Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.
Ralf Hasford

Innovationspotenzial in Handwerk und KMU aufdecken

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Innovationspotenzial: Service und Produkt digital verbinden | Innovationsziel: mit unternehmerisch relevanten Neuerungen die Zukunft des Unternehmens sichern | Weg für Unternehmer: Coaching und Workshop

Auch in Handwerk und Mittelstand stehen die Zeichen auf digitale Transformation.
Wie Sie das Innovationspotenzial Ihres Unternehmens aufdecken.

Klarheit gewinnen und konsequente Veränderung starten

Klarheit ist das Wichtigste, um Veränderungen zu starten. Das ist auch bei der Digitalisierung nicht anders.

„Digital Strategy Lead“ ist hoffentlich kein „böhmisches Dorf“
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Katharina Daniels

Elefant im Porzellanladen? Was Unternehmen für ihre Pressepräsenz (nie) tun sollten

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Das muss doch nun jeder Pressefritze sehen, wie besonders ich bzw. wie besonders mein Unternehmen ist. Und die wollen nichts über mich schreiben? Frechheit! Im Ernst, so wird’s nichts mit Ihnen und Ihrer Pressepräsenz.

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Katharina Daniels

Im Licht der Öffentlichkeit: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

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Mein Unternehmen macht dies, kann jenes und noch viel mehr. Ob Unternehmen oder Einzelunternehmer: Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beachtet werden will, tut gut daran, sich auf bestimmte, markante Merkmale zu konzentrieren. .Weiterlesen

Pressepräsenz für den Mittelstand, Teil 1: Wie werde ich zur Marke?

Es ist allzu menschlich, möglichst viele Attribute zu suchen, die die eigene Besonderheit betonen sollen. Da schleicht sich sehr rasch der gedankliche Fehler ein, dass mehr auch besser ist, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden. Der heute schon fast legendäre Buchtitel "Wer bin und wenn ja, wie viele" des Philosophen Richard David Precht bringt die Herausforderung auf den Punkt. Genau das ist die Denkfalle, in die Unternehmen als auch Einzelunternehmer rasch tappen. Denn je mehr an vermeintlich Bemerkenswertem angesammelt wird, umso weniger kristallisiert sich das heraus, wo andere, sprich die Öffentlichkeit aufmerken: „Ach, das Unternehmen / der Unternehmer ist ja interessant!“ In unserer Serie widmen wir uns in Teil 1 der Markenstrategie.

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Rita Seidel

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Bewerber

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Kaum etwas ärgert einen gerade abgewiesenen Bewerber mehr als das Stichwort: Fachkräftemangel: Warum hat das Unternehmen dann nicht mich genommen? Aber liebe Bewerber: Auch Ihr habt es in der Hand, wie erfolgreich Ihr bei Eurer Bewerbung seid...Weiterlesen

Bewerber: Wie könnt Ihr den Spieß umdrehen?

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter. Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser Beitrag zeigen. In Teil 2 nehmen wir für die fünf Ansatzpunkte gegen Fachkräftemangel nach der Arbeitgeber- nun die Bewerber-Perspektive ein.

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Rita Seidel

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Kaum ein Begriff ist in Wirtschaft und Politik so überstrapaziert: Fachkräftemangel scheint zu den sieben großen Plagen zu gehören, gegen die kein Kraut gewachsen scheint. Falsch! Arbeitgeber haben vieles in der Hand, sie müssen es nur anwenden...

Fachkräftemangel: Irgendetwas stimmt hier nicht

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter.
Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser zweiteilige Beitrag zeigen. In Teil 1 geht es um die Gestaltungsspielräume der Arbeitgeber; Teil 2 wird sich mit den Perspektiven und Optionen der Bewerber beschäftigen.

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Sabine Wolff

Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

Gruppenharmonie

Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen...Weiterlesen

Wenn gar nichts mehr geht: Mediation löst Blockaden

„Oje, wenn ich den Kollegen schon nur höre, reicht es mir schon wieder….“

In solchen Fällen, in denen Positionen dermaßen verhärtet sind, dass schon die Stimme oder der Anblick des Kollegen oder der Kollegin dessen Kontrahenten auf die Palme bringt, in solchen Fällen kann Mediation Erstaunliches leisten

Woher kommt Mediation und was ist das?

Mediation ist stark beeinflusst von dem Harvard-Konzept („Getting to Yes“ von Roger Fisher und William L. Ury). Hierbei werden Verhandlungen zwischen zwei oder mehr Beteiligten durch einen neutralen Dritten (Mediatorin) weit über einen Kompromiss hinaus begleitet; dies geschieht mittels eines stark strukturierenden Verfahrens, welches zu einer selbstverantwortlichen Lösung führt. Zielsetzung ist es, dass die Verhandlungs- bzw. Konfliktpartner ihre Arbeit wieder reibungslos und effizient erbringen; vertiefend geht es darum, verschiedene oder auch gegensätzliche Meinungen konstruktiv zur Konfliktbewältigung nutzbar zu machen.

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Katharina Daniels

Adressatengerecht schreiben: Social Networks und ihre Gesetze

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Sie haben etwas zu sagen, etwa in Ihrem Blog, und Sie möchten, dass es die Welt erfährt: Via Social Networks verbreiten Sie Ihre Botschaft in weite Kreise hinein – aber auch und gerade hier gilt: Gewusst wie; auch in der virtuellen Welt gibt es ganz eigene Gesetze gelungener Kommunikation...Weiterlesen

Ein kleines Kompendium, Teil 3: Das Blog in den Social Networks promoten

Mittlerweile gibt es so viele virtuelle Plattformen des sich-Zeigens und gesehen-Werdens, dass vor allem denjenigen, die nicht der digitalen Generation angehören, der Überblick recht rasch verloren geht. XING, Twitter, Facebook, LinkedIn und später dazugekommen Google+ gehören heute bereits zu den Klassikern unter den Social Networks, das macht sich auch bei deren Nutzern bzw. deren Lebensalter bemerkbar. Facebook etwa hat als Lieblingsplattform der ganz jungen Menschen schon länger ausgedient. Hier tummeln sich zunehmend die älteren Jahrgänge, 50plus ist in diesem Netzwerk heute keine Seltenheit mehr.

Es ist wie im wahren Leben: Heute annektieren Ältere zunehmend Gewohnheiten der Jungen –Weißhaarige auf dem Skateboard sind durchaus kein außergewöhnlicher Anblick mehr – mit der Folge, dass die Jungen sich neue Nischen suchen, in denen sie sich abgrenzen können. Snapchat, Instagram, Pinterest etc. sind nur ein paar Namen, denen in rascher Veränderungsgeschwindigkeit weitere angesagte Plattformen folgen und folgen werden.

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Katharina Daniels

Adressatengerecht schreiben: Mit dem Blog Aufmerksamkeit wecken

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Was will der Autor eines Blog-Beitrags? Dass seine Inhalte im Netz gefunden und bei Google am besten gleich auf der ersten Seite und ganz weit oben platziert sind! Dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, hat zwei Grundvoraussetzungen: Gute Schreibe und die Beachtung der SEO-Regeln, also des Search Engine Optimization-Prinzips....Weiterlesen...

Ein kleines Kompendium, Teil 2: Grundregeln beim Schreiben fürs Blog

Neulich fragte mich ein begeisterter Blogger (der einen sehr schönen, lebendigen Schreibstil hat) warum er dauernd Kritik von seinem Blog-System einstecken müsse, es fehle etwas an seinen Texten. „Ja was denn bloß?“ fragte der Berater irritiert. Wir haben uns dann seine Texte gemeinsam angeschaut – und es wurde deutlich, wo der vom System angemahnte „Fehler“ steckte. Ein Blog-System „will“ (gehen wir einfach mal davon aus, dass das System mit uns kommuniziert) „seine“ Texte optimal googletauglich ins virtuelle Universum übersenden. Und dafür braucht es (natürlich und idealerweise) eine gute Schreibe aber eben auch bestimmte suchtechnische Voraussetzungen, damit der „Krake“ Google beim Herumtapsen im virtuellen Universum ausgerechnet auf diesen „Stern“ (also diesen Beitrag) aufmerksam wird, ihn also ertastet. Der Reihe nach.

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Ralf Hasford

Innovation – Rohstoff der Zukunft

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Abbildung: ©Hasford.de 2017

    • Wie entsteht Innovation im Mittelstand?
    • Warum setzt ein Innovations-Workshop die richtigen Impulse?
    • Welchen Beitrag leisten Führungskraft und Mitarbeiter vs. externen Experten?

Innovation im Mittelstand

Neue Geschäftsmodelle verbinden Produkt und Dienstleistung

Innovation gewinnbringend im Markt verankern

Innovation bedeutet, eine neue Idee zu formulieren, erfolgreich zu entwickeln sowie gewinnbringend im Markt zu verankern. Dazu sind Vision, Geschäftsmodell, Produkt und Dienstleistung sowie Marktstrategie zu entwickeln. Die Vision muss geschärft werden, die Idee klar formuliert sein. Und sie muss konsequent umgesetzt werden. Doch wessen bedarf es, damit innovative Ideen entstehen und konkret verfolgen werden können?

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Katharina Daniels

Adressatengerecht schreiben: Textkompetenz lernen

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Ein kleines Kompendium, Teil 1: Generelle Regeln für die Textkompetenz

Adressatengerechtes Schreiben ist ein elementarer Baustein gelungener Kommunikation und damit der (auf Schriftsprache bezogen) Textkompetenz. Das kann sich auf Websitetexte des Unternehmens beziehen, auf Printformate wie Broschüren oder Leaflets, auf Blogbeiträge, eben auf jedes Medium, in dem via Schriftsprache der erste Kontakt zwischen dem Aussender einer Botschaft und dem potentiellen Adressaten entsteht. Gelungene Kommunikation beinhaltet immer ein antizipatives Element, das wiederum aus drei Basisanforderungen besteht:

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