Der VBU Blog

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Corona im Mittelstand Michael F Böhne

Pandemie und Wirtschaft: Bedeutung des Plan B

Die Globalität unserer Wirtschaft mit weltweiten Produktionsstätten und Zulieferbetrieben ist fraglos ein Vorteil für die Wirtschaft, nicht allein aus Kostensicht. Allerdings gilt es, nicht nur auf die Chancen zu schauen, Globalisierung birgt auch Risiken, wie wir dies durch die aktuelle Pandemie erleben. Die Coronavirus-Krise zeigt uns, wie wichtig es ist, einen Plan B zu haben, einen sog. Contingency-Plan. 

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Corona im Mittelstand Thomas Koppenhagen

Corona-Krise: Einfluss auf den Unternehmenswert?

Die Fußballfans unter Ihnen haben es in den vergangenen Tagen aus der regionalen und überregionalen Presse entnommen: Der Transferwert für Fußballprofis ist in Abhängigkeit vom Alter um 10 bis 15 % gesunken. Für die Vereine bzw. deren angegliederte Unternehmen ein herber Schlag. Wesentliche Teile der Aktiva verlieren „über Nacht“ um bis zu 15 % an Wert. Da stellt sich die Frage: Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf die Transaktion von Unternehmensanteilen? Müssen Unternehmer, die ihr Unternehmen aus Altersgründen verkaufen möchten, ebenso mit Abschlägen rechnen? Wie hoch werden diese sein?

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Neueste Kommentare in diesem Beitrag
Gäste — Firmenfreund
Auf jeden Fall ein harter Schlag, wenn man sich jetzt an die Nachfolgeregelung machen möchte. Die Unternehmen sind oft viel wenige... Weiterlesen
Donnerstag, 28. Mai 2020 21:26
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Michael F Böhne

Finanzplanung und Liquidität: Fürs Unternehmen unerlässlich

Eine ordentliche Finanzplanung zur Sicherung der Liquidität ist für die Zukunft des Unternehmens wesentlich, sie gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben. Das gilt nicht nur bei Gründung eines Unternehmens, sondern auch fürs weitere Bestehen: Insbesondere in Situationen der Betriebsunterbrechung oder in Krisen. 

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Corona im Mittelstand Michael F Böhne

Betriebsunterbrechung: Notfallplan ist zwingend

Die Globalität unserer Wirtschaft mit weltweiten Produktionsstätten und Zulieferbetrieben beinhaltet viele Vorteile. Es ist unter anderem der Kostenfaktor, der hier eine wichtige Rolle spielt. Den Chancen der Globalisierung stehen aber entsprechend Risiken gegenüber. Das zeigt uns insbesondere die aktuelle Situation: Die Corona-Krise verdeutlicht, wie wichtig es ist, einen Plan B vorrätig haben, einen Contingency-Plan.. 

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Unternehmernachfolge Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens: Teil III Due Diligence

Bei Verkauf und Erwerb zählen aussagekräftige Daten

Ein Unternehmen, welches ein anderes Unternehmen aus strategischen Gründen  erwerben will, ist gut beraten, nicht allein auf Aussagen des Veräußerers zu vertrauen. Es wird immer eine eigene Betrachtung des Status Quo vornehmen wollen. 

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Unternehmernachfolge Thomas Koppenhagen

Unternehmensbewertung - Stimmt der Preis, dann klappt's auch mit der Nachfolge

Eine der zentralen Fragen im Nachfolgeprozess für viele Unternehmer ist: Welcher Verkaufspreis kann erzielt werden? Wenn der Unternehmer sich aus alters- und/oder gesundheitlichen Gründen entschließt, sein Unternehmen und damit sein Lebenswerk zu verkaufen – ja dann muss dies aber auch entsprechend durch den Verkäufer honoriert werden. Der Verkaufspreis soll nicht nur einen angenehmen Lebensabend ermöglichen, sondern auch die Lebensleistung angemessen würdigen. Dabei treten zwei Probleme auf: Jeder Verkäufer definiert für sich, was ein angenehmer Lebensabend ist. Das gleiche gilt für die Würdigung seines Lebenswerkes.

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Unternehmernachfolge Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens - Teil I

Der Verkauf eines Unternehmens will sorgfältig geplant sein

Die Geschäftsleitung oder die Eigentümer eines Unternehmens denken in der Regel aus strategischen oder operativen Beweggründen an den Verkauf des Unternehmens oder Unternehmensteils. Doch welche Schritte sind auf den Weg zu bringen? Damit dieses Vorhaben möglichst ohne vorzeitige Widerstände und Publizität durchgeführt werden kann?

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation, Teil I: Kosten senken

Mit Shared Service Centern können Unternehmen Geld sparen

Zuerst: was ist eine Shared Service Organisation? Gleichartige Prozesse in einem Unternehmen werden gebündelt und in ein SSC (Shared Service Center) ausgelagert. Im Regelfall betrifft dies die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Information Technology, Human Resources, Logistik oder Einkauf. Diese Bündelung bedeutet nicht nur für große, sondern auch für mittelständische Unternehmen eine Möglichkeit der Kosteneinsparung. Es ist ein probates Konzept für eine Unternehmensgruppe und deren Unternehmensteile, Ressourcen gemeinsam zu nutzen. 

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Michael F Böhne

Working Capital Management: Indikator für Liquidität

Betriebskapital optimal arbeiten lassen

Das Working Capital (wird in deutsch oft mit Betriebskapital benannt) kann definiert werden als das gebundene, nicht zinstragende Umlaufvermögen der operativen Geschäftstätigkeit, welches durch das zu verzinsende Kapital finanziert werden muss. Es ist somit eine Kennzahl, die über die Finanzierung des Unternehmens und damit über die Liquidität und den Finanzierungsbedarf des Unternehmens Auskunft gibt.

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Viktor Beyfuß

Vergütung: Mehr als schnöder Mammon – Betrachtungen Teil 1: Christentum

Haben Geisteshaltung und Vergütung miteinander zu tun? Seit der Vertreibung aus dem Paradies bestreitet der Mensch seine Existenz mittels Arbeit, bezahlter Arbeit. Mag in der Frühzeit des Christentums ein Gotteslohn gereicht haben, um die Menschen zu den Mühen der Arbeit zu treiben, so ist dies heute aus der Zeit gefallen. Auf Unternehmen übertragen: Wie sieht es hier aus mit der Geisteshaltung? Dominiert die Haltung, optimalen Profit mit möglichst geringem finanziellem Aufwand zu erzielen? Oder steht eine angemessene Bezahlung im Fokus? In welchem Maße die Bibel heutiges Denken beeinflusst, vertiefen wir in Teil 1

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Thomas Koppenhagen

Finanzkommunikation - Nur etwas für Großunternehmen?

Finanzkommunikation schafft Chancen

Um es vorweg zu sagen – NEIN! Finanzkommunikation ist keineswegs nur etwas für Großunternehmen und hat durch jedes Unternehmen zu erfolgen. Und damit meine ich jedes Unternehmen, das Bankkredite oder allgemeiner Fremdkapital in Anspruch nimmt. Und wer kommt schon ohne Fremdkapital aus? Oder haben Sie etwa keinen einzigen Leasingvertag? Auch Leasingverträge sind eine Form von Fremdkapital.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil VI: Abschließender Überblick

Bei der Shared Service Organisation gilt es viel zu bedenken

Ursprünglich wurde die SSO von Greg Hackett von der Hackett Group definiert. In dieser Definition ist die SSO eine Organisationsform sowohl für kleinere und größere als auch für nationale und multinationale Unternehmen.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil V - Mitarbeiterübergang

Bei Auslagerung in ein SSC gilt es Vieles zu bedenken

Mit einer Verlagerung von Unternehmensteilen in ein Shared Service Center erhoffen sich Unternehmen in erster Linie Kostensenkungen und effizientere Abläufe durch die Bündelung bestimmten Fachbereiche. Bei einem solchen Vorhaben gilt es aber noch etliche andere formale Erfordernisse zu bedenken.

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Michael F Böhne

Umsatzrealisierung nach IFRS 15

Standards für die Unternehmensbewertung

Unternehmen erstellen periodische Abschlüsse, die dem Management Informationen über die jeweilige Situation des Unternehmens und der Aktivitäten geben. Damit diese Daten eine belastbare Aussage darstellen, hat der International Accounting Standart Board (IASB) zur Vergleichbarkeit der unterjährigen Zahlen und der Bilanzierung ein Umsatzrealisierungskonzept erarbeitet, welches über die Branchen hinweg anwendbar ist. Diese Perceantage oCompletion – Methode (PoC), auch als Revenue Recognition bezeichnet, ist in den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) geregelt. Bei der Anwendung dieser PoC – Methode erhält die Unternehmung eine annähernd gleiche Darstellung des Umsatzes und dadurch des Ergebnisses

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Michael F Böhne

Share Service Organisation Teil III: Mit Kennzahlen Effizienz nachweisen.

Prüfbericht zum Nachweis von Effizienz und Effektivität

Die in den Service Level Agreements dokumentierte Abwicklung von Geschäftsvorfällen wird in periodischen Abständen an vorbestimmte Stellen bzw. Empfänger beim Kunden  versandt. Anhand dieser Analyse der Kennzahlen, verbunden mit den Ist-Zahlen, kann der Kunde Effizienz und Effektivität der Dienstleistung überprüfen. Bei sich ergebenden Differenzen im Vergleich zu den Budgetzahlen sind rasche Korrekturmaßnahmen möglich.

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Michael F Böhne

Unternehmensinterna: Klare Definition der Zugriffsrechte zwingend erforderlich.

Wer hat auf welche Daten Zugriff? Im Unternehmensinteresse gelten hier strenge Regeln

In allen Einzelunternehmen, als auch in Konzernen, ist es zwingend erforderlich, Zugriffsrechte zu definieren. Dieses dient nicht nur der Einhaltung rechtlicher Anforderungen, sondern bewahrt die Unternehmen auch vor teils erheblichen Verlusten materieller und nicht materieller Art und nicht zuletzt wird auch das eigene Personal vor unberechtigten Zugriffen in sein Arbeitsgebiet geschützt.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation, Teil II: Vor dem Aufbau zu bedenken

Die SSO bündelt Kompetenzen und Leistungen

Die Shared Service Organisation (SSO) besteht aus dem Shared Service Center (SSC) mit seinen Dienstleistungsangeboten und den Unternehmen bzw. Unternehmensteilen, welche als „Kunden des SSC" die angebotene Dienstleistung in Anspruch nehmen. Bevor dieses Konstrukt SSO ins Leben gerufen wird, ist sorgfältige strategische Vorarbeit zu leisten.

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Michael F Böhne

Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Die Finanzplanung ist entscheidender Bestandteil der gesamten Unternehmensstrategie

Nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens, sondern auch in dem weiteren Bestehen ist eine ordentliche Finanzplanung wesentlich für Aktionen der Zukunft. Das Gabler Lexikon definiert die Finanzplanung als „ Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen ausgerichteten Gestaltung zukünftiger Finanzentscheidungen.“ 

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Gäste — Lisa Weber
Toller Beitrag! Gerade erst über Google gefunden.
Mittwoch, 24. April 2019 16:42
Michael F Böhne
Freut mich das der Blog Ihnen gefällt.
Mittwoch, 24. April 2019 18:19
Gäste — Amy
Zuerst war ich ein wenig skeptisch, aber nachdem ich deine Artikel gelesen habe, muss ich sagen, dass dein Blog wirklich ein Vergn... Weiterlesen
Freitag, 10. Januar 2020 16:28
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BREXIT im Mittelstand Michael F Böhne

Carve Out – ein Unternehmensteil wird herausgelöst, Teil II

Profunde Expertise auch bei komplexen Herausforderungen wie einem Carve Out

Der erste Teil zur komplexen Thematik "Carve Out" gab einen generellen Überblick, welche Aspekte zu beachten sind. In dieser Übersicht spannten wir den Bogen von wirtschaftlicher bis zu rein menschlicher Perspektive. In unserem Teil II schauen wir uns vertiefend die wirtschaftlichen Aspekte eines "Carve Out" an.

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BREXIT im Mittelstand Thomas Koppenhagen

BREXIT – What will change?

Noch wissen wir nicht, ob die Politik – und dies ist in erster Linie die britische – einen harten oder weichen Exit anstrebt. Egal wie die Abstimmungen ausgehen, letztendlich werden sowohl die Briten als auch die Europäer dabei verlieren. Bis zum 30.3.2019 muss die Entscheidung gefallen sein. Nimmt das Parlament des Vereinigten Königreiches die ausgehandelte BREXIT-Vereinbarung mit der EU an, kommt es zum sogenannten „weichen BREXIT“. Man kann dies nur hoffen, denn ein „harter BREXIT“ wird nach übereinstimmender Meinung vieler Experten in einer Katastrophe insbesondere für das Vereinigte Königreich enden.

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