Elefant im Porzellanladen? Was Unternehmen für ihre Pressepräsenz (nie) tun sollten

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Das muss doch nun jeder Pressefritze sehen, wie besonders ich bzw. wie besonders mein Unternehmen ist. Und die wollen nichts über mich schreiben? Frechheit! Im Ernst, so wird’s nichts mit Ihnen und Ihrer Pressepräsenz.

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Im Licht der Öffentlichkeit: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

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Mein Unternehmen macht dies, kann jenes und noch viel mehr. Ob Unternehmen oder Einzelunternehmer: Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beachtet werden will, tut gut daran, sich auf bestimmte, markante Merkmale zu konzentrieren. .Weiterlesen

Pressepräsenz für den Mittelstand, Teil 1: Wie werde ich zur Marke?

Es ist allzu menschlich, möglichst viele Attribute zu suchen, die die eigene Besonderheit betonen sollen. Da schleicht sich sehr rasch der gedankliche Fehler ein, dass mehr auch besser ist, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden. Der heute schon fast legendäre Buchtitel "Wer bin und wenn ja, wie viele" des Philosophen Richard David Precht bringt die Herausforderung auf den Punkt. Genau das ist die Denkfalle, in die Unternehmen als auch Einzelunternehmer rasch tappen. Denn je mehr an vermeintlich Bemerkenswertem angesammelt wird, umso weniger kristallisiert sich das heraus, wo andere, sprich die Öffentlichkeit aufmerken: „Ach, das Unternehmen / der Unternehmer ist ja interessant!“ In unserer Serie widmen wir uns in Teil 1 der Markenstrategie.

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Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

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Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen...Weiterlesen

Wenn gar nichts mehr geht: Mediation löst Blockaden

„Oje, wenn ich den Kollegen schon nur höre, reicht es mir schon wieder….“

In solchen Fällen, in denen Positionen dermaßen verhärtet sind, dass schon die Stimme oder der Anblick des Kollegen oder der Kollegin dessen Kontrahenten auf die Palme bringt, in solchen Fällen kann Mediation Erstaunliches leisten

Woher kommt Mediation und was ist das?

Mediation ist stark beeinflusst von dem Harvard-Konzept („Getting to Yes“ von Roger Fisher und William L. Ury). Hierbei werden Verhandlungen zwischen zwei oder mehr Beteiligten durch einen neutralen Dritten (Mediatorin) weit über einen Kompromiss hinaus begleitet; dies geschieht mittels eines stark strukturierenden Verfahrens, welches zu einer selbstverantwortlichen Lösung führt. Zielsetzung ist es, dass die Verhandlungs- bzw. Konfliktpartner ihre Arbeit wieder reibungslos und effizient erbringen; vertiefend geht es darum, verschiedene oder auch gegensätzliche Meinungen konstruktiv zur Konfliktbewältigung nutzbar zu machen.

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Adressatengerecht schreiben: Social Networks und ihre Gesetze

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Sie haben etwas zu sagen, etwa in Ihrem Blog, und Sie möchten, dass es die Welt erfährt: Via Social Networks verbreiten Sie Ihre Botschaft in weite Kreise hinein – aber auch und gerade hier gilt: Gewusst wie; auch in der virtuellen Welt gibt es ganz eigene Gesetze gelungener Kommunikation...Weiterlesen

Ein kleines Kompendium, Teil 3: Das Blog in den Social Networks promoten

Mittlerweile gibt es so viele virtuelle Plattformen des sich-Zeigens und gesehen-Werdens, dass vor allem denjenigen, die nicht der digitalen Generation angehören, der Überblick recht rasch verloren geht. XING, Twitter, Facebook, LinkedIn und später dazugekommen Google+ gehören heute bereits zu den Klassikern unter den Social Networks, das macht sich auch bei deren Nutzern bzw. deren Lebensalter bemerkbar. Facebook etwa hat als Lieblingsplattform der ganz jungen Menschen schon länger ausgedient. Hier tummeln sich zunehmend die älteren Jahrgänge, 50plus ist in diesem Netzwerk heute keine Seltenheit mehr.

Es ist wie im wahren Leben: Heute annektieren Ältere zunehmend Gewohnheiten der Jungen –Weißhaarige auf dem Skateboard sind durchaus kein außergewöhnlicher Anblick mehr – mit der Folge, dass die Jungen sich neue Nischen suchen, in denen sie sich abgrenzen können. Snapchat, Instagram, Pinterest etc. sind nur ein paar Namen, denen in rascher Veränderungsgeschwindigkeit weitere angesagte Plattformen folgen und folgen werden.

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Kaltakquise: Horror oder Profitest?

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Gerade in Beraterkreisen ist dies ein unliebsames Thema. Ich verkaufe doch kein Produkt! Ich biete eine Dienstleistung! Es geht trotzdem: Bei guter Vorbereitung kann Kaltakquise sogar richtig Spaß machen und am Ende des Tages steht ein gutes Gefühl, das habe ich geschafft!

Methoden und Instrumente der Kaltakquise

Welcher Berater will das nicht? Mehr Kunden gewinnen, den Umsatz steigern und dann wirklich in die Gewinnzone kommen!? Denn jeder Berater ist auch Unternehmer und ein Unternehmen, das keinen Gewinn macht, ist unwirtschaftlich. Wie kann Kaltakquise professionell genutzt werden?

Vorausgeschickt: Zu den klassischen Methoden, sich bekannter zu machen macht und seine Umsätze zu erhöhen, kann die Kaltakquise als ein wichtiges Instrument gehören; auch hier gibt es natürlich Ausnahmen, da gerade Berater und ihre Professionen so unterschiedlich sind wie die Menschen selbst – dennoch: Kaltakquise ist, richtig angewandt, ein sehr sinnvolles Instrument. Vor allem aber bedarf es rund um die Kaltakquise einer richtigen Langzeitstrategie, um nachhaltig ein hohes Einkommen sichern.

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Warum Seminare häufig nichts bringen!

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Unternehmen investieren laut Studien ca. 1.400 Euro in Personalentwicklungsmaßnahmen pro Mitarbeiter pro Jahr. In den meisten Fällen kommen dann die beliebten Seminare zum Einsatz. Wie wirksam die Maßnahmen sind und ob die Investition einen Impact auf Unternehmen oder Mitarbeiter hatte, bleibt unklar....

Die beliebten Seminare!

Noch einmal zur Vergegenwärtigung: Bei einer Unternehmensgröße von 100 Mitarbeitern wird im Schnitt ein Budget von 140.000 Euro für Seminare bereitgestellt - und der Return of Invest ist im Regelfall nicht nachgewiesen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, warum die in der Personalentwicklung so beliebten Seminare nicht jedes Problem lösen, warum das so ist und wie Sie es anders machen können.

In der Personalentwicklung haben Sie vier Stellschrauben, an denen Sie drehen können, wenn Sie Mitarbeiter und Führungskräfte gezielt entwickeln:

Dürfen, Wollen, Wissen, Können

Welche der vier Stellschrauben sind durch Seminare gut bedient?

Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ein Mitarbeiter etwas dürfen, wollen, wissen oder können soll. Wir zeigen Ihnen zwei Beispiele auf:

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Mit dem richtigen Mindset: Erfolg für selbstständige Berater

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Erfolg beginnt im Kopf: Für Berater, die mehr Kunden und mehr Umsatz anstreben, ist das  richtige Mindset entscheidend: Wer bin ich? Was will ich erreichen? Was traue ich mir zu? Was unterscheidet mich von anderen? Der Erfolg des Beraters beginnt mit der inneren Einstellung und setzt sich fort mit den richtigen Instrumenten.

Mindset – was ist das? Die richtige Einstellung  für mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Erfolg

Ohne die richtige Einstellung zum Thema Geld, Wohlstand und Erfolg wird der erhoffte Umsatz ausbleiben. In Teil 1 des Zweiteilers zum erfolgreichen Berater geht es um das, was in Ihrem Kopf passiert  - und wenn Sie da auf dem richtigen Weg sind, steht die nächste Überlegung an, auf welchen Kanälen Sie ins Bewusstsein Ihrer (künftigen) Kunden rücken. Also, beginnen wir mit Ihrer inneren Einstellung und folgenden Fragen:

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Effektivität – das Simsalabim für den Erfolg?

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Was ist das Simsalabim für erfolgreiches Handeln? Ein Handeln, dessen Auswirkungen nicht sofort wieder verpuffen und auch zukünftigen Anforderungen standhalten? Effektivität heißt das Lösungswort, es bedeutet, sich Ziele zu setzen, im nächsten Schritt die Entscheidung für ein Ziel zu treffen und dieses dann auch umzusetzen! ...Weiterlesen...

Durch Effektivität nachhaltig und damit zukunftsorientiert handeln

Effektivität weckt die Hoffnung darauf, dass es den einen richtigen Weg zum Erfolg gibt. Effektivität wird allerdings meistens dann beschworen, wenn Effektivität fehlt. Auf Meetings wird sie gefordert, bei Planungen wird versucht, sie einzufangen, aber angesichts übervoll beschriebener Seiten im Organizer wird sie manchmal in bitterer Erkenntnis als abwesend erkannt. Der Weg zur Effektivität steht jedoch jedem offen und bringt allein schon dadurch Vorteile, dass wir beginnen, ihn zu gehen. Effektivität heißt, das gesetzte Ziel zu erreichen. So bestechend einfach ist das.

Sich Ziele zu setzen, ist Voraussetzung von Effektivität

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Adressatengerecht schreiben: Mit dem Blog Aufmerksamkeit wecken

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Was will der Autor eines Blog-Beitrags? Dass seine Inhalte im Netz gefunden und bei Google am besten gleich auf der ersten Seite und ganz weit oben platziert sind! Dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, hat zwei Grundvoraussetzungen: Gute Schreibe und die Beachtung der SEO-Regeln, also des Search Engine Optimization-Prinzips....Weiterlesen...

Ein kleines Kompendium, Teil 2: Grundregeln beim Schreiben fürs Blog

Neulich fragte mich ein begeisterter Blogger (der einen sehr schönen, lebendigen Schreibstil hat) warum er dauernd Kritik von seinem Blog-System einstecken müsse, es fehle etwas an seinen Texten. „Ja was denn bloß?“ fragte der Berater irritiert. Wir haben uns dann seine Texte gemeinsam angeschaut – und es wurde deutlich, wo der vom System angemahnte „Fehler“ steckte. Ein Blog-System „will“ (gehen wir einfach mal davon aus, dass das System mit uns kommuniziert) „seine“ Texte optimal googletauglich ins virtuelle Universum übersenden. Und dafür braucht es (natürlich und idealerweise) eine gute Schreibe aber eben auch bestimmte suchtechnische Voraussetzungen, damit der „Krake“ Google beim Herumtapsen im virtuellen Universum ausgerechnet auf diesen „Stern“ (also diesen Beitrag) aufmerksam wird, ihn also ertastet. Der Reihe nach.

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Trump: Bündnispartner oder Prüfung für das Risikomanagement des deutschen Mittelstands?

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Kann „der Mittelstand, Deutschlands Geheimwaffe“ (FAZ am 25.10.2013) gelassen auf die Spekulationen zu Donald Trumps wirtschaftspolitischer Agenda reagieren? Zu der Thilo Brodtmann (VDMA-Hauptgeschäftsführer) sagt: „Wir können nur hoffen, dass er seinen Worten keine entsprechenden Taten folgen lässt“. Oder könnte der Globalisierungsgegner Trump gar ein Bündnispartner werden? Nicht warten: Handeln.

Ganz normal? Handlungsbedingungen ändern sich ständig.

Auf dem Rücken des deutschen Mittelstands, dem „Rückgrat der deutschen Industrie“, lasten neben den bürokratischen Hindernissen und der fehlenden Unterstützung durch eine ideologisierte Ordnungspolitik viele Sonntagsreden. Nun eine kritische mehr? Um dieses Erfolgsmodell werden wir rund um den Globus beneidet. Das Modell Deutschland, unternehmerisches Handeln mit sozialpartnerschaftlichem Impetus, schafft Wohlstand. Und dennoch: der Mittelstand als Motor des Exportmeisters gerät zunehmend in die Kritik. Beschimpft Trump letztlich den deutschen Mittelstand oder ist seine Kritik an den Folgen der Globalisierung eine Grundlage für Gemeinsamkeiten? Oder kann die Kritik auch eine Prüfung für das Risikomanagement des Mittelstands sein?

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