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Georg-W Moeller

Unternehmensnachfolge: Jungunternehmer dringend gesucht!

BlogUnternehmernachfolgergesuchtJunioren13042018

Nicht genug, dass die 50iger Jahrgänge der Unternehmer sich schwer tun, ihre Unternehmernachfolge beizeiten zum Wohle ihrer selbst und des Unternehmens zu arrangieren. Der schmerzvolle Prozess des Loslassens von Macht, Erfolg, Entscheidungsfreude und Gestaltungswillen ist oft der Grund, eine rechtzeitige Generationennachfolge zu verzögern. Ausgebremst von dieser unternehmerischen Pflicht wird der Seniorunternehmer zusätzlich von zunehmend leergefegten Märkten bezüglich jungen, talentierten Nachfolgepotenzials. Warum?

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Ralf Hasford

Warum die Business DNA ein Instrument moderner Führungsarbeit ist.

Workshop Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA

Zusammenhänge von Führungsarbeit und Mitarbeiterreaktionen verstehen und richtig einsetzen. Sind es die besten Mitarbeiter, die eine Führungsverantwortung bekommen? Doch wer hat sie mit den Herausforderungen der Personalverantwortung und der damit verbundenen Fürsorgepflicht für ihre künftigen Mitarbeiter vertraut gemacht? Meist niemand. Unternehmensleitung sowie Führungskräfte bedürfen daher einfacher aber sehr wirkungsvoller Tools, mit denen sie schnell und effizient arbeiten können. Fels oder Brandung bietet dafür den Erfolgsfaktor Business DNA in Workshops und Seminaren an. Angehende und altbewährte Führungskräfte mit Fachkompetenz werden innerhalb von nur zwei Tagen ihre Mitarbeiter zu mehr Eigeninitiative und Effizienz führen können.

 

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© Erfolgsfaktor Business DNA als das wichtigste Instrument der Führungsarbeit. Wenn Organisationen diese vier Steuerelemente richtig bedienen, entwickelt sich Innovation, Effizienz und Eigenverantwortung. Workshop und Seminar zur Wissensvermittlung und Training der Anwendung.

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Antonia Anderland

Online-Coaching und -Training: zur Digitalisierung von Schulung und Beratung

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Beratung und Schulung unabhängig von Zeit und Ort: was früher Wunschdenken war, ist heute Realität. Aber kann Online-Coaching und -Training wirklich die Präsenzleistung ersetzen? Und wie nehmen Firmen und Einzelklienten das Angebot an? Zwei Expertinnen, Ann-Katrin Hardenberg (Organisations- und Personalentwicklerin) und Antonia Anderland (Organisationsberaterin und Business Coach), sprechen über ihre Erfahrungen.

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Georg-W Moeller
Dienstag, 06. März 2018 15:07
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Antonia Anderland

Telefon-Coaching neu betrachtet: Konzentration statt Ablenkung

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Ist Fernberatung wirklich möglich? Fehlt dem Medium Telefon nicht körperliche Präsenz? Überlegen Sie mit uns, ob der Trend zum mobilen Arbeiten nicht neue Beratungsformen bedingt!

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Katharina Daniels

Ältere Mitarbeiter: Fit für digitalisierte Prozesse

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Offizielle Bekenntnisse von Unternehmen zum Mitarbeiter 50 plus stehen oft in krassem Widerspruch zum Unternehmensalltag. Ältere Mitarbeiter, sei es als Festangestellte oder als Bewerber, treffen nicht selten auf einen ganzen Strauß an Vorbehalten, zu teuer, zu oft krank, nicht mehr teamfähig. nicht lernfähig oder willens etc. Speziell im Rahmen der voranschreitenden Digitalisierung von Prozessen trauen viele Unternehmen älteren Mitarbeitern wenig zu.

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Rita Seidel

So verkaufen Sie sich gut als Arbeitgeber

Bewerbersituation

Schon Albert Einstein warnte davor, mit den immergleichen Methoden ein neues Ergebnis erzielen zu wollen; das kann nicht gutgehen, Einstein bezeichnet solches Vorgehen sogar als "insanity", also als Geisteskrankheit. Genau das aber tun Unternehmen immer wieder und immer noch bei der Mitarbeitergewinnung.

 

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© Seit der Arbeitsmarkt zum Bewerbermarkt mutiert ist, greifen herkömmliche Methoden der Personalgewinnung immer weniger. Wer die Attraktivitiät seines Unternehmens als Arbeitgeber steigern will, findet hier pragmatische Alternativen zum teuren Employer Branding.

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Rita Seidel

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Bewerber

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Kaum etwas ärgert einen gerade abgewiesenen Bewerber mehr als das Stichwort: Fachkräftemangel: Warum hat das Unternehmen dann nicht mich genommen? Aber liebe Bewerber: Auch Ihr habt es in der Hand, wie erfolgreich Ihr bei Eurer Bewerbung seid...Weiterlesen

Bewerber: Wie könnt Ihr den Spieß umdrehen?

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter. Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser Beitrag zeigen. In Teil 2 nehmen wir für die fünf Ansatzpunkte gegen Fachkräftemangel nach der Arbeitgeber- nun die Bewerber-Perspektive ein.

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Rita Seidel

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Kaum ein Begriff ist in Wirtschaft und Politik so überstrapaziert: Fachkräftemangel scheint zu den sieben großen Plagen zu gehören, gegen die kein Kraut gewachsen scheint. Falsch! Arbeitgeber haben vieles in der Hand, sie müssen es nur anwenden...

Fachkräftemangel: Irgendetwas stimmt hier nicht

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter.
Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser zweiteilige Beitrag zeigen. In Teil 1 geht es um die Gestaltungsspielräume der Arbeitgeber; Teil 2 wird sich mit den Perspektiven und Optionen der Bewerber beschäftigen.

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Rita Seidel

Digitalisierung und Agiliät

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Agilität und Digitalisierung gehen zusammen

Im Zusammenhang mit der Digitalisierung taucht immer öfter ein Begriff auf – „agil“: Agile Software-Entwicklung, agile Unternehmensorganisation, agile Prozessmodelle. Der Duden übersetzt den Begriff mit „von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Was hat das mit Digitalisie­rung zu tun, wird da nicht wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben? Das könnte man meinen – allerdings sind beide Begriffe auf eine für den Erfolg der Digitalisierung sehr wesentliche Art mitein­ander verzahnt.

Die Digitalisierung drückt sich aus in einer starken Individualisierung der Produkte bei einer gegen­über heute enorm verstärkt flexibilisierten Produktion. Kunden und Geschäftspartner sind direkt in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse eingebunden, die Produktion wird mit hochwertigen Dienst­leistungen verknüpft. Intelligentere Monitoring- und Entscheidungs­strukturen werden Unternehmen und die gesamte Wertschöpfung nahezu in Echtzeit steuern und optimieren.

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