Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.

Corona-Krise: Einfluss auf den Unternehmenswert?

Die Fußballfans unter Ihnen haben es in den vergangenen Tagen aus der regionalen und überregionalen Presse entnommen: Der Transferwert für Fußballprofis ist in Abhängigkeit vom Alter um 10 bis 15 % gesunken. Für die Vereine bzw. deren angegliederte Unternehmen ein herber Schlag. Wesentliche Teile der Aktiva verlieren „über Nacht“ um bis zu 15 % an Wert. Da stellt sich die Frage: Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf die Transaktion von Unternehmensanteilen? Müssen Unternehmer, die ihr Unternehmen aus Altersgründen verkaufen möchten, ebenso mit Abschlägen rechnen? Wie hoch werden diese sein?

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Die Zeiten werden wieder rauer – Restrukturierungen im Aufwind

Die ruhigen Zeiten in der deutschen Wirtschaft gehen zu Ende. Das Fachmagazin „FINANCE“ führt regelmäßig Befragungen bei den Restrukturierungsabteilungen der Banken durch. Das Ergebnis der Herbstumfrage zeigt, dass aktuell eine Zunahme der Restrukturierungs- und Sanierungsfälle zu verzeichnen ist. Mit einem weiteren Anstieg wird gerechnet. Neben den unternehmensinternen Problemen, die meist auf unzureichenden unternehmerischen Entscheidungen beruhen, gibt es derzeit einige Faktoren, die von außen wirken und zu Restrukturierungsmaßnahmen zwingen.

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Finanzkommunikation - Nur etwas für Großunternehmen?

Finanzkommunikation schafft Chancen

Um es vorweg zu sagen – NEIN! Finanzkommunikation ist keineswegs nur etwas für Großunternehmen und hat durch jedes Unternehmen zu erfolgen. Und damit meine ich jedes Unternehmen, das Bankkredite oder allgemeiner Fremdkapital in Anspruch nimmt. Und wer kommt schon ohne Fremdkapital aus? Oder haben Sie etwa keinen einzigen Leasingvertag? Auch Leasingverträge sind eine Form von Fremdkapital.

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Fördermittel für Bauen und Sanieren deutlich erhöht!

© Pixabay 254604

Mit der Energiewende hat die Bundesrepublik Deutschland eine umfassende und tiefgreifende Transformation ihrer Energieversorgung und Energienutzung eingeleitet. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 zu mindern. Für 2030 gilt, dass der Gebäudebereich nach dem Klimaschutzgesetz (gemäß Quellprinzip) nur noch 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente emittieren darf. Darüber hinaus hat sich Deutschland das Ziel gesetzt, beim Endenergieverbrauch im Wärme- und Kältesektor, der zu circa Zweidrittel aus dem Gebäudebereich besteht, einen Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte von 27 Prozent (in 2018: 14,2 Prozent) zu erreichen. Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird die energetische Gebäudeförderung des Bundes daher in Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 und der Förderstrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) „Energieeffizienz und Wärme aus Erneuerbaren Energien“ neu aufgesetzt.

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Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Die Finanzplanung ist entscheidender Bestandteil der gesamten Unternehmensstrategie

Nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens, sondern auch in dem weiteren Bestehen ist eine ordentliche Finanzplanung wesentlich für Aktionen der Zukunft. Das Gabler Lexikon definiert die Finanzplanung als „ Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen ausgerichteten Gestaltung zukünftiger Finanzentscheidungen.“ 

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Umsatzrealisierung nach IFRS 15

Standards für die Unternehmensbewertung

Unternehmen erstellen periodische Abschlüsse, die dem Management Informationen über die jeweilige Situation des Unternehmens und der Aktivitäten geben. Damit diese Daten eine belastbare Aussage darstellen, hat der International Accounting Standart Board (IASB) zur Vergleichbarkeit der unterjährigen Zahlen und der Bilanzierung ein Umsatzrealisierungskonzept erarbeitet, welches über die Branchen hinweg anwendbar ist. Diese Perceantage oCompletion – Methode (PoC), auch als Revenue Recognition bezeichnet, ist in den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) geregelt. Bei der Anwendung dieser PoC – Methode erhält die Unternehmung eine annähernd gleiche Darstellung des Umsatzes und dadurch des Ergebnisses

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Verkauf und Kauf eines Unternehmens - Teil I

Der Verkauf eines Unternehmens will sorgfältig geplant sein

Die Geschäftsleitung oder die Eigentümer eines Unternehmens denken in der Regel aus strategischen oder operativen Beweggründen an den Verkauf des Unternehmens oder Unternehmensteils. Doch welche Schritte sind auf den Weg zu bringen? Damit dieses Vorhaben möglichst ohne vorzeitige Widerstände und Publizität durchgeführt werden kann?

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Shared Service Organisation Teil IV - Kostensenkung durch Zentrierung

Die Planung eines Shared Service Center (SSC) erfordert detaillierte Abwägung und Zeit

In einer globalisierten Welt ist es immer entscheidender für Unternehmen, ihre Prozesse an die sich schnell, fast täglich, verändernden Herausforderungen anzupassen. Um Effektivitätssteigerungen, die Ausnutzung von Synergien und somit eine Kostensenkung zu erzielen, werden die Aktivitäten, die in unterschiedlichen Unternehmen des Konzerns aber auch in KMU in gleicher Weise vorhanden sind, in Shared Service Centern zusammengefaßt.

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Change Management leads to cost efficiency!

Change Management

Each change of processes require a precise planning. This is also the situation in the area of cost reduction measurements which are, amongst others, accompanied by process optimizations. These ones will have effects on the production factors e.g. the factor work = employees = human. It is possible that conflicts may arise. 

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Pandemie und Wirtschaft: Bedeutung des Plan B

Die Globalität unserer Wirtschaft mit weltweiten Produktionsstätten und Zulieferbetrieben ist fraglos ein Vorteil für die Wirtschaft, nicht allein aus Kostensicht. Allerdings gilt es, nicht nur auf die Chancen zu schauen, Globalisierung birgt auch Risiken, wie wir dies durch die aktuelle Pandemie erleben. Die Coronavirus-Krise zeigt uns, wie wichtig es ist, einen Plan B zu haben, einen sog. Contingency-Plan. 

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Betriebsunterbrechung: Notfallplan ist zwingend

Die Globalität unserer Wirtschaft mit weltweiten Produktionsstätten und Zulieferbetrieben beinhaltet viele Vorteile. Es ist unter anderem der Kostenfaktor, der hier eine wichtige Rolle spielt. Den Chancen der Globalisierung stehen aber entsprechend Risiken gegenüber. Das zeigt uns insbesondere die aktuelle Situation: Die Corona-Krise verdeutlicht, wie wichtig es ist, einen Plan B vorrätig haben, einen Contingency-Plan.. 

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Verkauf und Kauf eines Unternehmens: Teil III Due Diligence

Bei Verkauf und Erwerb zählen aussagekräftige Daten

Ein Unternehmen, welches ein anderes Unternehmen aus strategischen Gründen  erwerben will, ist gut beraten, nicht allein auf Aussagen des Veräußerers zu vertrauen. Es wird immer eine eigene Betrachtung des Status Quo vornehmen wollen. 

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Shared Service Organisation, Teil I: Kosten senken

Mit Shared Service Centern können Unternehmen Geld sparen

Zuerst: was ist eine Shared Service Organisation? Gleichartige Prozesse in einem Unternehmen werden gebündelt und in ein SSC (Shared Service Center) ausgelagert. Im Regelfall betrifft dies die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Information Technology, Human Resources, Logistik oder Einkauf. Diese Bündelung bedeutet nicht nur für große, sondern auch für mittelständische Unternehmen eine Möglichkeit der Kosteneinsparung. Es ist ein probates Konzept für eine Unternehmensgruppe und deren Unternehmensteile, Ressourcen gemeinsam zu nutzen. 

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Working Capital Management: Indikator für Liquidität

Betriebskapital optimal arbeiten lassen

Das Working Capital (wird in deutsch oft mit Betriebskapital benannt) kann definiert werden als das gebundene, nicht zinstragende Umlaufvermögen der operativen Geschäftstätigkeit, welches durch das zu verzinsende Kapital finanziert werden muss. Es ist somit eine Kennzahl, die über die Finanzierung des Unternehmens und damit über die Liquidität und den Finanzierungsbedarf des Unternehmens Auskunft gibt.

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Shared Service Organisation Teil V - Mitarbeiterübergang

Bei Auslagerung in ein SSC gilt es Vieles zu bedenken

Mit einer Verlagerung von Unternehmensteilen in ein Shared Service Center erhoffen sich Unternehmen in erster Linie Kostensenkungen und effizientere Abläufe durch die Bündelung bestimmten Fachbereiche. Bei einem solchen Vorhaben gilt es aber noch etliche andere formale Erfordernisse zu bedenken.

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Share Service Organisation Teil III: Mit Kennzahlen Effizienz nachweisen.

Prüfbericht zum Nachweis von Effizienz und Effektivität

Die in den Service Level Agreements dokumentierte Abwicklung von Geschäftsvorfällen wird in periodischen Abständen an vorbestimmte Stellen bzw. Empfänger beim Kunden  versandt. Anhand dieser Analyse der Kennzahlen, verbunden mit den Ist-Zahlen, kann der Kunde Effizienz und Effektivität der Dienstleistung überprüfen. Bei sich ergebenden Differenzen im Vergleich zu den Budgetzahlen sind rasche Korrekturmaßnahmen möglich.

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Unternehmensinterna: Klare Definition der Zugriffsrechte zwingend erforderlich.

Wer hat auf welche Daten Zugriff? Im Unternehmensinteresse gelten hier strenge Regeln

In allen Einzelunternehmen, als auch in Konzernen, ist es zwingend erforderlich, Zugriffsrechte zu definieren. Dieses dient nicht nur der Einhaltung rechtlicher Anforderungen, sondern bewahrt die Unternehmen auch vor teils erheblichen Verlusten materieller und nicht materieller Art und nicht zuletzt wird auch das eigene Personal vor unberechtigten Zugriffen in sein Arbeitsgebiet geschützt.

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Carve Out – ein Unternehmensteil wird herausgelöst, Teil II

Profunde Expertise auch bei komplexen Herausforderungen wie einem Carve Out

Der erste Teil zur komplexen Thematik "Carve Out" gab einen generellen Überblick, welche Aspekte zu beachten sind. In dieser Übersicht spannten wir den Bogen von wirtschaftlicher bis zu rein menschlicher Perspektive. In unserem Teil II schauen wir uns vertiefend die wirtschaftlichen Aspekte eines "Carve Out" an.

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