Fachwissen für den Mittelstand
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Die erfolgreiche Zukunft von Unternehmen liegt in der Art und Weise, wie sie digitale Technologien einsetzen, um Prozesse effizienter zu gestalten und neue Geschäftsmodelle und Geschäftsfelder zu erschließen. Der Digitalisierungsprozess durchläuft verschiedene Stadien und gestaltet sich zunehmend komplexer.
Studien der letzten Jahre zeigen, dass nur etwa 20% der mittelständischen Unternehmen mögliche staatliche Förderungen nutzen. Doch es gibt eine wichtige Ausnahme: Bei Förderangeboten zur Digitalisierung übersteigt die Nachfrage das Angebot oft um ein Vielfaches, sodass ein Großteil der Antragsteller leer ausgeht. Wer schnell ist und die Förderlandschaft kennt, ist da im Vorteil.
Was ein Rinderbaron, Tom Cruise und ein Ford mit dem Einkauf zu tun haben Nehmen wir uns zunächst den Rinderbaron vor: Er war Anwalt, Politiker und Großgrundbesitzer in San Antonio, Texas, und lebte von 1803 bis 1870. Die Rede ist von Samuel Augustus Maverick. Jura hatte er studiert. Seine Karriere würde jedoch keine juristische Laufbahn sei
Die deutsche Förderlandschaft bietet einige - zum Teil sehr attraktive – Förderzuschüsse für mittelständische Unternehmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mehr als 50 % der von mir angesprochenen Unternehmen, die für Förderzuschüsse geeignet sind, diese nicht nutzen. Dies ist natürlich kein repräsentativer Wert.
According to the Chinese calendar, 2022 is the “Year of the Tiger” and China is potentially facing an even more turbulent year than the previous one. As China continues to be an attractive and reliable investment destination (AHK Survey), the country faces multiple external headwinds like rising geopolitical tensions and the ongoing pandemic. On the domestic side, China aims to internalize global value chains and finance by leveraging its large domestic market, all signaling that for foreign companies realism replaced strong positivity.
Im Januar 2022 jährte sich die Insolvenzanmeldung von Schlecker zum zehnten Mal. Die ehemals größte Drogeriemarkt-Kette Europas ging unter, etwa 24.000 Mitarbeiter verloren ihre Arbeit. Die Lehre aus der Schlecker-Pleite: Wer nur Kosten senkt und keine sinnvollen Investitionen tätigt, setzt die Zukunft seines Unternehmens aufs Spiel.
Auch wenn das Geschäftsumfeld derzeit besonders schwierig erscheint: China bleibt ein Zukunftsmarkt. Aufgrund seiner Marktgröße und des absehbaren Beitrags zum globalen Wachstum wird China als Absatzmarkt und Produktionsstandort auch in Zukunft für deutsche Unternehmen attraktiv sein, wie es in der AHK Business Confidence Survey 2021 dargelegt wird..
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