Der VBU Blog

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Georg-W Moeller

Führungskompetenz auf dem Prüfstand: Warum Führungskräfte dringend Coachingbedarf haben!

Deutschlands Wirtschaft brummt. Die Arbeitslosigkeit strebt ihrem historischen Tiefstand entgegen. Der all übergreifende Wohlstand im Volk nimmt zu. Führungskräfte sitzen so sicher im Sattel wie nie zuvor. Headhunter haben schwere Zeiten. Keiner verlässt seinen gut bezahlten Arbeitsplatz, da keine Not besteht, beruflich neue Ziele zu fokussieren. Alles gut? Wie aber steht es um die Führungskompetenz deutscher Führungskräfte? Derer, welche die Geschicke in Industrie, Verwaltung und Dienstleistung lenken? Wie fit sind Führungskräfte, Menschen voranzugehen, Menschen zu führen, zu motivieren und ihnen einen Weg zur Freude an der Arbeit zu ebnen?

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Antonia Anderland

Online-Coaching und -Training: zur Digitalisierung von Schulung und Beratung

Beratung und Schulung unabhängig von Zeit und Ort: was früher Wunschdenken war, ist heute Realität. Aber kann Online-Coaching und -Training wirklich die Präsenzleistung ersetzen? Und wie nehmen Firmen und Einzelklienten das Angebot an? Zwei Expertinnen, Ann-Katrin Hardenberg (Organisations- und Personalentwicklerin) und Antonia Anderland (Organisationsberaterin und Business Coach), sprechen über ihre Erfahrungen.

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Georg-W Moeller
Dienstag, 06. März 2018 15:07
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Ralf Hasford

Wie „Digital“ muss das Geschäftsmodell für zukunftsfähige Unternehmen sein?

Störungsfreie Prozesse und präzise Analysefaktoren sind unerlässlich für ein erfolgreiches Bestehen am Markt. Canvas ist hier ein vielversprechender Lösungsansatz

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© Spätestens der digitale Wandel drängt Unternehmen das eigene Geschäftsmodelle zu prüfen oder innovativ neu zu gestalten. „Damit Ihre Organisation in digitalen Zeiten bestehen kann! Basierend auf den Methoden „Business Model Canvas und Value Proposition Canvas“ biete ich Seminar und Workshop zur Definition von Produkt, Services und Geschäftsmodell an. Jeder Termin wird individuell auf die Fragestellung und die Organisationsgröße zugeschnitten“, sagt Ralf Hasford, Business Moderator und Coach. Hasford begleitet Unternehmen beim digitalen Wandel und coacht Führungskräfte.

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Katharina Daniels

Elefant im Porzellanladen? Was Unternehmen für ihre Pressepräsenz (nie) tun sollten

Das muss doch nun jeder Pressefritze sehen, wie besonders ich bzw. wie besonders mein Unternehmen ist. Und die wollen nichts über mich schreiben? Frechheit! Im Ernst, so wird’s nichts mit Ihnen und Ihrer Pressepräsenz.

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Katharina Daniels

Im Licht der Öffentlichkeit: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

Mein Unternehmen macht dies, kann jenes und noch viel mehr. Ob Unternehmen oder Einzelunternehmer: Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beachtet werden will, tut gut daran, sich auf bestimmte, markante Merkmale zu konzentrieren. .Weiterlesen

Pressepräsenz für den Mittelstand, Teil 1: Wie werde ich zur Marke?

Es ist allzu menschlich, möglichst viele Attribute zu suchen, die die eigene Besonderheit betonen sollen. Da schleicht sich sehr rasch der gedankliche Fehler ein, dass mehr auch besser ist, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden. Der heute schon fast legendäre Buchtitel "Wer bin und wenn ja, wie viele" des Philosophen Richard David Precht bringt die Herausforderung auf den Punkt. Genau das ist die Denkfalle, in die Unternehmen als auch Einzelunternehmer rasch tappen. Denn je mehr an vermeintlich Bemerkenswertem angesammelt wird, umso weniger kristallisiert sich das heraus, wo andere, sprich die Öffentlichkeit aufmerken: „Ach, das Unternehmen / der Unternehmer ist ja interessant!“ In unserer Serie widmen wir uns in Teil 1 der Markenstrategie.

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Katharina Daniels

Adressatengerecht schreiben: Textkompetenz lernen

Ein kleines Kompendium, Teil 1: Generelle Regeln für die Textkompetenz

Adressatengerechtes Schreiben ist ein elementarer Baustein gelungener Kommunikation und damit der (auf Schriftsprache bezogen) Textkompetenz. Das kann sich auf Websitetexte des Unternehmens beziehen, auf Printformate wie Broschüren oder Leaflets, auf Blogbeiträge, eben auf jedes Medium, in dem via Schriftsprache der erste Kontakt zwischen dem Aussender einer Botschaft und dem potentiellen Adressaten entsteht. Gelungene Kommunikation beinhaltet immer ein antizipatives Element, das wiederum aus drei Basisanforderungen besteht:

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Katharina Daniels

Unternehmenswebsite: Der Faktor Emotion

Katharina Daniels, PR-Beraterin Kommunikation Print und Online

Die Unternehmenswebsite im Mix der Informationskanäle

Sie ist heute Standard: die Unternehmenswebsite. Geht es um mehr als um die kleine Kneipe für die Leute vom Kiez, ist die Findbarkeit des Unternehmens im Internet unerlässlich. Eine Website so zu gestalten, dass sie den Zwecken des Unternehmens wirklich dient, aber  stellt sich oft als herausfordernder dar als gedacht. Die kommunikative Aufstellung des Unternehmens in den Weiten des Webs birgt wesentlich mehr Facetten als die bloße Darstellung des Unternehmensprofils.

Nehmen wir einmal diesen exemplarischen Fall: Eine Rechtsanwaltskanzlei hat sich entschieden: „Wir gehen endlich ans Netz“. Es wird ein Webdesigner gesucht und gefunden, der das Äußere der Seite gestaltet und die Seite programmiert. Um den inhaltlichen Aufbau und die Texte kümmern sich die zwei geschäftsführenden Gesellschafter selbst, „schließlich sind Schriftsätze unser täglich Brot“. Als die Seite fertig ist, signalisiert das Webdesign Frische und Modernität – aber welche Textbotschaft wird ausgesendet?

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Katharina Daniels

Blogbeitrag adressatengerecht schreiben


 

Blogbeitrag schreiben: Ein kleines Kompendium für VBU-Berater

Vorbemerkung:

Adressatengerechtes Schreiben ist ein elementarer Baustein gelungener Kommunikation. Gelungene Kommunikation beinhaltet immer ein antizipatives Element, das wiederum aus drei Basisanforderungen besteht:

  1. Ich schlüpfe als Aussender einer Botschaft in den Kopf des Gegenübers und überlege, was dieses Gegenüber an meiner Botschaft interessieren könnte.
  2. Dies wiederum setzt voraus, dass ich mir überlege, in welchem Umfeld das Gegenüber, das ich mit meiner Botschaft erreichen möchte, sich bewegt, welche Interessen dieses Gegenüber hat und
  3. wie ich dazu beitragen kann, dass diese Interessen des Gegenübers von mir bedient werden.
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