Keine Angst vor Kaltakquise (Teil 2)

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„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder, was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten. Teil 2

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Keine Angst vor Kaltakquise (Teil1)

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„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder: was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten. Teil1

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Kaltakquise: Horror oder Profitest?

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Gerade in Beraterkreisen ist dies ein unliebsames Thema. Ich verkaufe doch kein Produkt! Ich biete eine Dienstleistung! Es geht trotzdem: Bei guter Vorbereitung kann Kaltakquise sogar richtig Spaß machen und am Ende des Tages steht ein gutes Gefühl, das habe ich geschafft!

Methoden und Instrumente der Kaltakquise

Welcher Berater will das nicht? Mehr Kunden gewinnen, den Umsatz steigern und dann wirklich in die Gewinnzone kommen!? Denn jeder Berater ist auch Unternehmer und ein Unternehmen, das keinen Gewinn macht, ist unwirtschaftlich. Wie kann Kaltakquise professionell genutzt werden?

Vorausgeschickt: Zu den klassischen Methoden, sich bekannter zu machen macht und seine Umsätze zu erhöhen, kann die Kaltakquise als ein wichtiges Instrument gehören; auch hier gibt es natürlich Ausnahmen, da gerade Berater und ihre Professionen so unterschiedlich sind wie die Menschen selbst – dennoch: Kaltakquise ist, richtig angewandt, ein sehr sinnvolles Instrument. Vor allem aber bedarf es rund um die Kaltakquise einer richtigen Langzeitstrategie, um nachhaltig ein hohes Einkommen sichern.

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Spotlight: B2B Marketing in China

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>Made in Germany<< Das ist in China noch immer ein schlagkräftiges Verkaufsargument. Allerdings kommen zunehmend anspruchsvollere Produkte „Made in China“ auf den dortigen B2B Markt. Die Wettbewerbssituation hat sich in fast allen Bereichen spürbar verschärft.

>>Made in Germany<< alleine wird zukünftig kein ausreichendes Verkaufsargument mehr darstellen. Nur mit einer schlüssigen Chinamarketing-Strategie wird man auf einem Markt in „Transformation“ bestehen können.

B2B Marketing in China:
Made in Germany vs Made in China

Traditionell haben deutsche Unternehmen in China einen Wettbewerbsvorteil insbesondere dann, wenn ihre Produkte für technologieintensive Segmente in der Wertschöpfungskette weit oben stehen. Das, was aus Deutschland kommt, muss im Gegensatz zu einem lokalen Produkt nicht kritisch hinterfragt werden. Die meisten chinesischen Kunden verbinden „Made in Germany" nach wie vor mit gleichbleibender Hochwertigkeit, Zuverlässigkeit, Präzision und höchstem technologischem Standard.

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