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Unternehmen: Trotz nachlassender Konjunktur erfolgreich verkaufen

customer-1253483_1920 Auch in konjunkturschwachen Zeiten kann der Unternehmensverkauf erfolgreich sein

Aktuelle Herausforderungen für die Unternehmen gibt es genügend. Fachkräftemangel, Brexit, der Umbau der Automobilindustrie hin zur Elektromobilität, Handelsstreit zwischen Großmächten und Digitalisierung sind Beispiele für die großen Umbrüche unserer Ökonomie. Was bedeutet das für den Unternehmensverkauf?

Im veränderten Marktumfeld den optimalen Preis erzielen

Betrachten wir ein Maschinenbau-Unternehmen; es soll verkauft werden. Das Unternehmen baut Sondermaschinen. Es ist im Markt der Zulieferer von Komponenten für die Automobilindustrie gut etabliert. Die Märkte verändern sich jedoch rasant durch die Elektromobilität.

Äußere Einflüsse verändern unsere Ökonomie

Erst kürzlich sprach ein Industrieverband von einer Rezession in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie. Sicher sind nicht alle Teil-Branchen in diesem Segment von einer möglichen Rezession betroffen. Offensichtlich steuert unsere Wirtschaft aber auf härtere Zeiten zu.

Der Verkauf bzw. die Übergabe eines Unternehmens wird folglich empfindlich von diesen Veränderungen beeinflusst. Das künftig erzielbare Unternehmensergebnis ist schließlich entscheidender Faktor bei der Unternehmensbewertung.

Wird der Markt härter, fordern Stammkunden niedrigere Preise für die eingekauften Produkte und Leistungen. Die Verkaufserlöse sinken. Zudem ist das Marktumfeld der Unternehmen in der Regel nur marginal vom Unternehmen beeinflussbar. Einzig marktreife, hochwertige Innovationen haben das Potenzial dazu, Märkte zu verändern.

Erfolg durch effizient genutzte Ressourcen und klare Ausrichtung auf Zukunftsmärkte  

Der Unternehmer (das eingangs erwähnte Maschinenbau-Unternehmen) hatte bereits Innovationen gestartet, die ihm künftige Erträge sichern sollen. Der Kaufinteressent erkannte, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg war. Die Effizienz musste zwar noch weiter gesteigert werden. Das bereits erreichte Niveau bot dennoch eine gute Ausgangsbasis. Effizient genutzte Ressourcen führten bereits zum besseren Cashflow. Der wiederum führte zur benötigten Liquidität bei Innovationen.

Der Investor kaufte das Unternehmen; dessen Zukunftsfähigkeit war offensichtlich. Anschließend konnte mit der vom Investor eingeleiteten Digitalisierung die Effizienz weiter verbessert werden. Innovationen brachten neue Kunden. Fachkräfte wurden im Unternehmen gehalten.

Das Ergebnis überzeugt Verkäufer und Investor

Die Effizienzmaßnahmen waren der Schlüssel für den erfolgreichen Unternehmensverkauf. Sie sichern die Erträge im härter werdenden Markt. Sie ermöglichen auch die Innovationen für neue Märkte und damit die Zukunft des Unternehmens.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

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