Ältere Mitarbeiter: Fit für digitalisierte Prozesse

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Offizielle Bekenntnisse von Unternehmen zum Mitarbeiter 50 plus stehen oft in krassem Widerspruch zum Unternehmensalltag. Ältere Mitarbeiter, sei es als Festangestellte oder als Bewerber, treffen nicht selten auf einen ganzen Strauß an Vorbehalten, zu teuer, zu oft krank, nicht mehr teamfähig. nicht lernfähig oder willens etc. Speziell im Rahmen der voranschreitenden Digitalisierung von Prozessen trauen viele Unternehmen älteren Mitarbeitern wenig zu.

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So verkaufen Sie sich gut als Arbeitgeber

Bewerbersituation

Schon Albert Einstein warnte davor, mit den immergleichen Methoden ein neues Ergebnis erzielen zu wollen; das kann nicht gutgehen, Einstein bezeichnet solches Vorgehen sogar als "insanity", also als Geisteskrankheit. Genau das aber tun Unternehmen immer wieder und immer noch bei der Mitarbeitergewinnung.

 

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© Seit der Arbeitsmarkt zum Bewerbermarkt mutiert ist, greifen herkömmliche Methoden der Personalgewinnung immer weniger. Wer die Attraktivitiät seines Unternehmens als Arbeitgeber steigern will, findet hier pragmatische Alternativen zum teuren Employer Branding.

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Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Bewerber

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Kaum etwas ärgert einen gerade abgewiesenen Bewerber mehr als das Stichwort: Fachkräftemangel: Warum hat das Unternehmen dann nicht mich genommen? Aber liebe Bewerber: Auch Ihr habt es in der Hand, wie erfolgreich Ihr bei Eurer Bewerbung seid...Weiterlesen

Bewerber: Wie könnt Ihr den Spieß umdrehen?

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter. Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser Beitrag zeigen. In Teil 2 nehmen wir für die fünf Ansatzpunkte gegen Fachkräftemangel nach der Arbeitgeber- nun die Bewerber-Perspektive ein.

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Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Kaum ein Begriff ist in Wirtschaft und Politik so überstrapaziert: Fachkräftemangel scheint zu den sieben großen Plagen zu gehören, gegen die kein Kraut gewachsen scheint. Falsch! Arbeitgeber haben vieles in der Hand, sie müssen es nur anwenden...

Fachkräftemangel: Irgendetwas stimmt hier nicht

Mittelständische Unternehmen beklagen, dass die Mitarbeitersuche immer schwieriger wird. Es scheint klar, dass der demografische Wandel dahintersteckt. Weil immer weniger Berufsstarter nachwachsen, wird der Fachkräftemangel wohl nicht wieder so schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei all dem Getöse um den Fachkräftemangel wundert es schon, dass eben jene Berufsstarter trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden. Es erinnert ein wenig an die beiden Königskinder, die einfach nicht zueinander finden. Was können beide Seiten tun, um dieses Dilemma aufzulösen? Problembeschreibung kann nur ein erster Schritt sein. Das Problem zu lösen bedeutet zwar in der Regel, die eigene Komfortzone zu verlassen. Aber mit dem Finger auf die andere Seite zu zeigen, hilft auch nicht weiter.
Wie sich beide Seiten einander annähern können, soll dieser zweiteilige Beitrag zeigen. In Teil 1 geht es um die Gestaltungsspielräume der Arbeitgeber; Teil 2 wird sich mit den Perspektiven und Optionen der Bewerber beschäftigen.

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Digitalisierung und Agiliät

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Agilität und Digitalisierung gehen zusammen

Im Zusammenhang mit der Digitalisierung taucht immer öfter ein Begriff auf – „agil“: Agile Software-Entwicklung, agile Unternehmensorganisation, agile Prozessmodelle. Der Duden übersetzt den Begriff mit „von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Was hat das mit Digitalisie­rung zu tun, wird da nicht wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben? Das könnte man meinen – allerdings sind beide Begriffe auf eine für den Erfolg der Digitalisierung sehr wesentliche Art mitein­ander verzahnt.

Die Digitalisierung drückt sich aus in einer starken Individualisierung der Produkte bei einer gegen­über heute enorm verstärkt flexibilisierten Produktion. Kunden und Geschäftspartner sind direkt in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse eingebunden, die Produktion wird mit hochwertigen Dienst­leistungen verknüpft. Intelligentere Monitoring- und Entscheidungs­strukturen werden Unternehmen und die gesamte Wertschöpfung nahezu in Echtzeit steuern und optimieren.

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