Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.
Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens - Teil I

Der Verkauf eines Unternehmens will sorgfältig geplant sein

Die Geschäftsleitung oder die Eigentümer eines Unternehmens denken in der Regel aus strategischen oder operativen Beweggründen an den Verkauf des Unternehmens oder Unternehmensteils. Doch welche Schritte sind auf den Weg zu bringen? Damit dieses Vorhaben möglichst ohne vorzeitige Widerstände und Publizität durchgeführt werden kann?

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Thomas Koppenhagen

Unternehmensbewertung - Stimmt der Preis, dann klappt's auch mit der Nachfolge

Eine der zentralen Fragen im Nachfolgeprozess für viele Unternehmer ist: Welcher Verkaufspreis kann erzielt werden? Wenn der Unternehmer sich aus alters- und/oder gesundheitlichen Gründen entschließt, sein Unternehmen und damit sein Lebenswerk zu verkaufen – ja dann muss dies aber auch entsprechend durch den Verkäufer honoriert werden. Der Verkaufspreis soll nicht nur einen angenehmen Lebensabend ermöglichen, sondern auch die Lebensleistung angemessen würdigen. Dabei treten zwei Probleme auf: Jeder Verkäufer definiert für sich, was ein angenehmer Lebensabend ist. Das gleiche gilt für die Würdigung seines Lebenswerkes.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil VI: Abschließender Überblick

Bei der Shared Service Organisation gilt es viel zu bedenken

Ursprünglich wurde die SSO von Greg Hackett von der Hackett Group definiert. In dieser Definition ist die SSO eine Organisationsform sowohl für kleinere und größere als auch für nationale und multinationale Unternehmen.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil V - Mitarbeiterübergang

Bei Auslagerung in ein SSC gilt es Vieles zu bedenken

Mit einer Verlagerung von Unternehmensteilen in ein Shared Service Center erhoffen sich Unternehmen in erster Linie Kostensenkungen und effizientere Abläufe durch die Bündelung bestimmten Fachbereiche. Bei einem solchen Vorhaben gilt es aber noch etliche andere formale Erfordernisse zu bedenken.

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Katharina Daniels

Digitalisierungsperspektiven Teil III: Ist Künstliche Intelligenz wirklich intelligent?

Was leistet das menschliche Gehirn im Vergleich zum maschinellen Lernen?

Aus der Digitalisierung ist die sog. Künstliche Intelligenz (KI) erwachsen. Warum "sogenannte"? Fassen wir den Begriff der Intelligenz eng, dann mag die Dynamik maschinellen Lernens, kombiniert mit der Quantität an Daten, deren Verarbeitung ein menschliches Gehirn in dieser Schnelligkeit und Menge so nie leisten könnte, mit dem KI-Begriff zutreffend erfasst sein.  Aber ist menschliche Intelligenz nicht viel umfassender, vielschichtiger als die auf Kalkulierbarkeit beruhenden Schlussfolgerungen rechnergestützter Algorithmen? Um diese Fragestellung kreisen wir in Teil 3.

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Michael F Böhne

Umsatzrealisierung nach IFRS 15

Standards für die Unternehmensbewertung

Unternehmen erstellen periodische Abschlüsse, die dem Management Informationen über die jeweilige Situation des Unternehmens und der Aktivitäten geben. Damit diese Daten eine belastbare Aussage darstellen, hat der International Accounting Standart Board (IASB) zur Vergleichbarkeit der unterjährigen Zahlen und der Bilanzierung ein Umsatzrealisierungskonzept erarbeitet, welches über die Branchen hinweg anwendbar ist. Diese Perceantage oCompletion – Methode (PoC), auch als Revenue Recognition bezeichnet, ist in den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) geregelt. Bei der Anwendung dieser PoC – Methode erhält die Unternehmung eine annähernd gleiche Darstellung des Umsatzes und dadurch des Ergebnisses

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Katharina Daniels

Digitalisierungsperspektiven Teil II: Eine Gesellschaft im Umbruch

Die digitale Transformation schafft neue Spannungsfelder

Digitalisierung, heute zunehmend im umfassenderen Verständnis der digitalen Transformation, ist weit mehr als eine Weiterentwicklung der Industrie. Wie es der Begriff der Industrie 4.0 suggeriert. Die digitale Umwandlung unserer Welt fordert uns eine Vieldeutigkeitstoleranz ab, die im Gegensatz zu einer auf Binärlogik beruhenden Technologie zu stehen scheint. Gerade aber die der Binärlogik innewohnenden Optionen zeigen die Deutungsspannen auf. In Teil 2 geht es um Chancen und Risiken einer Entwicklung, die wir in Gang gesetzt haben - und die unumkehrbar ist.

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Katharina Daniels

Digitalisierungsperspektiven Teil I: Neues Arbeiten, Leben, Lernen

Digitalisierung fördert Vernetzung zwischen Arbeit und Privatem

Digitalisierung beherrscht unsere Gegenwart. Die erste Assoziation ist immer eine technologische (was ist technisch möglich und erforderlich?), die zweite eine ökonomische (wie sehen Geschäftsmodelle aus?). Digitalisierung bedeutet aber weit umfassender und tiefgehender eine grundlegende Wandlung unserer Gesellschaft, ob im Individuellen oder in der Wirtschaft. In Teil 1 geht es um einen neuen Wert des Lernens zwischen Privat- und Erwerbsleben.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil IV - Kostensenkung durch Zentrierung

Die Planung eines Shared Service Center (SSC) erfordert detaillierte Abwägung und Zeit

In einer globalisierten Welt ist es immer entscheidender für Unternehmen, ihre Prozesse an die sich schnell, fast täglich, verändernden Herausforderungen anzupassen. Um Effektivitätssteigerungen, die Ausnutzung von Synergien und somit eine Kostensenkung zu erzielen, werden die Aktivitäten, die in unterschiedlichen Unternehmen des Konzerns aber auch in KMU in gleicher Weise vorhanden sind, in Shared Service Centern zusammengefaßt.

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Michael F Böhne

Share Service Organisation Teil III: Mit Kennzahlen Effizienz nachweisen.

Prüfbericht zum Nachweis von Effizienz und Effektivität

Die in den Service Level Agreements dokumentierte Abwicklung von Geschäftsvorfällen wird in periodischen Abständen an vorbestimmte Stellen bzw. Empfänger beim Kunden  versandt. Anhand dieser Analyse der Kennzahlen, verbunden mit den Ist-Zahlen, kann der Kunde Effizienz und Effektivität der Dienstleistung überprüfen. Bei sich ergebenden Differenzen im Vergleich zu den Budgetzahlen sind rasche Korrekturmaßnahmen möglich.

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