Der VBU Blog

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Michael Starz

Risikomanagement im Einkauf - Brandbekämpfung oder Prophylaxe ?

© Unsplash modifiziert

"Leben bedeutet Risiko“: Was im Privaten Gültigkeit hat, gilt erst recht, und meist in größerem Umfang, im Geschäftsleben. Die Grundfrage dabei ist dieselbe: wie gehe ich mit dem Risiko um? Verschließe ich die Augen und denke „wird schon gut gehen“ – um im Ernstfall hektisch agierend zum Feuerlöscher greifen zu müssen? Oder beschäftige ich mich zielgerichtet mit möglichen Risiken, um Vorkehrungen für den Ernstfall zu treffen?

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Gäste — Katharina Daniels
Dass es für den steigenden Energiebedarf gar nicht ausreichend Chips gäbe, Stichwort Lieferengpässe, ist ein wichtiger Aspekt in d... Weiterlesen
Mittwoch, 22. September 2021 09:19
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Bernd Rothäuser

Elementarschäden: Betrachtung zur Versicherungstechnik

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Am 14.07.2021 ging für viele Menschen in NRW und Rheinland-Pfalz „die Welt“  unter. Das Tief „Bernd“ brachte Niederschlagsmengen von bis zu 200 ltr. / qm. Selbst kleine Bäche sind massiv über die Ufer getreten; Keller wurden überflutet, Häuser massiv beschädigt und sogar weggerissen. Zudem wurden Straßen und Brücken zerstört. Die Infrastruktur vieler Orte in Rheinland Pfalz ist nicht mehr existent. Und: Viele Menschen verloren ihre Existenzgrundlage. Der Gesamtverband für das Deutsche Versicherungswesen (GDV) geht von einem Schaden in Höhe von rd. € 4-5 Mrd. aus. (Stand 21.07.2021)

 

Versicherung unter dem Blickpunkt der Priorisierung

Macht  man sich über Versicherungsschutz generell Gedanken, so kommt man unweigerlich auf eine priorisierende Betrachtung (abgesehen von der Pflichtversicherung, etwa der KFZ Haftpflicht).

Verträge werden in vielen Lehrbüchern folgendermaßen aufgegliedert:

  • Als zwingend betrachtete Verträge haben erste Priorität
  • Zweite Priorität haben solche Verträge, die man haben sollte 
  • Verträge, die das eigene Risikobewussten abbilden, haben Prioritätsstufe 3. 

Auf die Verträge in Prioritätsstufe 2 und 3 geht der Autor im Weiteren nicht näher ein.

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Fördermittel Robert Silberhorn

Fördermittel erfolgreich nutzen - Teil 7: Die Antragstellung

Wer einen Förderantrag stellt, hofft auf Genehmigung seines Antrags - und dass dies schnell gehen möge. Sowohl Genehmigung als auch Bearbeitungsdauer durch den Projektträger hängen von vielerlei Faktoren ab. Ein wichtiger Einflussfaktor ist die Qualität des gestellten Antrags. Und diese bestimmen Sie selbst. Wie Sie dazu vorgehen können und was Sie dabei beachten sollten, dazu finden Sie im Folgenden einige Tipps

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Fördermittel Robert Silberhorn

Fördermittel erfolgreich nutzen - Teil 6: Gut geplant ist halb gewonnen

Spontane Entscheidungen und Aktionen sind eine Stärke mittelständischer Unternehmen. Möchte man aber Fördermittel nutzen, kann Spontanität schnell zur Stolperfalle werden. Viele Unternehmen beziehen Fördermittel nicht, oder zu spät, in ihre Überlegungen ein. Dann werden Fördermittel im letzten Augenblick beantragt oder gar erst, wenn ein Projekt schon gestartet wurde und nicht mehr gefördert werden kann. Der Schaden einer Nichtförderung kann schnell 100.000 Euro überschreiten. Solche Schäden kann man vermeiden. 

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Fördermittel Robert Silberhorn

Fördermittel erfolgreich nutzen - Teil 5: Forschungszulage

Eine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung war lange gefordert und häufig diskutiert worden. Jetzt ist sie da und kann jeweils für das vorhergehende Steuerjahr beantragt werden. Voraussetzung für eine Beantragung ist das Vorliegen einer Bescheinigung durch eine extra eingerichtete „Bescheinigungsstelle Forschungszulage“ BSFZ. Die BSFZ prüft, ob es sich beim beantragten Vorhaben um begünstigungsfähige Forschung und Entwicklung handelt. Diese Bescheinigung ist Voraussetzung, dass ein Antrag auf Forschungszulage beim Finanzamt gestellt werden kann.

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Fördermittel Robert Silberhorn

Fördermittel erfolgreich nutzen - Teil 4: Geeignete Fördermittel finden

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Abgesehen von wenigen Ausnahmen, wie Digitalisierungsförderung oder Coronahilfen, werden Fördertöpfe nur zum Teil genutzt. Beispiel: Die deutschen Bundesländer haben 2017 Mittel in Höhe von 10,7 Mrd. Euro budgetiert, genutzt wurden aber nur 7,7 Mrd. Euro, ein Drittel blieb also ungenutzt. Woran liegt es, dass vom Staat angebotene Finanzhilfen, die nicht zurückbezahlt werden müssen, nicht in Anspruch genommen werden? Warum ergreifen viele Unternehmen diese Chancen nicht?

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Fördermittel Robert Silberhorn

Fördermittel erfolgreich nutzen - Teil 2: Projekte definieren

Mir wird oft die Frage gestellt: Welche Fördermittel gibt es denn für mein Unternehmen? Leider ist diese Frage nicht so einfach zu beantworten. Schließlich gibt es in Deutschland an die 2.000 verschiedene Förderprogramme, Gelder von der Weltbank oder von Stiftungen und ähnlichen Institutionen noch gar nicht eingerechnet. Da macht es wenig Sinn, hunderte von Förderprogrammen zu durchstöbern, um Ansatzpunkte für Förderungen zu finden. Aber welches Vorgehen hat sich dann bewährt?

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Fördermittel Robert Silberhorn

Fördermittel erfolgreich nutzen - Teil 1

Auf Fördermittel verzichten?

Würden Sie als mittelständischer Unternehmer einfach so auf 150.000 Euro oder mehr verzichten? Nein? Auf keinen Fall? Es klingt unglaublich. Aber viele, meist kleinere, Unternehmen tun genau das: Sie verzichten auf staatliche Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Bei einer Befragung mittelständischer Unternehmen hatten weniger als ein Viertel der Befragten Fördermittel genutzt.

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© Silberhorn, Robert

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Robert Silberhorn

Fördermittel erfolgreich nutzen - Teil 9: Wie Sie zusätzliche Fördergelder einwerben

Viele Unternehmen freuen sich, wenn ein Förderprojekt abgeschlossen und die letzte Auszahlung der Fördergelder eingegangen ist. Gut so? Nicht ganz. Denn meist sind weitere Aktivitäten erforderlich, damit das Projekt zum Erfolg wird. Und auch hier können wieder neue Förderprogramme wertvolle Unterstützung leisten. Das Gros der Unternehmen unterlässt es jedoch, nach weiteren Fördermöglichkeiten zu suchen und so die Finanzierung auch anschließender Aktivitäten zu optimieren. 

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Thomas Koppenhagen

Nach Dark Net jetzt auch Dark Rating

Unter dem Begriff „Dark Net“ kennen die meisten Leser den verborgenen, meist kriminellen Teil des Internet. Dark Rating, auch Dunkelrating genannt, hört sich aber ebenfalls geheimnisvoll an – letztendlich hat diese Form von Rating auch etwas Mysteriöses. Passiert dabei etwas Kriminelles, vor dem die Unternehmen sich schützen müssen? Kriminell ist Dark Rating bzw. Dunkelrating nicht, aber die Unternehmen sollten wissen, wie sie sich vor dieser Rating-Variante schützen müssen.

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Thomas Koppenhagen

Cash is King – Ohne Liquiditätsplanung in die Insolvenz

Der Ausspruch "Cash is King" ist dem einen oder anderen bestimmt schon einmal begegnet. Natürlich wissen wir alle, dass ohne ausreichende liquide Mittel in einem Unternehmen "nichts läuft“. Aber haben wir Konsequenzen daraus gezogen? Nein - die meisten machen weiter wie bisher. Frei nach dem Kölschen Motto: 'Et hätt noch emmer joot jejange' (auf Hochdeutsch: Es ist noch immer gut gegangen). Für die Steuerung eines Unternehmens ist dies allerdings eine mehr als risikoreiche Strategie. Es geht aber auch anders.

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Thomas Koppenhagen

Zweitbank - Wer braucht denn sowas?

Es ist immer wieder erstaunlich, wie groß unser Vertrauen in die Hausbank ist. Ein Großteil der mittelständischen Unternehmen vertraut weiterhin im Wesentlichen einer Bank - nämlich „Ihrer Hausbank“. Teilweise ist zwar eine zweite Bank im Unternehmen engagiert, über diese Bank wird aber nur ein Bruchteil des Geschäfts abgewickelt. Ob diese im Ernstfall einspringen wird? Eher nicht! Dabei gibt es ein halbes Dutzend Gründe, warum Sie Ihren Bankenkreis erweitern sollten.

1. Wechsel des zuständigen Sachbearbeiters
Sie haben jahrelang vertrauensvoll mit dem Sachbearbeiter ihrer Bank zusammengearbeitet. Plötzlich ist dieser nicht mehr da. Die neue Frau / der neue Mann hat bei Ihnen anrufen und um einen Termin gebeten. Nach diesem Gespräch merken Sie, die Chemie zwischen Ihnen stimmt nicht. Sie merken, dass Ihre Unternehmensstrategie nicht richtig verstanden wird. Die nachfolgende Ratingbeurteilung fällt trotz im Wesentlichen gleicher Zahlen schlechter aus.

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BREXIT im Mittelstand Thomas Koppenhagen

BREXIT – What will change?

Noch wissen wir nicht, ob die Politik – und dies ist in erster Linie die britische – einen harten oder weichen Exit anstrebt. Egal wie die Abstimmungen ausgehen, letztendlich werden sowohl die Briten als auch die Europäer dabei verlieren. Bis zum 30.3.2019 muss die Entscheidung gefallen sein. Nimmt das Parlament des Vereinigten Königreiches die ausgehandelte BREXIT-Vereinbarung mit der EU an, kommt es zum sogenannten „weichen BREXIT“. Man kann dies nur hoffen, denn ein „harter BREXIT“ wird nach übereinstimmender Meinung vieler Experten in einer Katastrophe insbesondere für das Vereinigte Königreich enden.

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Unternehmernachfolge Thomas Koppenhagen

Unternehmensbewertung - Stimmt der Preis, dann klappt's auch mit der Nachfolge

Eine der zentralen Fragen im Nachfolgeprozess für viele Unternehmer ist: Welcher Verkaufspreis kann erzielt werden? Wenn der Unternehmer sich aus alters- und/oder gesundheitlichen Gründen entschließt, sein Unternehmen und damit sein Lebenswerk zu verkaufen – ja dann muss dies aber auch entsprechend durch den Verkäufer honoriert werden. Der Verkaufspreis soll nicht nur einen angenehmen Lebensabend ermöglichen, sondern auch die Lebensleistung angemessen würdigen. Dabei treten zwei Probleme auf: Jeder Verkäufer definiert für sich, was ein angenehmer Lebensabend ist. Das gleiche gilt für die Würdigung seines Lebenswerkes.

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Corona im Mittelstand Thomas Koppenhagen

Corona-Krise: Einfluss auf den Unternehmenswert?

Die Fußballfans unter Ihnen haben es in den vergangenen Tagen aus der regionalen und überregionalen Presse entnommen: Der Transferwert für Fußballprofis ist in Abhängigkeit vom Alter um 10 bis 15 % gesunken. Für die Vereine bzw. deren angegliederte Unternehmen ein herber Schlag. Wesentliche Teile der Aktiva verlieren „über Nacht“ um bis zu 15 % an Wert. Da stellt sich die Frage: Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf die Transaktion von Unternehmensanteilen? Müssen Unternehmer, die ihr Unternehmen aus Altersgründen verkaufen möchten, ebenso mit Abschlägen rechnen? Wie hoch werden diese sein?

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Gäste — Firmenfreund
Auf jeden Fall ein harter Schlag, wenn man sich jetzt an die Nachfolgeregelung machen möchte. Die Unternehmen sind oft viel wenige... Weiterlesen
Donnerstag, 28. Mai 2020 21:26
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Thomas Koppenhagen

Die Zeiten werden wieder rauer – Restrukturierungen im Aufwind

Die ruhigen Zeiten in der deutschen Wirtschaft gehen zu Ende. Das Fachmagazin „FINANCE“ führt regelmäßig Befragungen bei den Restrukturierungsabteilungen der Banken durch. Das Ergebnis der Herbstumfrage zeigt, dass aktuell eine Zunahme der Restrukturierungs- und Sanierungsfälle zu verzeichnen ist. Mit einem weiteren Anstieg wird gerechnet. Neben den unternehmensinternen Problemen, die meist auf unzureichenden unternehmerischen Entscheidungen beruhen, gibt es derzeit einige Faktoren, die von außen wirken und zu Restrukturierungsmaßnahmen zwingen.

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Thomas Koppenhagen

Finanzkommunikation - Nur etwas für Großunternehmen?

Finanzkommunikation schafft Chancen

Um es vorweg zu sagen – NEIN! Finanzkommunikation ist keineswegs nur etwas für Großunternehmen und hat durch jedes Unternehmen zu erfolgen. Und damit meine ich jedes Unternehmen, das Bankkredite oder allgemeiner Fremdkapital in Anspruch nimmt. Und wer kommt schon ohne Fremdkapital aus? Oder haben Sie etwa keinen einzigen Leasingvertag? Auch Leasingverträge sind eine Form von Fremdkapital.

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Fördermittel Ronald Salewski

Fördermittel für Bauen und Sanieren deutlich erhöht!

© Pixabay 254604

Mit der Energiewende hat die Bundesrepublik Deutschland eine umfassende und tiefgreifende Transformation ihrer Energieversorgung und Energienutzung eingeleitet. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 zu mindern. Für 2030 gilt, dass der Gebäudebereich nach dem Klimaschutzgesetz (gemäß Quellprinzip) nur noch 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente emittieren darf. Darüber hinaus hat sich Deutschland das Ziel gesetzt, beim Endenergieverbrauch im Wärme- und Kältesektor, der zu circa Zweidrittel aus dem Gebäudebereich besteht, einen Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte von 27 Prozent (in 2018: 14,2 Prozent) zu erreichen. Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird die energetische Gebäudeförderung des Bundes daher in Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 und der Förderstrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) „Energieeffizienz und Wärme aus Erneuerbaren Energien“ neu aufgesetzt.

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Fördermittel Michael F Böhne

Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Die Finanzplanung ist entscheidender Bestandteil der gesamten Unternehmensstrategie

Nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens, sondern auch in dem weiteren Bestehen ist eine ordentliche Finanzplanung wesentlich für Aktionen der Zukunft. Das Gabler Lexikon definiert die Finanzplanung als „ Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen ausgerichteten Gestaltung zukünftiger Finanzentscheidungen.“ 

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Gäste — Lisa Weber
Toller Beitrag! Gerade erst über Google gefunden.
Mittwoch, 24. April 2019 16:42
Michael F Böhne
Freut mich das der Blog Ihnen gefällt.
Mittwoch, 24. April 2019 18:19
Gäste — Amy
Zuerst war ich ein wenig skeptisch, aber nachdem ich deine Artikel gelesen habe, muss ich sagen, dass dein Blog wirklich ein Vergn... Weiterlesen
Freitag, 10. Januar 2020 16:28
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Michael F Böhne

Umsatzrealisierung nach IFRS 15

Standards für die Unternehmensbewertung

Unternehmen erstellen periodische Abschlüsse, die dem Management Informationen über die jeweilige Situation des Unternehmens und der Aktivitäten geben. Damit diese Daten eine belastbare Aussage darstellen, hat der International Accounting Standart Board (IASB) zur Vergleichbarkeit der unterjährigen Zahlen und der Bilanzierung ein Umsatzrealisierungskonzept erarbeitet, welches über die Branchen hinweg anwendbar ist. Diese Perceantage oCompletion – Methode (PoC), auch als Revenue Recognition bezeichnet, ist in den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) geregelt. Bei der Anwendung dieser PoC – Methode erhält die Unternehmung eine annähernd gleiche Darstellung des Umsatzes und dadurch des Ergebnisses

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