Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.
Antonia Anderland

Telefon-Coaching neu betrachtet: Konzentration statt Ablenkung

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Ist Fernberatung wirklich möglich? Fehlt dem Medium Telefon nicht körperliche Präsenz? Überlegen Sie mit uns, ob der Trend zum mobilen Arbeiten nicht neue Beratungsformen bedingt!

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Ralf Hasford

Komplexität im Business beherrschen

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Mit dem vorliegenden vierseitigen Business Modell wird die Komplexität von Markt und Unternehmen auf prägnante Fragen reduziert. Ralf Hasford, Coach und Moderator sagt dazu „Komplexität zu erkennen, um sie zu beherrschen, sehe ich als meine erste Aufgabe an, wenn ich ins Unternehmen komme. Mit der Businessmatrix und dem Cynefin Framework ist es uns gelungen, die ersten wichtigen Fragen zu skizzieren, um als Business Moderator und Coach den Zugang zum Unternehmen zu finden.“ Es sind die wichtigsten Handlungsfelder, in denen die Experten des Berliner Teams von "Fels oder Brandung" die Beziehungen zwischen Menschen, Erfahrungen und Kontext beleuchten, Lösungen suchen und Innovationen bieten. „Sie dienen der Zukunftssicherung des Unternehmens und können die Begleitung von Akquise genauso beinhalten wie Meetings zu konkreten Führungsthemen und Seminare zu Kommunikationsfragen oder Workshop und Projekt zur Digitalisierung in Produktion, Kundenbeziehung und Logistik.“, so Claudia Blume, Beraterin für Sales und Vertriebsaufbau. Klären wir zunächst die Frage: Was bedeutet Komplexität?

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© „Komplexität im Unternehmen erkennen und beherrschen ist für mich die Grundlage meiner Arbeit.“, Ralf Hasford, Coach und Moderator. Doch die wichtigste Erkenntnis ist, viele Lebensumstände sind komplex und von Natur aus unberechenbar. Alleine denken, führt hier nicht zur Lösung, sondern durch die Einbindung Externer und dem gemeinsamen Aufstehen, Handeln und sehr genau auf die Reaktionen achten um in die richtige Richtung nachsteuern zu können.

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Rita Seidel

So verkaufen Sie sich gut als Arbeitgeber

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Schon Albert Einstein warnte davor, mit den immergleichen Methoden ein neues Ergebnis erzielen zu wollen; das kann nicht gutgehen, Einstein bezeichnet solches Vorgehen sogar als "insanity", also als Geisteskrankheit. Genau das aber tun Unternehmen immer wieder und immer noch bei der Mitarbeitergewinnung.

 

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© Seit der Arbeitsmarkt zum Bewerbermarkt mutiert ist, greifen herkömmliche Methoden der Personalgewinnung immer weniger. Wer die Attraktivitiät seines Unternehmens als Arbeitgeber steigern will, findet hier pragmatische Alternativen zum teuren Employer Branding.

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Katharina Daniels

Elefant im Porzellanladen? Was Unternehmen für ihre Pressepräsenz (nie) tun sollten

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Das muss doch nun jeder Pressefritze sehen, wie besonders ich bzw. wie besonders mein Unternehmen ist. Und die wollen nichts über mich schreiben? Frechheit! Im Ernst, so wird’s nichts mit Ihnen und Ihrer Pressepräsenz.

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Katharina Daniels

Im Licht der Öffentlichkeit: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

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Mein Unternehmen macht dies, kann jenes und noch viel mehr. Ob Unternehmen oder Einzelunternehmer: Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beachtet werden will, tut gut daran, sich auf bestimmte, markante Merkmale zu konzentrieren. .Weiterlesen

Pressepräsenz für den Mittelstand, Teil 1: Wie werde ich zur Marke?

Es ist allzu menschlich, möglichst viele Attribute zu suchen, die die eigene Besonderheit betonen sollen. Da schleicht sich sehr rasch der gedankliche Fehler ein, dass mehr auch besser ist, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden. Der heute schon fast legendäre Buchtitel "Wer bin und wenn ja, wie viele" des Philosophen Richard David Precht bringt die Herausforderung auf den Punkt. Genau das ist die Denkfalle, in die Unternehmen als auch Einzelunternehmer rasch tappen. Denn je mehr an vermeintlich Bemerkenswertem angesammelt wird, umso weniger kristallisiert sich das heraus, wo andere, sprich die Öffentlichkeit aufmerken: „Ach, das Unternehmen / der Unternehmer ist ja interessant!“ In unserer Serie widmen wir uns in Teil 1 der Markenstrategie.

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Sabine Wolff

Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

Gruppenharmonie

Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen...Weiterlesen

Wenn gar nichts mehr geht: Mediation löst Blockaden

„Oje, wenn ich den Kollegen schon nur höre, reicht es mir schon wieder….“

In solchen Fällen, in denen Positionen dermaßen verhärtet sind, dass schon die Stimme oder der Anblick des Kollegen oder der Kollegin dessen Kontrahenten auf die Palme bringt, in solchen Fällen kann Mediation Erstaunliches leisten

Woher kommt Mediation und was ist das?

Mediation ist stark beeinflusst von dem Harvard-Konzept („Getting to Yes“ von Roger Fisher und William L. Ury). Hierbei werden Verhandlungen zwischen zwei oder mehr Beteiligten durch einen neutralen Dritten (Mediatorin) weit über einen Kompromiss hinaus begleitet; dies geschieht mittels eines stark strukturierenden Verfahrens, welches zu einer selbstverantwortlichen Lösung führt. Zielsetzung ist es, dass die Verhandlungs- bzw. Konfliktpartner ihre Arbeit wieder reibungslos und effizient erbringen; vertiefend geht es darum, verschiedene oder auch gegensätzliche Meinungen konstruktiv zur Konfliktbewältigung nutzbar zu machen.

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Katharina Daniels

Adressatengerecht schreiben: Social Networks und ihre Gesetze

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Sie haben etwas zu sagen, etwa in Ihrem Blog, und Sie möchten, dass es die Welt erfährt: Via Social Networks verbreiten Sie Ihre Botschaft in weite Kreise hinein – aber auch und gerade hier gilt: Gewusst wie; auch in der virtuellen Welt gibt es ganz eigene Gesetze gelungener Kommunikation...Weiterlesen

Ein kleines Kompendium, Teil 3: Das Blog in den Social Networks promoten

Mittlerweile gibt es so viele virtuelle Plattformen des sich-Zeigens und gesehen-Werdens, dass vor allem denjenigen, die nicht der digitalen Generation angehören, der Überblick recht rasch verloren geht. XING, Twitter, Facebook, LinkedIn und später dazugekommen Google+ gehören heute bereits zu den Klassikern unter den Social Networks, das macht sich auch bei deren Nutzern bzw. deren Lebensalter bemerkbar. Facebook etwa hat als Lieblingsplattform der ganz jungen Menschen schon länger ausgedient. Hier tummeln sich zunehmend die älteren Jahrgänge, 50plus ist in diesem Netzwerk heute keine Seltenheit mehr.

Es ist wie im wahren Leben: Heute annektieren Ältere zunehmend Gewohnheiten der Jungen –Weißhaarige auf dem Skateboard sind durchaus kein außergewöhnlicher Anblick mehr – mit der Folge, dass die Jungen sich neue Nischen suchen, in denen sie sich abgrenzen können. Snapchat, Instagram, Pinterest etc. sind nur ein paar Namen, denen in rascher Veränderungsgeschwindigkeit weitere angesagte Plattformen folgen und folgen werden.

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Katharina Daniels

Adressatengerecht schreiben: Mit dem Blog Aufmerksamkeit wecken

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Was will der Autor eines Blog-Beitrags? Dass seine Inhalte im Netz gefunden und bei Google am besten gleich auf der ersten Seite und ganz weit oben platziert sind! Dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, hat zwei Grundvoraussetzungen: Gute Schreibe und die Beachtung der SEO-Regeln, also des Search Engine Optimization-Prinzips....Weiterlesen...

Ein kleines Kompendium, Teil 2: Grundregeln beim Schreiben fürs Blog

Neulich fragte mich ein begeisterter Blogger (der einen sehr schönen, lebendigen Schreibstil hat) warum er dauernd Kritik von seinem Blog-System einstecken müsse, es fehle etwas an seinen Texten. „Ja was denn bloß?“ fragte der Berater irritiert. Wir haben uns dann seine Texte gemeinsam angeschaut – und es wurde deutlich, wo der vom System angemahnte „Fehler“ steckte. Ein Blog-System „will“ (gehen wir einfach mal davon aus, dass das System mit uns kommuniziert) „seine“ Texte optimal googletauglich ins virtuelle Universum übersenden. Und dafür braucht es (natürlich und idealerweise) eine gute Schreibe aber eben auch bestimmte suchtechnische Voraussetzungen, damit der „Krake“ Google beim Herumtapsen im virtuellen Universum ausgerechnet auf diesen „Stern“ (also diesen Beitrag) aufmerksam wird, ihn also ertastet. Der Reihe nach.

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Katharina Daniels

Adressatengerecht schreiben: Textkompetenz lernen

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Ein kleines Kompendium, Teil 1: Generelle Regeln für die Textkompetenz

Adressatengerechtes Schreiben ist ein elementarer Baustein gelungener Kommunikation und damit der (auf Schriftsprache bezogen) Textkompetenz. Das kann sich auf Websitetexte des Unternehmens beziehen, auf Printformate wie Broschüren oder Leaflets, auf Blogbeiträge, eben auf jedes Medium, in dem via Schriftsprache der erste Kontakt zwischen dem Aussender einer Botschaft und dem potentiellen Adressaten entsteht. Gelungene Kommunikation beinhaltet immer ein antizipatives Element, das wiederum aus drei Basisanforderungen besteht:

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Katharina Daniels

Unternehmenswebsite: Der Faktor Emotion

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Katharina Daniels, PR-Beraterin Kommunikation Print und Online

Die Unternehmenswebsite im Mix der Informationskanäle

Sie ist heute Standard: die Unternehmenswebsite. Geht es um mehr als um die kleine Kneipe für die Leute vom Kiez, ist die Findbarkeit des Unternehmens im Internet unerlässlich. Eine Website so zu gestalten, dass sie den Zwecken des Unternehmens wirklich dient, aber  stellt sich oft als herausfordernder dar als gedacht. Die kommunikative Aufstellung des Unternehmens in den Weiten des Webs birgt wesentlich mehr Facetten als die bloße Darstellung des Unternehmensprofils.

Nehmen wir einmal diesen exemplarischen Fall: Eine Rechtsanwaltskanzlei hat sich entschieden: „Wir gehen endlich ans Netz“. Es wird ein Webdesigner gesucht und gefunden, der das Äußere der Seite gestaltet und die Seite programmiert. Um den inhaltlichen Aufbau und die Texte kümmern sich die zwei geschäftsführenden Gesellschafter selbst, „schließlich sind Schriftsätze unser täglich Brot“. Als die Seite fertig ist, signalisiert das Webdesign Frische und Modernität – aber welche Textbotschaft wird ausgesendet?

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Katharina Daniels

Blogbeitrag adressatengerecht schreiben

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Blogbeitrag schreiben: Ein kleines Kompendium für VBU-Berater

Vorbemerkung:

Adressatengerechtes Schreiben ist ein elementarer Baustein gelungener Kommunikation. Gelungene Kommunikation beinhaltet immer ein antizipatives Element, das wiederum aus drei Basisanforderungen besteht:

  1. Ich schlüpfe als Aussender einer Botschaft in den Kopf des Gegenübers und überlege, was dieses Gegenüber an meiner Botschaft interessieren könnte.
  2. Dies wiederum setzt voraus, dass ich mir überlege, in welchem Umfeld das Gegenüber, das ich mit meiner Botschaft erreichen möchte, sich bewegt, welche Interessen dieses Gegenüber hat und
  3. wie ich dazu beitragen kann, dass diese Interessen des Gegenübers von mir bedient werden.
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