Keine Angst vor Kaltakquise (Teil 4)

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„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder, was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten Teil 4

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Keine Angst vor Kaltakquise (Teil 3)

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„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder, was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten. Teil 3

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Keine Angst vor Kaltakquise (Teil 2)

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„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder, was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten. Teil 2

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Keine Angst vor Kaltakquise (Teil1)

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„Ich bin Ingenieur, kein Verkäufer. Kaltakquise ist ein rotes Tuch für mich. Wie kann ich trotzdem neue Marktanteile erobern?“ – Oder: was Sie schon immer zum Thema Kaltakquise wissen wollten. Teil1

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So verkaufen Sie sich gut als Arbeitgeber

Bewerbersituation

Schon Albert Einstein warnte davor, mit den immergleichen Methoden ein neues Ergebnis erzielen zu wollen; das kann nicht gutgehen, Einstein bezeichnet solches Vorgehen sogar als "insanity", also als Geisteskrankheit. Genau das aber tun Unternehmen immer wieder und immer noch bei der Mitarbeitergewinnung.

 

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Copyright

© Seit der Arbeitsmarkt zum Bewerbermarkt mutiert ist, greifen herkömmliche Methoden der Personalgewinnung immer weniger. Wer die Attraktivitiät seines Unternehmens als Arbeitgeber steigern will, findet hier pragmatische Alternativen zum teuren Employer Branding.

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Elefant im Porzellanladen? Was Unternehmen für ihre Pressepräsenz (nie) tun sollten

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Das muss doch nun jeder Pressefritze sehen, wie besonders ich bzw. wie besonders mein Unternehmen ist. Und die wollen nichts über mich schreiben? Frechheit! Im Ernst, so wird’s nichts mit Ihnen und Ihrer Pressepräsenz.

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Im Licht der Öffentlichkeit: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

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Mein Unternehmen macht dies, kann jenes und noch viel mehr. Ob Unternehmen oder Einzelunternehmer: Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beachtet werden will, tut gut daran, sich auf bestimmte, markante Merkmale zu konzentrieren. .Weiterlesen

Pressepräsenz für den Mittelstand, Teil 1: Wie werde ich zur Marke?

Es ist allzu menschlich, möglichst viele Attribute zu suchen, die die eigene Besonderheit betonen sollen. Da schleicht sich sehr rasch der gedankliche Fehler ein, dass mehr auch besser ist, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden. Der heute schon fast legendäre Buchtitel "Wer bin und wenn ja, wie viele" des Philosophen Richard David Precht bringt die Herausforderung auf den Punkt. Genau das ist die Denkfalle, in die Unternehmen als auch Einzelunternehmer rasch tappen. Denn je mehr an vermeintlich Bemerkenswertem angesammelt wird, umso weniger kristallisiert sich das heraus, wo andere, sprich die Öffentlichkeit aufmerken: „Ach, das Unternehmen / der Unternehmer ist ja interessant!“ In unserer Serie widmen wir uns in Teil 1 der Markenstrategie.

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Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

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Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen...Weiterlesen

Wenn gar nichts mehr geht: Mediation löst Blockaden

„Oje, wenn ich den Kollegen schon nur höre, reicht es mir schon wieder….“

In solchen Fällen, in denen Positionen dermaßen verhärtet sind, dass schon die Stimme oder der Anblick des Kollegen oder der Kollegin dessen Kontrahenten auf die Palme bringt, in solchen Fällen kann Mediation Erstaunliches leisten

Woher kommt Mediation und was ist das?

Mediation ist stark beeinflusst von dem Harvard-Konzept („Getting to Yes“ von Roger Fisher und William L. Ury). Hierbei werden Verhandlungen zwischen zwei oder mehr Beteiligten durch einen neutralen Dritten (Mediatorin) weit über einen Kompromiss hinaus begleitet; dies geschieht mittels eines stark strukturierenden Verfahrens, welches zu einer selbstverantwortlichen Lösung führt. Zielsetzung ist es, dass die Verhandlungs- bzw. Konfliktpartner ihre Arbeit wieder reibungslos und effizient erbringen; vertiefend geht es darum, verschiedene oder auch gegensätzliche Meinungen konstruktiv zur Konfliktbewältigung nutzbar zu machen.

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Adressatengerecht schreiben: Social Networks und ihre Gesetze

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Sie haben etwas zu sagen, etwa in Ihrem Blog, und Sie möchten, dass es die Welt erfährt: Via Social Networks verbreiten Sie Ihre Botschaft in weite Kreise hinein – aber auch und gerade hier gilt: Gewusst wie; auch in der virtuellen Welt gibt es ganz eigene Gesetze gelungener Kommunikation...Weiterlesen

Ein kleines Kompendium, Teil 3: Das Blog in den Social Networks promoten

Mittlerweile gibt es so viele virtuelle Plattformen des sich-Zeigens und gesehen-Werdens, dass vor allem denjenigen, die nicht der digitalen Generation angehören, der Überblick recht rasch verloren geht. XING, Twitter, Facebook, LinkedIn und später dazugekommen Google+ gehören heute bereits zu den Klassikern unter den Social Networks, das macht sich auch bei deren Nutzern bzw. deren Lebensalter bemerkbar. Facebook etwa hat als Lieblingsplattform der ganz jungen Menschen schon länger ausgedient. Hier tummeln sich zunehmend die älteren Jahrgänge, 50plus ist in diesem Netzwerk heute keine Seltenheit mehr.

Es ist wie im wahren Leben: Heute annektieren Ältere zunehmend Gewohnheiten der Jungen –Weißhaarige auf dem Skateboard sind durchaus kein außergewöhnlicher Anblick mehr – mit der Folge, dass die Jungen sich neue Nischen suchen, in denen sie sich abgrenzen können. Snapchat, Instagram, Pinterest etc. sind nur ein paar Namen, denen in rascher Veränderungsgeschwindigkeit weitere angesagte Plattformen folgen und folgen werden.

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Kaltakquise: Horror oder Profitest?

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Gerade in Beraterkreisen ist dies ein unliebsames Thema. Ich verkaufe doch kein Produkt! Ich biete eine Dienstleistung! Es geht trotzdem: Bei guter Vorbereitung kann Kaltakquise sogar richtig Spaß machen und am Ende des Tages steht ein gutes Gefühl, das habe ich geschafft!

Methoden und Instrumente der Kaltakquise

Welcher Berater will das nicht? Mehr Kunden gewinnen, den Umsatz steigern und dann wirklich in die Gewinnzone kommen!? Denn jeder Berater ist auch Unternehmer und ein Unternehmen, das keinen Gewinn macht, ist unwirtschaftlich. Wie kann Kaltakquise professionell genutzt werden?

Vorausgeschickt: Zu den klassischen Methoden, sich bekannter zu machen macht und seine Umsätze zu erhöhen, kann die Kaltakquise als ein wichtiges Instrument gehören; auch hier gibt es natürlich Ausnahmen, da gerade Berater und ihre Professionen so unterschiedlich sind wie die Menschen selbst – dennoch: Kaltakquise ist, richtig angewandt, ein sehr sinnvolles Instrument. Vor allem aber bedarf es rund um die Kaltakquise einer richtigen Langzeitstrategie, um nachhaltig ein hohes Einkommen sichern.

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