In der Beratungspraxis begegnet uns ein Vorurteil besonders hartnäckig: Inklusion sei ein „Kostentreiber“ oder ein „soziales Projekt“, das man sich erst leisten können muss, wenn die Zahlen stimmen. Gerade im Mittelstand wird Barrierefreiheit oft mit teuren Umbaumaßnahmen gleichgesetzt.

Die ACHPD Beratung räumt mit diesem Mythos auf. Wer Inklusion nur als Kostenstelle betrachtet, übersieht die massiven Opportunitätskosten, die durch Exklusion entstehen. 

Die unsichtbaren Kosten der „Nicht-Inklusion“

In einer Zeit des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels ist Exklusion ein Luxus, den sich kein Unternehmen mehr leisten kann. Wir identifizieren drei zentrale Kostentreiber:

 

Inklusion ist eine Investition, keine Charity

Inklusion bedeutet im Kern Prozessoptimierung. Es geht um flexible Arbeitsmodelle, klare Kommunikation und eine Führungskultur, die Potenzial dort erkennt, wo andere Hindernisse sehen. Diese Maßnahmen steigern die Arbeitgeberattraktivität für alle Mitarbeiter – nicht nur für Menschen mit Behinderung.

Unser Fazit: Inklusion ist kein moralisches „Nice-to-have“, sondern eine strategische Investition in die Resilienz und Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Gemeinsam Mythen abbauen Welche Vorbehalte begegnen Ihnen in Ihrem Beratungsalltag oder in Ihrem Unternehmen, wenn es um das Thema Inklusion geht?

Lassen Sie uns in den Dialog treten und gemeinsam Lösungen entwickeln, die betriebswirtschaftliche Vernunft mit gesellschaftlicher Verantwortung vereinen.

Ihr Team der ACHPD Beratung Dominique Kühn und Hans-Peter Lindemann
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

+49 15125547573

Hammer Straße 365,
48153 Münster

www.achpd.de