Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Dieser Blog beschreibt was eine Finanzplanung ist und welche Informationen sie enthalten soll bzw. welche Informationen in sie einfließen.

Michael F Böhne

Change Management leads to cost efficiency!

Change Management

Each change of processes require a precise planning. This is also the situation in the area of cost reduction measurements which are, amongst others, accompanied by process optimizations. These ones will have effects on the production factors e.g. the factor work = employees = human. It is possible that conflicts may arise. 

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Corona im Mittelstand Michael F Böhne

Pandemie und Wirtschaft: Bedeutung des Plan B

Die Globalität unserer Wirtschaft mit weltweiten Produktionsstätten und Zulieferbetrieben ist fraglos ein Vorteil für die Wirtschaft, nicht allein aus Kostensicht. Allerdings gilt es, nicht nur auf die Chancen zu schauen, Globalisierung birgt auch Risiken, wie wir dies durch die aktuelle Pandemie erleben. Die Coronavirus-Krise zeigt uns, wie wichtig es ist, einen Plan B zu haben, einen sog. Contingency-Plan. 

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Michael F Böhne

Finanzplanung und Liquidität: Fürs Unternehmen unerlässlich

Eine ordentliche Finanzplanung zur Sicherung der Liquidität ist für die Zukunft des Unternehmens wesentlich, sie gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben. Das gilt nicht nur bei Gründung eines Unternehmens, sondern auch fürs weitere Bestehen: Insbesondere in Situationen der Betriebsunterbrechung oder in Krisen. 

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Corona im Mittelstand Michael F Böhne

Betriebsunterbrechung: Notfallplan ist zwingend

Die Globalität unserer Wirtschaft mit weltweiten Produktionsstätten und Zulieferbetrieben beinhaltet viele Vorteile. Es ist unter anderem der Kostenfaktor, der hier eine wichtige Rolle spielt. Den Chancen der Globalisierung stehen aber entsprechend Risiken gegenüber. Das zeigt uns insbesondere die aktuelle Situation: Die Corona-Krise verdeutlicht, wie wichtig es ist, einen Plan B vorrätig haben, einen Contingency-Plan.. 

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Unternehmernachfolge Michael F Böhne

Unternehmensnachfolge: Kein Buch mit sieben Siegeln

Mein Unternehmen in andere Hände geben? Wenn ja, wann ist der richtige Zeitpunkt? Ist es überhaupt notwendig? Ohne mich läuft es doch nicht! Meine Kontakte, meine Verbindungen was wird aus ihnen und: was wird aus meinen Mitarbeitern? Wird sich das Betriebsklima ändern? Diese und weitere Fragen sind es, die durch den Kopf des Betriebsinhabers geistern.

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Unternehmernachfolge Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens, Teil IV: Wo finde ich den Richtigen für mein Unternehmen?

Es gibt einiges zu bedenken, bevor ein Unternehmensverkauf unterschriftsreif ist

Viele Unternehmen werden in jungen Jahren gegründet oder übernommen und meistens über Dekaden von dem gleichen Unternehmensinhaber geleitet. Ist der Unternehmer aber an einem Zeitpunkt angekommen, an dem er sich aus Alters- oder Gesundheitsgründen Gedanken über den Fortbestand seines Unternehmens macht, beginnt er, über eine Unternehmensübergabe nachzudenken.

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Michael F Böhne

Working Capital Management: Indikator für Liquidität

Betriebskapital optimal arbeiten lassen

Das Working Capital (wird in deutsch oft mit Betriebskapital benannt) kann definiert werden als das gebundene, nicht zinstragende Umlaufvermögen der operativen Geschäftstätigkeit, welches durch das zu verzinsende Kapital finanziert werden muss. Es ist somit eine Kennzahl, die über die Finanzierung des Unternehmens und damit über die Liquidität und den Finanzierungsbedarf des Unternehmens Auskunft gibt.

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Unternehmernachfolge Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens: Teil III Due Diligence

Bei Verkauf und Erwerb zählen aussagekräftige Daten

Ein Unternehmen, welches ein anderes Unternehmen aus strategischen Gründen  erwerben will, ist gut beraten, nicht allein auf Aussagen des Veräußerers zu vertrauen. Es wird immer eine eigene Betrachtung des Status Quo vornehmen wollen. 

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Unternehmernachfolge Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens, Teil II: Der Datenraum (Data Room)

Alle relevanten Daten sind im Data Room gut aufgehoben

Was ist das eigentlich - ein Datenraum und wofür dient er? Der Datenraum (Data Room) dient zur Sammlung aller notwendigen Informationen des Unternehmens, die zur ordentlichen und sachverständigen Prüfung notwendig sind.

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Unternehmernachfolge Michael F Böhne

Verkauf und Kauf eines Unternehmens - Teil I

Der Verkauf eines Unternehmens will sorgfältig geplant sein

Die Geschäftsleitung oder die Eigentümer eines Unternehmens denken in der Regel aus strategischen oder operativen Beweggründen an den Verkauf des Unternehmens oder Unternehmensteils. Doch welche Schritte sind auf den Weg zu bringen? Damit dieses Vorhaben möglichst ohne vorzeitige Widerstände und Publizität durchgeführt werden kann?

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil VI: Abschließender Überblick

Bei der Shared Service Organisation gilt es viel zu bedenken

Ursprünglich wurde die SSO von Greg Hackett von der Hackett Group definiert. In dieser Definition ist die SSO eine Organisationsform sowohl für kleinere und größere als auch für nationale und multinationale Unternehmen.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil V - Mitarbeiterübergang

Bei Auslagerung in ein SSC gilt es Vieles zu bedenken

Mit einer Verlagerung von Unternehmensteilen in ein Shared Service Center erhoffen sich Unternehmen in erster Linie Kostensenkungen und effizientere Abläufe durch die Bündelung bestimmten Fachbereiche. Bei einem solchen Vorhaben gilt es aber noch etliche andere formale Erfordernisse zu bedenken.

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Michael F Böhne

Umsatzrealisierung nach IFRS 15

Standards für die Unternehmensbewertung

Unternehmen erstellen periodische Abschlüsse, die dem Management Informationen über die jeweilige Situation des Unternehmens und der Aktivitäten geben. Damit diese Daten eine belastbare Aussage darstellen, hat der International Accounting Standart Board (IASB) zur Vergleichbarkeit der unterjährigen Zahlen und der Bilanzierung ein Umsatzrealisierungskonzept erarbeitet, welches über die Branchen hinweg anwendbar ist. Diese Perceantage oCompletion – Methode (PoC), auch als Revenue Recognition bezeichnet, ist in den International Financial Reporting Standards (IFRS 15) geregelt. Bei der Anwendung dieser PoC – Methode erhält die Unternehmung eine annähernd gleiche Darstellung des Umsatzes und dadurch des Ergebnisses

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation Teil IV - Kostensenkung durch Zentrierung

Die Planung eines Shared Service Center (SSC) erfordert detaillierte Abwägung und Zeit

In einer globalisierten Welt ist es immer entscheidender für Unternehmen, ihre Prozesse an die sich schnell, fast täglich, verändernden Herausforderungen anzupassen. Um Effektivitätssteigerungen, die Ausnutzung von Synergien und somit eine Kostensenkung zu erzielen, werden die Aktivitäten, die in unterschiedlichen Unternehmen des Konzerns aber auch in KMU in gleicher Weise vorhanden sind, in Shared Service Centern zusammengefaßt.

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Michael F Böhne

Share Service Organisation Teil III: Mit Kennzahlen Effizienz nachweisen.

Prüfbericht zum Nachweis von Effizienz und Effektivität

Die in den Service Level Agreements dokumentierte Abwicklung von Geschäftsvorfällen wird in periodischen Abständen an vorbestimmte Stellen bzw. Empfänger beim Kunden  versandt. Anhand dieser Analyse der Kennzahlen, verbunden mit den Ist-Zahlen, kann der Kunde Effizienz und Effektivität der Dienstleistung überprüfen. Bei sich ergebenden Differenzen im Vergleich zu den Budgetzahlen sind rasche Korrekturmaßnahmen möglich.

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Michael F Böhne

Unternehmensinterna: Klare Definition der Zugriffsrechte zwingend erforderlich.

Wer hat auf welche Daten Zugriff? Im Unternehmensinteresse gelten hier strenge Regeln

In allen Einzelunternehmen, als auch in Konzernen, ist es zwingend erforderlich, Zugriffsrechte zu definieren. Dieses dient nicht nur der Einhaltung rechtlicher Anforderungen, sondern bewahrt die Unternehmen auch vor teils erheblichen Verlusten materieller und nicht materieller Art und nicht zuletzt wird auch das eigene Personal vor unberechtigten Zugriffen in sein Arbeitsgebiet geschützt.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation, Teil II: Vor dem Aufbau zu bedenken

Die SSO bündelt Kompetenzen und Leistungen

Die Shared Service Organisation (SSO) besteht aus dem Shared Service Center (SSC) mit seinen Dienstleistungsangeboten und den Unternehmen bzw. Unternehmensteilen, welche als „Kunden des SSC" die angebotene Dienstleistung in Anspruch nehmen. Bevor dieses Konstrukt SSO ins Leben gerufen wird, ist sorgfältige strategische Vorarbeit zu leisten.

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Michael F Böhne

Shared Service Organisation, Teil I: Kosten senken

Mit Shared Service Centern können Unternehmen Geld sparen

Zuerst: was ist eine Shared Service Organisation? Gleichartige Prozesse in einem Unternehmen werden gebündelt und in ein SSC (Shared Service Center) ausgelagert. Im Regelfall betrifft dies die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Information Technology, Human Resources, Logistik oder Einkauf. Diese Bündelung bedeutet nicht nur für große, sondern auch für mittelständische Unternehmen eine Möglichkeit der Kosteneinsparung. Es ist ein probates Konzept für eine Unternehmensgruppe und deren Unternehmensteile, Ressourcen gemeinsam zu nutzen. 

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BREXIT im Mittelstand Michael F Böhne

Carve Out - Ein Unternehmensteil wird herausgetrennt, Teil III

Am besten, bevor die Unterschrift gesetzt ist, auch die steuerrechtlichen Belange genau prüfen!

Grundlegende Aspekte einer Herauslösung eines Unternehmensteils aus dem Gesamtunternehmen haben wir im Teil I dieser Serie betrachtet; in Teil II lenkten wir den Fokus vor allem die menschlichen Faktoren bei einem so bedeutsamen Einschnitt. Heute möchte ich auf einen weiteren wesentlichen Aspekt eingehen, der nicht zu vergessen ist. Bei derartigen Transaktionen des Carve Out ist es wichtig, auch die steuerliche Seite zu betrachten. 

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Fördermittel Michael F Böhne

Finanzplanung gehört zum Unternehmen wie Wasser zum Leben

Die Finanzplanung ist entscheidender Bestandteil der gesamten Unternehmensstrategie

Nicht nur bei der Gründung eines Unternehmens, sondern auch in dem weiteren Bestehen ist eine ordentliche Finanzplanung wesentlich für Aktionen der Zukunft. Das Gabler Lexikon definiert die Finanzplanung als „ Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen ausgerichteten Gestaltung zukünftiger Finanzentscheidungen.“ 

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Neueste Kommentare
Gäste — Lisa Weber
Toller Beitrag! Gerade erst über Google gefunden.
Mittwoch, 24. April 2019 16:42
Michael F Böhne
Freut mich das der Blog Ihnen gefällt.
Mittwoch, 24. April 2019 18:19
Gäste — Amy
Zuerst war ich ein wenig skeptisch, aber nachdem ich deine Artikel gelesen habe, muss ich sagen, dass dein Blog wirklich ein Vergn... Weiterlesen
Freitag, 10. Januar 2020 16:28
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