Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.
Viktor Beyfuß

Vergütung: Mehr als schnöder Mammon – Betrachtungen Teil 1: Christentum

Haben Geisteshaltung und Vergütung miteinander zu tun? Seit der Vertreibung aus dem Paradies bestreitet der Mensch seine Existenz mittels Arbeit, bezahlter Arbeit. Mag in der Frühzeit des Christentums ein Gotteslohn gereicht haben, um die Menschen zu den Mühen der Arbeit zu treiben, so ist dies heute aus der Zeit gefallen. Auf Unternehmen übertragen: Wie sieht es hier aus mit der Geisteshaltung? Dominiert die Haltung, optimalen Profit mit möglichst geringem finanziellem Aufwand zu erzielen? Oder steht eine angemessene Bezahlung im Fokus? In welchem Maße die Bibel heutiges Denken beeinflusst, vertiefen wir in Teil 1

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Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens: Teil III Due Diligence

Bei Verkauf und Erwerb zählen aussagekräftige Daten

Ein Unternehmen, welches ein anderes Unternehmen aus strategischen Gründen  erwerben will, ist gut beraten, nicht allein auf Aussagen des Veräußerers zu vertrauen. Es wird immer eine eigene Betrachtung des Status Quo vornehmen wollen. 

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Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens - Teil I

Der Verkauf eines Unternehmens will sorgfältig geplant sein

Die Geschäftsleitung oder die Eigentümer eines Unternehmens denken in der Regel aus strategischen oder operativen Beweggründen an den Verkauf des Unternehmens oder Unternehmensteils. Doch welche Schritte sind auf den Weg zu bringen? Damit dieses Vorhaben möglichst ohne vorzeitige Widerstände und Publizität durchgeführt werden kann?

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Thomas Koppenhagen

Unternehmensbewertung - Stimmt der Preis, dann klappt's auch mit der Nachfolge

Eine der zentralen Fragen im Nachfolgeprozess für viele Unternehmer ist: Welcher Verkaufspreis kann erzielt werden? Wenn der Unternehmer sich aus alters- und/oder gesundheitlichen Gründen entschließt, sein Unternehmen und damit sein Lebenswerk zu verkaufen – ja dann muss dies aber auch entsprechend durch den Verkäufer honoriert werden. Der Verkaufspreis soll nicht nur einen angenehmen Lebensabend ermöglichen, sondern auch die Lebensleistung angemessen würdigen. Dabei treten zwei Probleme auf: Jeder Verkäufer definiert für sich, was ein angenehmer Lebensabend ist. Das gleiche gilt für die Würdigung seines Lebenswerkes.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil VI: Abschließender Überblick

Bei der Shared Service Organisation gilt es viel zu bedenken

Ursprünglich wurde die SSO von Greg Hackett von der Hackett Group definiert. In dieser Definition ist die SSO eine Organisationsform sowohl für kleinere und größere als auch für nationale und multinationale Unternehmen.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil V - Mitarbeiterübergang

Bei Auslagerung in ein SSC gilt es Vieles zu bedenken

Mit einer Verlagerung von Unternehmensteilen in ein Shared Service Center erhoffen sich Unternehmen in erster Linie Kostensenkungen und effizientere Abläufe durch die Bündelung bestimmten Fachbereiche. Bei einem solchen Vorhaben gilt es aber noch etliche andere formale Erfordernisse zu bedenken.

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Michael F Böhne

Umsatzrealisierung nach IFRS 15

Standards für die Unternehmensbewertung

Unternehmen erstellen periodische Abschlüsse, die dem Management Informationen über die jeweilige Situation des Unternehmens und der Aktivitäten geben. Damit diese Daten eine belastbare Aussage darstellen, hat der International Accounting Standart Board (IASB) zur Vergleichbarkeit der unterjährigen Zahlen und der Bilanzierung ein Umsatzrealisierungskonzept erarbeitet, welches über die Branchen hinweg anwendbar ist. Diese Perceantage oCompletion – Methode (PoC), auch als Revenue Recognition bezeichnet, ist in den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) geregelt. Bei der Anwendung dieser PoC – Methode erhält die Unternehmung eine annähernd gleiche Darstellung des Umsatzes und dadurch des Ergebnisses

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Michael F Böhne

Share Service Organisation Teil III: Mit Kennzahlen Effizienz nachweisen.

Prüfbericht zum Nachweis von Effizienz und Effektivität

Die in den Service Level Agreements dokumentierte Abwicklung von Geschäftsvorfällen wird in periodischen Abständen an vorbestimmte Stellen bzw. Empfänger beim Kunden  versandt. Anhand dieser Analyse der Kennzahlen, verbunden mit den Ist-Zahlen, kann der Kunde Effizienz und Effektivität der Dienstleistung überprüfen. Bei sich ergebenden Differenzen im Vergleich zu den Budgetzahlen sind rasche Korrekturmaßnahmen möglich.

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Michael F Böhne

Unternehmensinterna: Klare Definition der Zugriffsrechte zwingend erforderlich.

Wer hat auf welche Daten Zugriff? Im Unternehmensinteresse gelten hier strenge Regeln

In allen Einzelunternehmen, als auch in Konzernen, ist es zwingend erforderlich, Zugriffsrechte zu definieren. Dieses dient nicht nur der Einhaltung rechtlicher Anforderungen, sondern bewahrt die Unternehmen auch vor teils erheblichen Verlusten materieller und nicht materieller Art und nicht zuletzt wird auch das eigene Personal vor unberechtigten Zugriffen in sein Arbeitsgebiet geschützt.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation, Teil II: Vor dem Aufbau zu bedenken

Die SSO bündelt Kompetenzen und Leistungen

Die Shared Service Organisation (SSO) besteht aus dem Shared Service Center (SSC) mit seinen Dienstleistungsangeboten und den Unternehmen bzw. Unternehmensteilen, welche als „Kunden des SSC" die angebotene Dienstleistung in Anspruch nehmen. Bevor dieses Konstrukt SSO ins Leben gerufen wird, ist sorgfältige strategische Vorarbeit zu leisten.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation, Teil I: Kosten senken

Mit Shared Service Centern können Unternehmen Geld sparen

Zuerst: was ist eine Shared Service Organisation? Gleichartige Prozesse in einem Unternehmen werden gebündelt und in ein SSC (Shared Service Center) ausgelagert. Im Regelfall betrifft dies die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Information Technology, Human Resources, Logistik oder Einkauf. Diese Bündelung bedeutet nicht nur für große, sondern auch für mittelständische Unternehmen eine Möglichkeit der Kosteneinsparung. Es ist ein probates Konzept für eine Unternehmensgruppe und deren Unternehmensteile, Ressourcen gemeinsam zu nutzen. 

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Michael F Böhne

Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Die Finanzplanung ist entscheidender Bestandteil der gesamten Unternehmensstrategie

Nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens, sondern auch in dem weiteren Bestehen ist eine ordentliche Finanzplanung wesentlich für Aktionen der Zukunft. Das Gabler Lexikon definiert die Finanzplanung als „ Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen ausgerichteten Gestaltung zukünftiger Finanzentscheidungen.“ 

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Michael F Böhne
Freut mich das der Blog Ihnen gefällt.
Mittwoch, 24. April 2019 18:19
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BREXIT - Mittelstand - VBU Thomas Koppenhagen

BREXIT – What will change?

Noch wissen wir nicht, ob die Politik – und dies ist in erster Linie die britische – einen harten oder weichen Exit anstrebt. Egal wie die Abstimmungen ausgehen, letztendlich werden sowohl die Briten als auch die Europäer dabei verlieren. Bis zum 30.3.2019 muss die Entscheidung gefallen sein. Nimmt das Parlament des Vereinigten Königreiches die ausgehandelte BREXIT-Vereinbarung mit der EU an, kommt es zum sogenannten „weichen BREXIT“. Man kann dies nur hoffen, denn ein „harter BREXIT“ wird nach übereinstimmender Meinung vieler Experten in einer Katastrophe insbesondere für das Vereinigte Königreich enden.

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BREXIT - Mittelstand - VBU Michael F Böhne

Carve Out – ein Unternehmensteil wird herausgelöst, Teil II

Profunde Expertise auch bei komplexen Herausforderungen wie einem Carve Out

Der erste Teil zur komplexen Thematik "Carve Out" gab einen generellen Überblick, welche Aspekte zu beachten sind. In dieser Übersicht spannten wir den Bogen von wirtschaftlicher bis zu rein menschlicher Perspektive. In unserem Teil II schauen wir uns vertiefend die wirtschaftlichen Aspekte eines "Carve Out" an.

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Thomas Koppenhagen

Die Zeiten werden wieder rauer – Restrukturierungen im Aufwind

Die ruhigen Zeiten in der deutschen Wirtschaft gehen zu Ende. Das Fachmagazin „FINANCE“ führt regelmäßig Befragungen bei den Restrukturierungsabteilungen der Banken durch. Das Ergebnis der Herbstumfrage zeigt, dass aktuell eine Zunahme der Restrukturierungs- und Sanierungsfälle zu verzeichnen ist. Mit einem weiteren Anstieg wird gerechnet. Neben den unternehmensinternen Problemen, die meist auf unzureichenden unternehmerischen Entscheidungen beruhen, gibt es derzeit einige Faktoren, die von außen wirken und zu Restrukturierungsmaßnahmen zwingen.

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Thomas Koppenhagen

Zweitbank - Wer braucht denn sowas?

Es ist immer wieder erstaunlich, wie groß unser Vertrauen in die Hausbank ist. Ein Großteil der mittelständischen Unternehmen vertraut weiterhin im Wesentlichen einer Bank - nämlich „Ihrer Hausbank“. Teilweise ist zwar eine zweite Bank im Unternehmen engagiert, über diese Bank wird aber nur ein Bruchteil des Geschäfts abgewickelt. Ob diese im Ernstfall einspringen wird? Eher nicht! Dabei gibt es ein halbes Dutzend Gründe, warum Sie Ihren Bankenkreis erweitern sollten.

1. Wechsel des zuständigen Sachbearbeiters
Sie haben jahrelang vertrauensvoll mit dem Sachbearbeiter ihrer Bank zusammengearbeitet. Plötzlich ist dieser nicht mehr da. Die neue Frau / der neue Mann hat bei Ihnen anrufen und um einen Termin gebeten. Nach diesem Gespräch merken Sie, die Chemie zwischen Ihnen stimmt nicht. Sie merken, dass Ihre Unternehmensstrategie nicht richtig verstanden wird. Die nachfolgende Ratingbeurteilung fällt trotz im Wesentlichen gleicher Zahlen schlechter aus.

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Thomas Koppenhagen

Cash is King – Ohne Liquiditätsplanung in die Insolvenz

Der Ausspruch "Cash is King" ist dem einen oder anderen bestimmt schon einmal begegnet. Natürlich wissen wir alle, dass ohne ausreichende liquide Mittel in einem Unternehmen "nichts läuft“. Aber haben wir Konsequenzen daraus gezogen? Nein - die meisten machen weiter wie bisher. Frei nach dem Kölschen Motto: 'Et hätt noch emmer joot jejange' (auf Hochdeutsch: Es ist noch immer gut gegangen). Für die Steuerung eines Unternehmens ist dies allerdings eine mehr als risikoreiche Strategie. Es geht aber auch anders.

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Thomas Koppenhagen

Nach Dark Net jetzt auch Dark Rating

Unter dem Begriff „Dark Net“ kennen die meisten Leser den verborgenen, meist kriminellen Teil des Internet. Dark Rating, auch Dunkelrating genannt, hört sich aber ebenfalls geheimnisvoll an – letztendlich hat diese Form von Rating auch etwas Mysteriöses. Passiert dabei etwas Kriminelles, vor dem die Unternehmen sich schützen müssen? Kriminell ist Dark Rating bzw. Dunkelrating nicht, aber die Unternehmen sollten wissen, wie sie sich vor dieser Rating-Variante schützen müssen.

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