Der VBU Blog

Lernen Sie unsere Experten und Autoren kennen. Fachwissen für den Mittelstand.
Bernd Friedrich

Vertrauenssache Betriebsverkauf: Was wünschen sich Unternehmer vom Experten?

Unternehmer müssen (und wollen bisweilen) ihr Lebenswerk rechtzeitig in die nächste Generation übergeben. Für den Unternehmer ist dieser Prozess in seinem Leben einmalig. Und darum mit umso größeren Herausforderungen, auch Ängsten und Vorsicht, verknüpft. Informationsveranstaltungen u.a. bei den zuständigen Kammern oder ähnlichen Organisationen bieten die Chance der ersten Annäherung an das so komplexe Lebensthema.

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Bernd Friedrich
Klarheit ist bei diesem Prozess stets gut.
Dienstag, 23. Oktober 2018 19:05
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Georg-W Moeller

ChefInnen im Doppelpack: Was macht Teilzeitarbeit in einer Führungsaufgabe so attraktiv?

Frauen suchen nach der Familienphase häufig eine neue Perspektive für die zweite Lebenshälfte. So um die vierzig Lebensjahre halten teils extrem gut ausgebildete, ehrgeizige Frauen Rückblick auf ihre berufliche Vergangenheit. Eine Vollzeitstelle kommt für sie nicht immer in Frage. Teilzeitarbeit wäre eine gute Alternative, das bislang erworbene Wissen, -die Erfahrungen- wieder aufzufrischen und zu nutzen. Doch wie steht der Arbeitsmarkt dazu, wenn Frauen Führungsverantwortung vornehmlich in Teilzeitarbeit übernehmen können oder wollen?

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Georg-W Moeller

Führungskompetenz auf dem Prüfstand: Warum Führungskräfte dringend Coachingbedarf haben!

Deutschlands Wirtschaft brummt. Die Arbeitslosigkeit strebt ihrem historischen Tiefstand entgegen. Der all übergreifende Wohlstand im Volk nimmt zu. Führungskräfte sitzen so sicher im Sattel wie nie zuvor. Headhunter haben schwere Zeiten. Keiner verlässt seinen gut bezahlten Arbeitsplatz, da keine Not besteht, beruflich neue Ziele zu fokussieren. Alles gut? Wie aber steht es um die Führungskompetenz deutscher Führungskräfte? Derer, welche die Geschicke in Industrie, Verwaltung und Dienstleistung lenken? Wie fit sind Führungskräfte, Menschen voranzugehen, Menschen zu führen, zu motivieren und ihnen einen Weg zur Freude an der Arbeit zu ebnen?

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Georg-W Moeller

Junge Führungskräfte vereiteln die Unternehmernachfolge im Mittelstand

Was ist los im Staate Deutschland? Mittelständische Filetstücke in allen Branchen sind bedroht, weil die abgebende Generation der 50er Jahrgänge erfolglos nach einem potenziellen Unternehmernachfolger sucht. Deutsche und internationale Akademien produzieren hervorragende Talente. Diese Talente stellen schon bald nach dem Studienabschluss ihre Fähigkeiten in renommierten Großbetrieben unter Beweis. Sie machen Karriere. Das Ziel könnte der Traum von einer erfolgversprechenden Selbstständigkeit sein. Mitnichten. Warum nur?

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Georg-W Moeller
ja, lieber "Gäste-Karten", ganz konform mit Ihrem Statement. Viele Führungsverantwortliche besuchen aber auch dennoch Leadershiptr... Weiterlesen
Dienstag, 05. Juni 2018 16:15
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Georg-W Moeller

Unternehmensnachfolge: Jungunternehmer dringend gesucht!

Nicht genug, dass die 50iger Jahrgänge der Unternehmer sich schwer tun, ihre Unternehmernachfolge beizeiten zum Wohle ihrer selbst und des Unternehmens zu arrangieren. Der schmerzvolle Prozess des Loslassens von Macht, Erfolg, Entscheidungsfreude und Gestaltungswillen ist oft der Grund, eine rechtzeitige Generationennachfolge zu verzögern. Ausgebremst von dieser unternehmerischen Pflicht wird der Seniorunternehmer zusätzlich von zunehmend leergefegten Märkten bezüglich jungen, talentierten Nachfolgepotenzials. Warum?

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Georg-W Moeller

Unternehmernachfolge: Die Angst vor der ungewissen Zukunft

„Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe“ aus dem Zauberlehrling. In welchem Zusammenhang steht Goethes Gedicht mit der Unternehmensnachfolge? Unternehmer sind energische, energiegeladene Persönlichkeiten. Meist mehr als die Hälfte ihres Lebens haben diese „Schaffer“, Gestalter, erfolgreich ihr Unternehmen geführt. Ihr Hirn sagt, dass sie beizeiten an die Unternehmernachfolge denken sollten. Aber was blockiert die meisten, die Unternehmensnachfolge tatsächlich rechtzeitig zu planen? 

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Ralf Hasford

Warum die Business DNA ein Instrument moderner Führungsarbeit ist.

Zusammenhänge von Führungsarbeit und Mitarbeiterreaktionen verstehen und richtig einsetzen. Sind es die besten Mitarbeiter, die eine Führungsverantwortung bekommen? Doch wer hat sie mit den Herausforderungen der Personalverantwortung und der damit verbundenen Fürsorgepflicht für ihre künftigen Mitarbeiter vertraut gemacht? Meist niemand. Unternehmensleitung sowie Führungskräfte bedürfen daher einfacher aber sehr wirkungsvoller Tools, mit denen sie schnell und effizient arbeiten können. Fels oder Brandung bietet dafür den Erfolgsfaktor Business DNA in Workshops und Seminaren an. Angehende und altbewährte Führungskräfte mit Fachkompetenz werden innerhalb von nur zwei Tagen ihre Mitarbeiter zu mehr Eigeninitiative und Effizienz führen können.

 

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© Erfolgsfaktor Business DNA als das wichtigste Instrument der Führungsarbeit. Wenn Organisationen diese vier Steuerelemente richtig bedienen, entwickelt sich Innovation, Effizienz und Eigenverantwortung. Workshop und Seminar zur Wissensvermittlung und Training der Anwendung.

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Georg-W Moeller

Nachfolge: Warum fällt Unternehmern der Rückzug so schwer?

Deutschlands mittelständische Unternehmer haben ein Problem mit der Unternehmesnachfolge. Die 50er Jahrgänge sehen, wie ihre Freunde und Bekannten im Angestelltenverhältnis allmählich in Rente gehen. Doch die Kapitäne der Unternehmen denken einfach nicht daran, das Ruder demnächst aus der Hand geben zu wollen. Jetzt doch nicht, wo alles so gut läuft. Achtung Falle!

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Antonia Anderland

Online-Coaching und -Training: zur Digitalisierung von Schulung und Beratung

Beratung und Schulung unabhängig von Zeit und Ort: was früher Wunschdenken war, ist heute Realität. Aber kann Online-Coaching und -Training wirklich die Präsenzleistung ersetzen? Und wie nehmen Firmen und Einzelklienten das Angebot an? Zwei Expertinnen, Ann-Katrin Hardenberg (Organisations- und Personalentwicklerin) und Antonia Anderland (Organisationsberaterin und Business Coach), sprechen über ihre Erfahrungen.

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Georg-W Moeller
Dienstag, 06. März 2018 15:07
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Antonia Anderland

Telefon-Coaching neu betrachtet: Konzentration statt Ablenkung

Ist Fernberatung wirklich möglich? Fehlt dem Medium Telefon nicht körperliche Präsenz? Überlegen Sie mit uns, ob der Trend zum mobilen Arbeiten nicht neue Beratungsformen bedingt!

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Ralf Hasford

Komplexität im Business beherrschen

Mit dem vorliegenden vierseitigen Business Modell wird die Komplexität von Markt und Unternehmen auf prägnante Fragen reduziert. Ralf Hasford, Coach und Moderator sagt dazu „Komplexität zu erkennen, um sie zu beherrschen, sehe ich als meine erste Aufgabe an, wenn ich ins Unternehmen komme. Mit der Businessmatrix und dem Cynefin Framework ist es uns gelungen, die ersten wichtigen Fragen zu skizzieren, um als Business Moderator und Coach den Zugang zum Unternehmen zu finden.“ Es sind die wichtigsten Handlungsfelder, in denen die Experten des Berliner Teams von "Fels oder Brandung" die Beziehungen zwischen Menschen, Erfahrungen und Kontext beleuchten, Lösungen suchen und Innovationen bieten. „Sie dienen der Zukunftssicherung des Unternehmens und können die Begleitung von Akquise genauso beinhalten wie Meetings zu konkreten Führungsthemen und Seminare zu Kommunikationsfragen oder Workshop und Projekt zur Digitalisierung in Produktion, Kundenbeziehung und Logistik.“, so Claudia Blume, Beraterin für Sales und Vertriebsaufbau. Klären wir zunächst die Frage: Was bedeutet Komplexität?

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© „Komplexität im Unternehmen erkennen und beherrschen ist für mich die Grundlage meiner Arbeit.“, Ralf Hasford, Coach und Moderator. Doch die wichtigste Erkenntnis ist, viele Lebensumstände sind komplex und von Natur aus unberechenbar. Alleine denken, führt hier nicht zur Lösung, sondern durch die Einbindung Externer und dem gemeinsamen Aufstehen, Handeln und sehr genau auf die Reaktionen achten um in die richtige Richtung nachsteuern zu können.

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Ralf Hasford

Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

Vortrag und Seminar zu Kollaboration im Business

Wenn man heute fragen würde, was 2017 bei der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekäme man wahrscheinlich folgende bitterklingende Antwort: „Fortwährend klingelte das Telefon und dann die endlose Suche nach Informationen in den E-Mails!“. Der gute Vorsatz heißt also: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“. Doch was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

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© Effizienzsteigerung durch e-Kollaboration. Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von nur fünf oder sechs Personen genauso wichtig, wie in einer großen Organisation, die länderübergreifend arbeitet. Hasford stellt die Herangehensweise kollaborativer Arbeit vor, berät und schult zu Softwareeinsatz und Arbeitsweise.

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Hans Schach

Change Management: „es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt“*

Verstaubte Abläufe und Prozesse zu entstauben wirbelt definitiv Staub auf und bringt insbesondere altgediente Mitarbeiter und Kollegen oftmals zum Husten. Was kann ich als verantwortlicher Manager und/oder Moderator dagegen tun?

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Sabine Wolff

Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen...Weiterlesen

Wenn gar nichts mehr geht: Mediation löst Blockaden

„Oje, wenn ich den Kollegen schon nur höre, reicht es mir schon wieder….“

In solchen Fällen, in denen Positionen dermaßen verhärtet sind, dass schon die Stimme oder der Anblick des Kollegen oder der Kollegin dessen Kontrahenten auf die Palme bringt, in solchen Fällen kann Mediation Erstaunliches leisten

Woher kommt Mediation und was ist das?

Mediation ist stark beeinflusst von dem Harvard-Konzept („Getting to Yes“ von Roger Fisher und William L. Ury). Hierbei werden Verhandlungen zwischen zwei oder mehr Beteiligten durch einen neutralen Dritten (Mediatorin) weit über einen Kompromiss hinaus begleitet; dies geschieht mittels eines stark strukturierenden Verfahrens, welches zu einer selbstverantwortlichen Lösung führt. Zielsetzung ist es, dass die Verhandlungs- bzw. Konfliktpartner ihre Arbeit wieder reibungslos und effizient erbringen; vertiefend geht es darum, verschiedene oder auch gegensätzliche Meinungen konstruktiv zur Konfliktbewältigung nutzbar zu machen.

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