erreichen wird, die vierte ist zur Zeit die höchstmögliche.
Die Aufgabe ist es jetzt, die Transformation möglichst vieler Bereichen zu realisieren. Denn nur wenn Produktion und Dienstleistung weiterhin in Deutschland geschehen können, behalten wir unsere gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Grundlagen.

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Ralf Hasford

Mittelstand 4.0 … auf dem Weg zur vernetzten Wertschöpfung

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Digitale Geschäftsmodelle im Mittelstand

Drei mit der Digitalisierung in Verbindung stehende Fragen stellen sich heute dem Mittelstand:

  1. Was kann in Ihrer Wertschöpfungskette digitalisiert werden?
  2. Welche Produkte und Services werden durch Digitalisierung zukunftsfähig?
  3. Welche digitalen Geschäftsmodelle bieten Ihren Kunden mehr Service, Nutzen und Sicherheit?

Mittelstand digital – Top-Thema in 2016:

Produktionskosten senken und Individualität steigern

Warum im Deutschen Mittelstand digitale Geschäftsmodelle gefragt sind? Um im Markt der weltweit vergleichbaren Angebote als Anbieter zu bestehen. Denn Geschäftsmodelle bilden die Basis für Aufbau, Ausbau oder Umgestaltung eines Unternehmens. Die Strukturen von Kommunikation, Einkauf, Wertschöpfung, Vertrieb Logistik und Leistungserringung richten sich an ihnen aus.

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Ralf Hasford

Digitalisierung im Mittelstand – ein Dauerbrenner

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Digitalisierung – was bedeutet das für Sie?

Kommentar zur Mittelstand 4.0 Studie des IFM

Das Thema Digitalisierung und darauf aufbauende Geschäftsmodelle begleiten mich seit 2014. Für mich als Berater bedeutet es, viele Stunden mit Weiterbildung und in Diskussionen zu verbringen, denn Industrie 4.0 Technologien lassen sich nicht einfach auf den Mittelstand anwenden. Die Voraussetzungen und Kulturen unterscheiden sich deutlich voneinander. Nun liegt eine Studie zum Thema vor: „Bedeutung der Digitalisierung im Mittelstand“ (IfM-Materialien Nr. 244). Lesen Sie hier meine persönliche kommentierte Zusammenfassung, VBU Partner, Ralf Hasford.
Digitales Geschäftsmodell 2017

 Erfolgreich in digitalen Zeiten

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Ralf Hasford

4.0 im Mittelstand?

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Mittelstand 4.0 – nur eine Erfindung des Wirtschaftsministeriums?

Mittelstand 4.0 ist Teil der 2014 begonnenen Aktivitäten aus „Mittelstand digital“

Der BMWi Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ setzt auf den effizienten Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. „Mittelstand-Digital“ ist zusammengesetzt aus den Förderinitiativen:


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