Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.

Unternehmensbewertung - Stimmt der Preis, dann klappt's auch mit der Nachfolge

Eine der zentralen Fragen im Nachfolgeprozess für viele Unternehmer ist: Welcher Verkaufspreis kann erzielt werden? Wenn der Unternehmer sich aus alters- und/oder gesundheitlichen Gründen entschließt, sein Unternehmen und damit sein Lebenswerk zu verkaufen – ja dann muss dies aber auch entsprechend durch den Verkäufer honoriert werden. Der Verkaufspreis soll nicht nur einen angenehmen Lebensabend ermöglichen, sondern auch die Lebensleistung angemessen würdigen. Dabei treten zwei Probleme auf: Jeder Verkäufer definiert für sich, was ein angenehmer Lebensabend ist. Das gleiche gilt für die Würdigung seines Lebenswerkes.

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Die Zeiten werden wieder rauer – Restrukturierungen im Aufwind

Die ruhigen Zeiten in der deutschen Wirtschaft gehen zu Ende. Das Fachmagazin „FINANCE“ führt regelmäßig Befragungen bei den Restrukturierungsabteilungen der Banken durch. Das Ergebnis der Herbstumfrage zeigt, dass aktuell eine Zunahme der Restrukturierungs- und Sanierungsfälle zu verzeichnen ist. Mit einem weiteren Anstieg wird gerechnet. Neben den unternehmensinternen Problemen, die meist auf unzureichenden unternehmerischen Entscheidungen beruhen, gibt es derzeit einige Faktoren, die von außen wirken und zu Restrukturierungsmaßnahmen zwingen.

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Finanzkommunikation - Nur etwas für Großunternehmen?

Finanzkommunikation schafft Chancen

Um es vorweg zu sagen – NEIN! Finanzkommunikation ist keineswegs nur etwas für Großunternehmen und hat durch jedes Unternehmen zu erfolgen. Und damit meine ich jedes Unternehmen, das Bankkredite oder allgemeiner Fremdkapital in Anspruch nimmt. Und wer kommt schon ohne Fremdkapital aus? Oder haben Sie etwa keinen einzigen Leasingvertag? Auch Leasingverträge sind eine Form von Fremdkapital.

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Fördermittel für Bauen und Sanieren deutlich erhöht!

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Mit der Energiewende hat die Bundesrepublik Deutschland eine umfassende und tiefgreifende Transformation ihrer Energieversorgung und Energienutzung eingeleitet. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 zu mindern. Für 2030 gilt, dass der Gebäudebereich nach dem Klimaschutzgesetz (gemäß Quellprinzip) nur noch 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente emittieren darf. Darüber hinaus hat sich Deutschland das Ziel gesetzt, beim Endenergieverbrauch im Wärme- und Kältesektor, der zu circa Zweidrittel aus dem Gebäudebereich besteht, einen Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte von 27 Prozent (in 2018: 14,2 Prozent) zu erreichen. Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird die energetische Gebäudeförderung des Bundes daher in Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 und der Förderstrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) „Energieeffizienz und Wärme aus Erneuerbaren Energien“ neu aufgesetzt.

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Gründungsberatung im Freistaat Sachsen

Mit Fördermitteln zum unternehmerischen Erfolg im Freistaat Sachsen (hier Dresden)

Sie möchten Ihr eigenes Unternehmen gründen? Im Freistaat Sachsen? Es gibt interessante Fördermittel für professionelle Unterstützung: Der Freistaat Sachsen fördert Beratungsleistungen zur Gründung mit einem 100 prozentigen Zuschuss bis zu maximal 4.000 € für Gründungswillige mit Hauptwohnsitz im Freistaat SachsenSolch' eine Gründungsberatung ist eine profunde Basis für die geplante Selbstständigkeit.

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Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Die Finanzplanung ist entscheidender Bestandteil der gesamten Unternehmensstrategie

Nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens, sondern auch in dem weiteren Bestehen ist eine ordentliche Finanzplanung wesentlich für Aktionen der Zukunft. Das Gabler Lexikon definiert die Finanzplanung als „ Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen ausgerichteten Gestaltung zukünftiger Finanzentscheidungen.“ 

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Pandemie und Wirtschaft: Bedeutung des Plan B

Die Globalität unserer Wirtschaft mit weltweiten Produktionsstätten und Zulieferbetrieben ist fraglos ein Vorteil für die Wirtschaft, nicht allein aus Kostensicht. Allerdings gilt es, nicht nur auf die Chancen zu schauen, Globalisierung birgt auch Risiken, wie wir dies durch die aktuelle Pandemie erleben. Die Coronavirus-Krise zeigt uns, wie wichtig es ist, einen Plan B zu haben, einen sog. Contingency-Plan. 

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Unternehmernachfolge: Due Diligence kaufmännisch sinnvoll?

Die Sinnhaftigkeit einer Due Diligence, bevor die Entscheidung zur Übernahme eines Betriebs gefällt wird, ist in VBU-Blogbeträgen schon des Öfteren dargestellt worden. Das ist grundsätzlich richtig, aber betriebswirtschaftliche Aspekte dürfen nicht vernachlässigt werden.

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Verkauf und Kauf eines Unternehmens: Teil III Due Diligence

Bei Verkauf und Erwerb zählen aussagekräftige Daten

Ein Unternehmen, welches ein anderes Unternehmen aus strategischen Gründen  erwerben will, ist gut beraten, nicht allein auf Aussagen des Veräußerers zu vertrauen. Es wird immer eine eigene Betrachtung des Status Quo vornehmen wollen. 

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Working Capital Management: Indikator für Liquidität

Betriebskapital optimal arbeiten lassen

Das Working Capital (wird in deutsch oft mit Betriebskapital benannt) kann definiert werden als das gebundene, nicht zinstragende Umlaufvermögen der operativen Geschäftstätigkeit, welches durch das zu verzinsende Kapital finanziert werden muss. Es ist somit eine Kennzahl, die über die Finanzierung des Unternehmens und damit über die Liquidität und den Finanzierungsbedarf des Unternehmens Auskunft gibt.

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BREXIT und der Mittelstand

Brexit und der Mittelstand

Am 23. Juni 2016 stimmten 51,89 % der Wähler für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, seitdem ist der BREXIT (British Exit) eines der beherrschenden Themen in Politik und Medien. Der Austritt soll am 29. März 2019 rechtskräftig werden, allerdings wird noch heftig debattiert und spekuliert, in welcher Form dieser BREXIT stattfindet, ob überhaupt oder wenn doch, ob eventuell zu einem späteren Termin. Was bedeutet das für den deutschen Mittelstand?

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