Change Management: „es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt“*

Mit Tabuthemen arbeiten

Verstaubte Abläufe und Prozesse zu entstauben wirbelt definitiv Staub auf und bringt insbesondere altgediente Mitarbeiter und Kollegen oftmals zum Husten. Was kann ich als verantwortlicher Manager und/oder Moderator dagegen tun?

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Warum behandeln Unternehmen ihre Bewerber so schlecht?

Recruiting

Es ist schon zum Buzzword geworden: Fachkräftemangel. Nicht selten tragen Unternehmen selbst die Verantwortung, wenn sie (vermeintlich) keine (passenden) Bewerber finden. Bei sich selbst anzufangen, kann der erste Schritt zum optimalen neuen Mitarbeiter sein...Weiterlesen

10 kostenfreie Tipps, wie Sie Ihre Bewerber nicht im Regen stehen lassen!

Wenn ich mir so ansehe, wie manche Unternehmen mit Bewerbern umgehen, wundert es mich nicht, dass es so viele offene Stellen gibt. Von der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber sind viele Unternehmen ganz weit entfernt. Dabei geht es nicht immer nur um das Angebot, welches Sie Bewerbern unterbreiten, sondern auch um die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Bewerbern umgehen. Und da wird mir oft schon beim Zuhören schlecht.

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Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

Gruppenharmonie

Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen...Weiterlesen

Wenn gar nichts mehr geht: Mediation löst Blockaden

„Oje, wenn ich den Kollegen schon nur höre, reicht es mir schon wieder….“

In solchen Fällen, in denen Positionen dermaßen verhärtet sind, dass schon die Stimme oder der Anblick des Kollegen oder der Kollegin dessen Kontrahenten auf die Palme bringt, in solchen Fällen kann Mediation Erstaunliches leisten

Woher kommt Mediation und was ist das?

Mediation ist stark beeinflusst von dem Harvard-Konzept („Getting to Yes“ von Roger Fisher und William L. Ury). Hierbei werden Verhandlungen zwischen zwei oder mehr Beteiligten durch einen neutralen Dritten (Mediatorin) weit über einen Kompromiss hinaus begleitet; dies geschieht mittels eines stark strukturierenden Verfahrens, welches zu einer selbstverantwortlichen Lösung führt. Zielsetzung ist es, dass die Verhandlungs- bzw. Konfliktpartner ihre Arbeit wieder reibungslos und effizient erbringen; vertiefend geht es darum, verschiedene oder auch gegensätzliche Meinungen konstruktiv zur Konfliktbewältigung nutzbar zu machen.

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Warum Seminare häufig nichts bringen!

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Unternehmen investieren laut Studien ca. 1.400 Euro in Personalentwicklungsmaßnahmen pro Mitarbeiter pro Jahr. In den meisten Fällen kommen dann die beliebten Seminare zum Einsatz. Wie wirksam die Maßnahmen sind und ob die Investition einen Impact auf Unternehmen oder Mitarbeiter hatte, bleibt unklar....

Die beliebten Seminare!

Noch einmal zur Vergegenwärtigung: Bei einer Unternehmensgröße von 100 Mitarbeitern wird im Schnitt ein Budget von 140.000 Euro für Seminare bereitgestellt - und der Return of Invest ist im Regelfall nicht nachgewiesen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, warum die in der Personalentwicklung so beliebten Seminare nicht jedes Problem lösen, warum das so ist und wie Sie es anders machen können.

In der Personalentwicklung haben Sie vier Stellschrauben, an denen Sie drehen können, wenn Sie Mitarbeiter und Führungskräfte gezielt entwickeln:

Dürfen, Wollen, Wissen, Können

Welche der vier Stellschrauben sind durch Seminare gut bedient?

Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ein Mitarbeiter etwas dürfen, wollen, wissen oder können soll. Wir zeigen Ihnen zwei Beispiele auf:

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